Tansania

Journalistenaustausch mit Tansania

Brandenburger Tor
Vier Wochen lang war die Rundfunk-Korrespondentin Irene Mbakilwa aus Tansania mit dem Medienstipendium "Journalismus & Religion" in Deutschland zu Gast. Nach einigen Kurztrips innerhalb Bayerns, ging es für die 43-Jährige nach Berlin und ins Ruhrgebiet. Was sie dort erlebt und nicht nur über Deutschland, sondern auch über ihre Heimat gelernt hat, erzählt sie in diesem Blogeintrag auf Deutsch und Englisch.

Tanzanian marriages

Hochzeit Paar schwarz weiß Strand
In Tansania werden nur die Menschen zur Hochzeit eingeladen, die im Vorfeld ihren Anteil bezahlen. Wer mit 150 Gästen feiert, heiratet wirklich im allerengsten Kreis. Und bei manchen ostafrikanischen Stämmen gilt: Je heller die Hautfarbe der Braut ist, desto mehr Kühe bekommen ihre Eltern von der Familie des Bräutigams. Medienstipendiatin Irene Mbakilwa erzählt hier auf Englisch, wie eine Eheschließung in ihrer Heimat funktioniert.

Pinakothek der Moderne

Als Stipendiatin des Programms "Journalismus & Religion" ist Irene Mbakilwa aus Tansania vier Wochen lang zu Gast in deutschen Medienredaktionen. In ihrem zweiten Blog-Eintrag erzählt sie von der Ausstellung "African Mobilities. This is not a Refugee Camp Exhibition" in der Münchner Pinakothek der Moderne, bei der sie vorab hinter die Kulissen blicken durfte. Erste visuelle Impressionen gibt ihr Beitrag auf Englisch und Kisuaheli.

Doku "Sing it loud"

»Ein feste Burg«: der Kanaani-Jugendchor aus Arusha, Tansania.
Mehr als 1.500 Chöre kommen jedes Jahr zum Sing-Festival der Evangelisch-Lutherischen Kirche Tansanias (ELKT) zusammen. Unvorstellbar für kirchenferne Deutsche wie die Filmemacherin Julia Irene Peters, die eher zufällig bei einem Tansania-Besuch von dem Wettstreit hörte – und einen Film über die singenden Lutheraner drehte, der nun im Kino zu sehen ist.

Stipendium

Stipendienprogramm »Journalismus und Religion«
Autor
Das Stipendienprogramm "Journalismus und Religion" wurde vom Evangelischen Presseverband für Bayern und der bayerischen Landeskirche ins Leben gerufen. Es soll helfen Medienschaffenden helfen, religiöse Hintergründe, Traditionen und Bräuche besser kennenzulernen um somit die Gegenwart besser zu verstehen. Die Infos im Überblick.