USA

Kommentar

Am 20. Januar wurde Joe Biden als 46. Präsident der USA in sein Amt eingeführt. Nach vier Jahren Trump stehen die deutsch-amerikanischen Beziehungen nun vor einem Neustart. Doch statt die Chance zu ergreifen, lässt sich Deutschland Zeit. Dabei braucht die transatlantische Partnerschaft zügig eine gemeinsame Zukunftsagenda. Ein Kommentar von Stephan Bergmann.

Kommentar

Covid-19-Impfdosen und Spritzen
Impfen ist der einzige Weg heraus aus der Covid-19-Pandemie. Die Bundesländer sind vorbereitet, das große Impfen könnte beginnen. Doch es hapert mit den Impfstofflieferungen. Deutschland und die EU-Staaten rutschen im weltweiten Vergleich immer weiter ab. In der Bevölkerung wächst der Ärger. Nach den Ursachen für den schlechten Impfstart zu fragen, hat nichts mit "Impfstoffnationalismus" zu tun. Denn nur aus erkannten Fehlern lässt sich lernen.

Musik

Autor
Das Schicksal einer Vierjährigen, die in Auschwitz ums Leben kam und deren Geschichte im Frühjahr auch im TV erzählt wurde, inspirierte den Treuchtlinger Kantor Raimund Schächer zu einer Orgelfantasie, die es bis an die US-amerikanische Harvard-Universität schaffte.

US-Präsidentschaftswahl 2020

Reverend John C. Dorhauer, Präsident der United Church of Christ
Der Präsident der amerikanischen United Church of Christ, John C. Dorhauer, spricht in einem Interview mit Sonntagsblatt.de über die Zerrissenheit der amerikanischen Bevölkerung und wie seine Kirche die aktuelle Lage vor der Präsidentschaftswahl in den USA einschätzt.

Standort Grafenwöhr

Pfarrer André Fischer aus Grafenwöhr
Der von US-Präsident Donald Trump angekündigte Truppenabzug aus Deutschland schlägt auch in Bayern hohe Wellen. Dabei überwiegen deutlich Kritik und Enttäuschung. Auch am Oberpfälzer Standort Grafenwöhr (Kreis Neustadt an der Waldnaab) ist das so. Er gilt als einer der größten Standorte in Europa.

Gesellschaft

Autor und Philosoph Alexander Grau
Autor
Er nimmt kein Blatt vor den Mund: Der Autor und Philosoph Alexander Grau schreibt in seinem neuen Buch "Politischer Kitsch", mit Fakten und geleitet alleine von Vernunft, alles nieder, was derzeit als vermeintlich "politisch korrekt" erscheint. Im Interview erklärt der Münchner, warum vieles, was derzeit wie harmlose Gesellschaftskritik erscheint, auch gefährlich sein kann, wenn Gefühle zu harten Bandagen werden.

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