Behinderteneinrichtung

Gewalt gegen Behinderte

Mensch mit Behinderung im Rollstuhl
"Es sollte doch alles besser werden": Unter diesem Titel befasst sich eine Forschungsarbeit mit der Behindertenhilfe der Rummelsberger Diakonie. Darin wird deutlich, dass noch in den 1970er Jahren Medikamententests durchgeführt und andere Gewalt an den Bewohnerinnen und Bewohnern ausgeübt wurde.

Rummelsberger Diakonie

Mensch mit Behinderung im Rollstuhl
Bewohner von Behinderteneinrichtungen der Rummelsberger erlebten in früheren Jahrzehnten nicht nur Schläge. Das Personal griff zu Medikamenten, wie eine große Studie jetzt zeigt. Der Rektor der Rummelsberger hat um Verzeihung gebeten.

Corona-Krise

Die Langau
Familien mit behinderten Kindern, Demenzkranke und ihre Angehörige, Väter von Kindern mit Handicap: Die Erholungsstätte Langau bietet für sie alle passgenaue und zum Teil bundesweit einzigartige Freizeitangebote. Doch das Haus ist von den Folgen der Corona-Krise akut bedroht. Geschäftsführer Peter Barbian rechnet mit dem Schlimmsten.

Autonom leben

behindert alleine leben wohnen
Viele Menschen mit Behinderung wünschen sich ein selbstständigeres Leben außerhalb eines Heimes. Der Freistaat stellt für "Inklusives Wohnen" zwar Fördermittel zur Verfügung, nach Angaben der Träger solcher Wohngruppen reicht das aber nicht aus.

Oberfranken

Behindertenwohnheim Himmelkron mit Turm der Klosterkirche
Die Diakonie Neuendettelsau verkauft das ehemalige Zisterzienserinnenkloster und spätere Markgrafenschloss im oberfränkischen Himmelkron im Landkreis Kulmbach. Ein privater Investor wird neuer Besitzer des historischen Gebäudekomplexes, der seit fast 130 Jahren als Wohnstätte für Menschen mit psychischer Behinderung dient.

Ausstellung "euward 7"

»euward 7« 2018 - Ausstellung im Buchheim Museum der Phantasie in Bernried - Karte »Athosland« von Michael Golz.
Die besten Werke des "euward 7" sind noch bis 9. September in einer sehenswerten Schau im Buchheim-Museum in Bernried am Starnberger See ausgestellt. Herzstück der Ausstellung zeitgenössischer Kunst von Menschen mit geistiger Behinderung ist das Lebenswerk des Preisträgers Michael Golz. In 44 Jahren Arbeit hat Golz die gewaltige Landkarte eines imaginierten "Athoslands" geschaffen.

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