7.06.2020
Evangelische Morgenfeier

Predigt: Geborgen in Gottes Segen (Num 6,22-27)

"Die Berührung, wenn ich segne oder gesegnet werde, hilft mir, dass die Segensworte in meinem Herzen ankommen. Ich habe ein Gegenüber: Gott und die Person, die mich segnet. Die Worte versprechen, dass Gott an meiner Seite ist. Der sanfte Druck von Händen auf meinem Kopf, die Wärme, die sich ausbreitet – das lässt mich begreifen: Gott ist bei dir." Die Evangelische Morgenfeier von Pfarrerin Stephanie Höhner aus München.
Segnender Christus Segen Hand auflegen Segnung
Segnender Christus, Detail am Westwerk-Altar der Servatiuskirche in Maastricht

Sie spürt die Wärme auf ihrem Kopf, den sanften Druck. Sie hat die Augen geschlossen. Weil sie nicht weiß, wo sie hinschauen soll. Aber auch, damit sie sich auf die Worte konzentrieren kann. Sie genießt die Berührung, die so fremd ist und zugleich das Gefühl von Geborgenheit gibt. Unter meiner Hand kann Dir nichts passieren – so fühlt es sich an.

Heute ist der große Tag. Seit Monaten hat sie alles vorbereitet, Tischkärtchen gebastelt, ein Dutzend Kleider anprobiert, Locations besichtigt, Schriftarten für die Einladungen ausgesucht. Ihre Freizeit hat sie komplett in die Vorbereitungen gesteckt. Ihr Erspartes auch, damit heute alles perfekt ist. Sogar drei Kilo abgenommen hat sie, damit ihr Traumkleid gut sitzt.

Jetzt sitzt sie im Traum aus Spitze in der Kirche. Die ersten Lieder und Gebete ziehen an ihr vorbei wie Nebelschwaden. Sie ist mit den Gedanken woanders: ob es wirklich so gut war, ihre Cousine mit an den Tisch ihres Patenonkels zu setzen. Ob die Vorspeisenauswahl nicht doch zu wenig ist? Ob ihre Schwester wirklich keine peinlichen Spiele vorbereitet hat? All das geht ihr durch den Kopf, während der Sänger vorne "Das Beste" von Silbermond singt und die Pfarrerin für sie betet.

Doch auf einmal ist sie ganz da, ganz im Hier und Jetzt. Sie spürt die Hände auf ihrem Kopf, die Wärme und den sanften Druck. Sie hört die Worte, so fremd und doch so nah.

"Es segne und behüte euch der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist."

In diesem Moment wird sie erfüllt von einer Ruhe und der Gewissheit: Es ist genau richtig, was ich tue. Wir werden das schaffen, mein Mann und ich – komme, was wolle.

Vieles hat sie an diesem Tag in der Hand, denn es ist von ihrer Hand lange und penibel geplant. Als sie die fremde Hand auf ihrem Kopf spürt und die Worte hört, weiß sie: Nicht alles liegt in meiner Hand. Aber: Es wird gut werden, unser gemeinsames Leben, das, was jetzt beginnt.

Sie ahnt, dass es auch schwere Zeiten geben wird, denn die gab es auch vor ihrer Hochzeit schon. Sie hat es bei ihren Eltern erlebt, wie das Streiten um jede Kleinigkeit die Liebe verdrängt. Sie hat gespürt, wie das ist in der Liebe verletzt zu werden. Auch daran hat sie heute schon gedacht, während sie in ihrem weißen Kleid in der Kirche sitzt. Aber als sie die Hand auf ihrem Kopf spürt, durchströmt sie eine Wärme.

Zuversicht breitet sich in ihr aus, dass ihr gemeinsames Leben geborgen ist unter diesen Worten: "So segne euch Gott."

Ich weiß nicht, ob die Braut es heute auch noch fühlt, die Wärme und Geborgenheit vom großen Tag, als sie in der Kirche saß. Ich wünsche es ihr und ihrem Mann. Ein Jahr ist das jetzt her.

Es waren meine Hände, die auf ihrem Kopf lagen und meine Worte, die den Segen gesprochen haben.

Für viele Paare fällt das Handauflegen in diesem Jahr aus, so wie viele andere Berührungen auch: die Umarmung der Enkel oder der Freunde, das Händeschütteln, um zu gratulieren, das Küsschen auf die Wange zur Begrüßung. Es ist eine berührungsarme Zeit. Das fällt mir schwer – im Alltag, und auch, wenn ich Gottesdienst feiere. Eltern, die ihr Kind taufen lassen wollten, verschieben die Gottesdienste auf den Herbst oder gleich in das nächste Jahr. Denn: Eine Taufe ohne Berührung, ohne Handauflegen beim Segnen – das können sie sich nicht vorstellen. Und ich mir auch nicht.

