Populismus

Kommentar

Die Demokratie braucht freie, unabhängige, der Wahrhaftigkeit und Menschenwürde verpflichtete Medien: als Dienstleister und Wächter zugleich. Gerade in Zeiten, in denen Lügen, Halbwahrheiten und Filterblasen demokratische Gesellschaften zu zerreißen drohen. Ein Kommentar von Stephan Bergmann.

Jahrestreffen der Spitzenvertreter

Moschee Penzberg interreligiöser Dialog Muslime Glaube Frieden
Bei ihrem jährlichen Austausch haben Spitzenvertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrats der Muslime (KRM) weiteres Engagement gegen Rassismus gefordert. Beide Religionsgemeinschaften wiesen dabei auch auf einen Zusammenhang zwischen rassistischer Diskriminierung und Religionsfeindlichkeit hin.

Kommentar

Demokratie
Zugegeben: Der Start ins neue Jahrzehnt könnte besser sein, goldene Zwanziger sind angesichts weltweiter Verwerfungen derzeit nicht in Sicht. Deutschland beschäftigt sich vorwiegend mit sich selbst und jammert auf hohem Niveau. Realitätsverweigerung und der Rückzug in digitale Echokammern lassen dabei das Aggressionspotenzial wachsen. Höchste Zeit, dass sich unsere zersplitterte Gesellschaft einen Ruck gibt und zu mehr Gemeinsinn und demokratischer Streitkultur zurückfindet.

Kommentar

Grundgesetz - Fahne - schwarz-rot-gold
Der 23. Mai 1949 gilt als Geburtstag des Grundgesetzes. Was als Provisorium gedacht war, hat sich mehr als 70 Jahre und über alle Umbrüche hinweg bewährt. Als Bekenntnis zu Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie bietet das Grundgesetz durchaus Grund für schwarz-rot-goldenen Verfassungspatriotismus - auch weil es schon immer auf ein vereintes Europa hin orientiert war. Ein Kommentar von Stephan Bergmann.

US-Wahlen

José Gomez, katholischer Erzbischof von Los Angeles, steht einer großteils aus Latinos bestehenden Gemeinde vor. Das Foto von 2011 zeigt ihn in der Kathedrale Our Lady of the Angels.
Noch fehlen die Details, aber die Angst ist groß: Im Wahlkampf drohte Donald Trump, er werde Migranten ohne Papiere abschieben. Jeder, der illegal eingereist sei, könne deportiert werden, verkündete er. Nach seiner Wahl ist nun das Leben für die rund elf Millionen Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung in den USA deutlich ungewisser geworden.

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