Berufsausbildung

Schüler*innen machen Medien

Christoph Lefherz Sa, 02.10.2021 - 11:00
Die Teilnehmer*innen des Volo Seminars vor ihrer Schule
Ein paar Mal im Jahr packen die Mitarbeiter*innen der Evangelischen Funk-Agentur ihre Aufnahmegeräte und Laptops ein und bauen an einer bayerischen Schule eine mobile Redaktion auf. Den Schüler*innen vor Ort zeigen sie in den Projekten "Druckerschwärze" und "Volo, die junge Redaktion", dass viele von ihnen das Zeug zu Nachwuchsredakteur*innen haben - auch Nichtmuttersprachler*innen. Die Initiative für die Medienangebote kommt von einem Brasilianer.

"Evangelischer Campus Nürnberg"

Nürnberg Altstadt
Noch ist es ein grauer Betonklotz, der 49 Millionen Euro gekostet hat. Über das Vorhaben "Evangelischer Campus Nürnberg" und 100 Millionen Euro Umbaukosten muss das evangelische Kirchenparlament im November entscheiden.

Bildung & Perspektive

Wolfgang und Annette Döbrich
Seit 15 Jahren fördert die Annette und Wolfgang Döbrich-Stiftung junge Leute in Zentralamerika auf dem Weg zu Schulabschluss, Berufsausbildung oder Studium. Aus bescheidenen Anfängen ist das Stiftungsvermögen auf mittlerweile 380.000 Euro angewachsen und unterstützt derzeit 44 Stipendiaten – dank eines breiten Netzwerks sowie der unermüdlichen Arbeit der Stifter und einem Kreis von 150 Stammspendern.

Woche des Sehens

Während der Woche des Sehens dreht sich alles darum, wie Sehkraft erhalten wird. Aber sie soll auch zeigen, wie Menschen ihr Leben nach einer Erblindung gestalten können. Blinde und Sehbehinderte entwickeln etwa einen besseren Tastsinn als viele Sehende. Deshalb gibt es nun einen neuen Beruf: die medizinisch taktile Untersucherin.

Asyl und Flüchtlinge

Heute (Dienstag) soll vom Münchner Flughafen aus wieder ein Abschiebeflugzeug nach Afghanistan starten. Unter den betroffenen abgelehnten Asylbewerbern sind nach Angaben des Bayerischen Flüchtlingsrats auch solche, die sich bereits in Ausbildung oder der Schule befanden. Der Verband ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer "Unser Veto" plädiert für ein Ende des "bayerischen Sonderwegs" bei Abschiebungen nach Afghanistan.

Diakonie

Die Diakonie Bayern kritisiert Abschiebungsandrohungen gegen angehende Altenpfleger. Diakoniepräsident Michael Bammessel fordert vielmehr ein Aufenthaltsrecht für junge Flüchtlinge, die in der Pflege arbeiten wollen, heißt es in einer Mitteilung seines Verbandes. Bammessel sagte, junge Menschen würden in der Altenpflege dringend gesucht.

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