Die Berührung, wenn ich segne oder selbst gesegnet werde, hilft mir, dass die Segensworte in meinem Herzen ankommen.

Die Berührung macht deutlich: Ich habe ein Gegenüber, wenn ich gesegnet werde: Gott und die Person, die mich segnet. Es sind Worte, die mir Schutz versprechen, die mir sagen, dass Gott an meiner Seite ist. Das zu hören tut schon gut, aber dabei den sanften Druck von Händen auf meinem Kopf zu spüren, die Wärme, die sich ausbreitet – das lässt mich mehr begreifen, was da gesagt wird: Gott ist bei dir.

Wenn ich Menschen segne, spüre ich auch eine Wärme. Ich spreche die alten Worte mit Ehrfurcht. Es ist ein besonderer Moment – für die Gesegneten und für mich als Pfarrerin.

Ich trage nichts dazu bei, dass die Ehe glücklich wird, dass das Leben gut wird. Ich lege einfach meine Hände auf den Kopf und spreche alte Worte. Worte aus der Bibel.

Segen heißt: gesehen werden

Wenn ich Paaren den Segen für ihre Ehe zuspreche, sind das fröhliche Gottesdienste. Aber da schwingt auch immer das Zerbrechliche mit. Segen ist keine Gelinggarantie, keine allround-Impfung gegen Enttäuschung und Scheitern.

Das weiß ich, das wissen die Paare und ihre Gäste. Und trotzdem möchten sie gesegnet werden oder gerade weil sie das wissen.

Aber mindestens genauso oft wie ich glückliche Paare segne, lerne ich Menschen kennen, deren Eheglück zerbrochen ist. Ich erinnere mich an Linda. Ich habe sie in meiner letzten Gemeinde kennengelernt. Sie steckte mitten im Scheidungskrieg: Er wollte sie für das gemeinsame Haus nicht ausreichend ausbezahlen, sie wollte kein Wechselmodell für die beiden Söhne. Es gab psychologische Gutachten und Vermögenszuwachstabellen. Linda war am Ende ihrer Kräfte. Dabei hat alles so schön angefangen, sagt sie und Tränen stehen in ihren Augen. Sie fragt sich, wo Gottes Segen denn hin ist. Ob er nicht mehr wirkt. Ob Gott ihn zurückgenommen hat.

Linda spürt eine Sehnsucht nach glücklichem Leben, nach heiler Welt – was auch immer das sein mag.

Ein Sehnen wohnt in den Herzen der Israeliten. Seit über vierzig Jahren sind sie unterwegs in der Wüste. Sie sehnen sich danach, anzukommen. In dem Land, das Gott ihnen versprochen hat.

Gott zieht mit. Er hat sie von den Qualen der Sklavendienste in Ägypten befreit. Doch die Wüstenzeit stellt Gott und die Israeliten auf harte Proben. Aber Gott legt seine Hand darauf, dass es gut werden kann.

Und Gott redete mit Mose und sprach: Sage Aaron und seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr sagen zu den Israeliten, wenn ihr sie segnet: Gott segne dich und behüte dich; Gott lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; Gott erhebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden. So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen, dass ich sie segne.

Gott segnet die Israeliten. Er möchte ihr Leben beschützen. Er erhebt sein Angesicht auf sie. Er sieht sie an. Er sieht, was mit ihnen passiert, was sie tun, was ihnen gelingt und wenn sie scheitern. Er sieht, wenn sie bedroht werden von anderen Völkern, wenn sie fast verhungern und wenn sie so sehr miteinander streiten, dass alles zu zerbrechen droht.

Von all dem bleibt Israel nicht verschont, obwohl sie gesegnet sind. Aber all das sieht Gott. Er sieht ihr Leid, das Unrecht, das sie erfahren und das sie anderen antun.

"Ich erhebe mein Angesicht über dir", das verspricht: Ich bin für dich da. Ich sehe, was mit dir los ist. Was auch immer passiert: ich habe ein Auge auf dich. Ich halte meine Hand über dich. Gesegnetes Leben ist gesehenes Leben.

In der Bibel gibt es aber auch den Fluch – sehr oft sogar. Gott verflucht die Erde und lässt die Wassermassen der Sintflut alles Leben vernichten – außer das von Noah und seiner Familie.

Gott verflucht auch immer wieder sein Volk Israel, das er eigentlich von ganzem Herzen liebt. Gottes Flüche sind Strafen, wenn Menschen seine Gebote brechen. Dann wendet Gott sein Angesicht ab. Sein Zorn macht das Leben finster. Manche nennen das die "dunkle Seite Gottes".

