Startups
Wie kann sich Kirche verändern? Ideen generieren neue Ideen. Sechs nicht ganz ernst gemeinte Ideen für Startups zu Kirche, Glaube, Religion und Diakonie.
Startup Ideen Kirche

Wir haben unserer Kreativität freien Lauf gelassen. Hier kommen humorvolle und nicht ernst gemeinte Ideen für Startups in der digitalen Kirche.

Haben Sie auch eine Idee? Dann schreiben Sie mir!

Startup 1: Wärmekissen für Kirchenbank

Wärmekissen für Kirchenbänke: Es ist so groß und so leicht wie ein Blatt Papier. Das Blatt ist aber mit Sensoren ausgestattet. Sobald diese Sensoren eine kühle Kirchenbank spüren, bläht sich das Blatt leicht auf und wird Warm. Mit diesem Blatt werden Sie nie wieder in einer Kirche frieren!

Startup 2: Predigtmixer

Predigtmixer: Die App für gestresste Pfarrer*innen. Vier Begriffe eingeben, eine Bibelstelle auswählen – und auf Knopfdruck erscheint eine komplette Predigt.

Startup 3: Abendmahlsgerät-Drucker

3-D-Drucker variables Kirchengerät: Sie möchten in Ihrer Kirche mehr Abwechslung? Einfach eine Vorlage zeichnen, an den 3-D-Digitalkirchendruckerei schicken, und einen Tag später das ungewöhnliche Gerät beim großen Konfirmationsgottesdienst in den Händen halten.

Startup 4: Klingelbeutelschoner

Klingelbeutelschoner: Das Gerät wird einfach über die bestehenden Klingelbeutel gestülpt. Wo kein Beutel, da keine Arbeit für Kirchenvorsteher*innen.

Startup 5: Gebetsschüttler

Gebetsschüttler: Diese App ist ein beliebtes Spiel für Alt und Jung. Die App nutzt die Schüttelfunktion des Smartphones. Einmal schütteln, und schon taucht das Gebet des Tages auf. Zweimal schütteln: Nur einzelne Begriffe tauchen auf. Dreimal schütteln: Ein neues Gebet muss in das Gerät gesprochen werden. Alle Gebete werden in einer zentralen Datenbank gespeichert.

Startup 6: Beaming-Linse

Beaming-Linse: Schon wieder ein langweiliger Gottesdienst? Mit diesen Kontaktlinsen werden Sie jede Kirche aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Über das Smartphone können Sie einen auf Knopfdruck einen Spielfilm oder eine Serie abspielen. Hinsetzen, Augen meditativ schließen – und abtauchen in eine Parallelwelt.

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Wissenschaft & Forschung

Wer was zu lachen hat, lernt besser: Das macht eine Studie der Universität Augsburg deutlich. Demnach fördert Humor im Schulunterricht den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler - allerdings nur, wenn er richtig eingesetzt wird.

Fasching

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"Wer, wenn nicht Christinnen und Christen, sollte sich am Leben freuen? Glauben sie doch, dass sie vergnügt, erlöst und befreit sind, weil Gott sie liebt." Davon ist der Bayreuther Pfarrer und nebenberufliche Kabarettist Hannes Schott überzeugt. Bei seiner Predigt in einem Gottesdienst zum Faschingssonntag ist Lachen ausdrücklich erwünscht.

Mit Biss und feinsinnigem Humor

Das Kirchenkabarett "Die Schwarzarbeiter" sind wieder mit neuem Programm unterwegs
Mit einer gehörigen Portion Selbstironie, bissigen Tiraden nach oben und viel Lokalkolorit sind die Theologen und Kabarettisten ins Spieljahr gestartet. "So ein Zirkus" lautet das neue Programm, mit dem die "Schwarzarbeiter" in die Manege einladen. Vor kurzem war Premiere im Augsburger Annahof, nächster Termin ist im Mai in Bobingen.

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