Das sind Momente, da ist Gott mir fremd. Ich erkenne ihn nicht – wie auch, wenn er sich abwendet. Ich erkenne den Gott nicht, von dem ich gehört habe: Ich bin bei dir. Ich sehe dich.

Das Gefühl, nicht gesehen zu sein, macht mir Angst. Und es ist nur schwer auszuhalten. Gott ist und bleibt Geheimnis – auch ein dunkles.

Israel zieht durch die Wüste und sehnt sich danach, anzukommen. Es sind harte und dunkle Jahre. Gerade da verspricht Gott den Israeliten, dass er sie segnen wird. Dass er sie ansehen wird, mit leuchtenden Augen. Er wird sie behüten und sie mit Frieden segnen – jetzt in der Wüste und später im Land.

Das zugewandte Angesicht Gottes leuchtet wieder auf. Doch die dunkle Seite bleibt. Der Segen stärkt - gerade in Wüstenzeiten.

Mich tröstet das: zu wissen, dass jemand sieht, was mit mir passiert. Wenn ich mich ausgeliefert fühle, dem Schicksal, dem Leben, der Welt, dann erinnere ich mich an Gottes Versprechen, dass er ein Auge auf mich hat. Damit bleibt meine Verzweiflung und meine Angst, aber es ist da im Horizont das Auge Gottes, das alles sieht. Ich bin nicht allein in dieser Welt, nicht verloren. Gott wird nach mir fragen, wenn es sonst niemand mehr tut.

Der Segen als Beziehungsraum, in dem Gott und Mensch sich begegnen

Gott segnet sein Volk. Es sind seine Worte, aber von Menschenmund gesprochen. Am Anfang sind es nur Aaron und seine Söhne, als Israel durch die Wüste zieht. Später sind es Priester am Tempel, dann die Aaroniden, also die Nachfahren des Aaron, in den Synagogen. Und die Menschen tragen Segensworte auf kleine Zettel geschrieben als Kettenanhänger.

Jesus segnet Kinder und legt Kranken die Hände auf. Paulus segnet am Ende seiner Briefe alle Leser*innen. Und immer wieder steht unter Mails, die ich bekomme, ein "Bleib behütet" oder "God bless you".

Der Wunsch behütet zu sein, unverwundbar – den habe ich in den letzten Monaten viel gehört und gelesen.

Ein Artikel in der Zeitung hat mich besonders aufmerksam lassen: Die Nachfrage nach Bunkern ist in den letzten Monaten signifikant gestiegen. Es gibt einen eigenen Immobilienmarkt, der Objekte vermittelt, die irgendwo im Nirgendwo liegen, ohne Anschluss an die Zivilisation. Keine Teerstraße führt zu diesen Objekten, keine Strom- oder Wasserleitung. Dafür sind diese Behausungen mit allem ausgestattet, was man zum Überleben für mehrere Monate und Jahre braucht: Chemietoilette, Stromaggregate und Bohnen in Dosen. Und wahrscheinlich jede Menge Klopapier. Wer sich für solche Objekte interessiert, hat ein sehr ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis: ein Schutzraum, der vor allen Gefahren der Welt beschützt. Gerade gegen die unsichtbaren Gefahren.

Das Bedürfnis nach Schutz vor der unsichtbaren Gefahr, das hatte ich auch. Ich trage einen Mundschutz und desinfiziere mir so oft die Hände, dass sie schon rissig werden. Aber für mich käme so ein Bunker nicht in Frage. Ich würde zwar meinen Körper retten, aber meine Seele würde leiden, wenn ich meine Freunde und meine Familie nicht mehr sehen könnte oder das Telefonieren und Nachrichtenschreiben ausbliebe. Wenn ich nicht mehr im Park joggen könnte und abends mit meinem Freund unsere Lieblingsserie schauen. Auch die Seele möchte beschützt werden.

Ein Schutzraum für die Seele – das ist Segen für mich. Beim Segnen öffnet sich etwas. Ich öffne mich für Gott, für die Möglichkeit, dass mein Leben unter seinem Segen gut wird, das es sich entfaltet.

Ich sehe mein Leben im Horizont von Gottes Schöpfung. Er, der alle und alles ins Leben ruft, lässt auch über mich sein Angesicht leuchten. Ich gehöre dazu. Jemand hat mal gesagt: Segen ist die Signatur des Schöpfers. Das Wort "Segnen" kommt von signare, das heißt: bezeichnen oder bestimmen.

Ich bin bestimmt als Gottes Geschöpf. Das ist eine Verbindung, aus der ich nicht herausfallen kann.

Das ist der Schutzraum, in dem meine Seele sich aufgehoben fühlt. Es ist kein Schutzraum aus Beton. Dieser Raum ist verletzlich. Die Seele wird Kratzer bekommen und es werden Narben bleiben. Aber er wird immer da sein, auch wenn draußen Klopapier knapp und es in den Bunkern eng wird.

Menschen werden zum Segen

Gott segnet uns Menschen. Und das kann auch so aussehen wie bei Fabian: Er ist erst ein paar Wochen alt, als er in einem Krankenhaus abgelegt wird, in eine Decke eingewickelt.

Als ich Fabian kennen lerne, bin ich drei Jahre alt. Wir gehen in die selbe Kindergartengruppe und seit ich mich erinnern kann, sind wir befreundet. Er ist nicht mein bester Freund, aber vielleicht der drittbeste.

Fabian ist ein Wilder. Wenn ich bei ihm zu Besuch bin, machen wir all das, was meinen Eltern zu gefährlich ist: wir klettern auf den Apfelbaum, der bei ihm zu Hause im Garten steht. Wir rasen mit dem Tretroller die Straße runter. Wir rutschen auf dem Treppengeländer im Haus. Mit Fabian lässt es sich super Blödsinn machen. Einmal haben wir unser Minimilkeis seine Rutsche am Hochbett runterrutschen lassen und haben dann die Eisspur mit der Zunge aufgeleckt. Das war natürlich auch Fabians Idee.

Für seine Eltern ist Fabian ein Segen, vielleicht ein bisschen mehr als andere Kinder ein Segen für ihre Eltern sind.

Fabians Eltern können keine Kinder bekommen. Es hat einfach nicht geklappt – und das tut sehr weh.

Doch der Wunsch nach Kindern bleibt. Und so fassen sie den Entschluss, ein Kind zu adoptieren. Auch das ist ein langer Weg. Das Jugendamt prüft genau, wie die beiden leben, was sie verdienen, wie sie sich ein Familienleben vorstellen. Und schließlich ist es soweit: Fabian kommt zu ihnen. Ein Segen für die Eltern und für Fabian.

Der gemeinsame Alltag ist anstrengend, oft ein täglicher Kampf, dass Fabian sich an die Regeln hält, die seine Eltern geben. Mal ist es die Sprite-Dose, die er sich einfach aus dem Kühlschrank nimmt, mal das Lego, das auf dem Fußboden im Wohnzimmer verteilt liegt und das Fabian nicht aufräumen möchte. Die Erzieherin im Kindergarten hat schon gesagt: "Was soll aus Fabian nur werden, wenn der mal in die Schule geht."

Fabian ist manchmal mehr Aufgabe als Segen – so sieht es von außen aus. Für mich war er auch ein Segen.

Ich bin gerne bei Fabian zu Besuch, in dem Haus mit dem großen Garten. Das Blödsinnmachen und rumtoben. Sein lautes Lachen und wie er einfach Regeln bricht. Ich bin das Gegenteil.

Ich mag auch das Lachen seiner Mutter und die Sommersprossen in ihrem Gesicht. Sie schimpft nur selten mit Fabian. Auch, wenn er ihre Geduld immer wieder auf die Probe stellt. Sie sieht in ihrem Sohn den Segen, den er in ihr Leben gebracht hat.

Vielleicht spürt sie Gottes Blick auf ihrem Rücken, die Wärme, die sich auf ihre Schultern legt. Das macht die Last leichter zu tragen.

Manchmal wird mir mein Leben zu schwer. Dann drückte es auf meine Schultern, ich verliere das Gleichgewicht. Der nächste Schritt scheint unmöglich, weil ich so viel mitschleppen muss. Ich spüre jeden Riss in der Haut, jeden Kratzer in der Seele, auch die, die schon zu Narben geworden sind. Ich wanke unter der Last, suche Halt, etwas, an dem ich mich festhalten kann. Vielleicht eine Hand vor mir, die mich hält. Aber da ist nichts. Ich möchte mich fallen lassen.

Doch ich habe es anders gelernt. Aufstehen, Krone richten, weitergehen, denke ich. Aber manchmal geht es nicht. Die Fragen wohin und warum drücken auf meinen Schultern. Mein Seelengepäck zieht mich nach hinten. Ich glaube, ich falle und ich denke: Dann ist es halt so. Da spüre ich eine Wärme auf meinen Schultern, ein sanfter Druck nach vorn. Das reicht schon, dass ich weitergehen kann, den nächsten Schritt. So komme ich voran. Die Last wird ein bisschen leichter, die Sonne steht tiefer und ich ahne den Pfad vor mir.

Es bleibt die Wärme auf den Schultern, der sanfte Druck und alte Worte in meinem Ohr:

Gott spricht: Ich segne dich und behüte dich; ich lasse mein Angesicht leuchten über dir und bin dir gnädig; ich hebe mein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Evangelische Morgenfeier vom 07.06.2020 mit Stephanie Höhner. Thema: Geborgen in Gottes Segen (Num 6,22-27)

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