15.11.2020
Evangelische Morgenfeier

Predigt zum Volkstrauertag: Denn sie sollen getröstet werden

"´Selig sind die Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.´ Das sagt Jesus einmal. In meinem Glauben bleibt der letzte Trost ein Versprechen, eine Hoffnung." In der Evangelischen Morgenfeier zum Volkstrauertag spricht Professorin Johanna Haberer darüber, was uns Trost bringen kann.
Leonaert Bramer - Die Prüfungen des Hiob (um 1630)
Leonaert Bramer - Die Prüfungen des Hiob (um 1630)

Johanna Haberer: Der erste Trost im Leben schmeckt süß

Der erste Trost im Leben schmeckt süß: Das Neugeborene trinkt süße Milch und spürt die Wärme der Mutter. Nach dem Stress der Geburt sollen sie getröstet werden - alle Menschenkinder.

Mediziner sagen: Der Stresspegel, den ein Baby hat, wenn es sich durch den Geburtskanal zwängt, wird im Laufe des Lebens in der Regel nicht mehr getoppt. Nach der Geburt haben wir den größten Stress, die schlimmste Angst schon hinter uns gebracht.

Und dann beginnt das Leiden am Leben. Der bohrende Hunger, die Sehnsucht nach Nähe und nach Wärme. Danach schreit ein Säugling – so wie alle Säugetiere! Und die Hebamme legt das Neugeborene der Mutter an die Brust. Näher kann man sich nicht sein. In diesen Augenblicken der Nähe verschwindet die Angst vor dem Leben.

Ich denke, nicht von ungefähr halten sich viele Menschen das Bild von der stillenden Mutter Gottes vor Augen, wenn sie Trost brauchen. Maria, eine Frau mit entblößter Brust und ein saugender Säugling. Das berührt uns alle – in den Tiefenschichten unserer Existenz. Und nicht ohne Grund vergleicht die Bibel Gott mit einer Gebärenden, mit einer stillenden Mutter, mit einer tröstenden Mutter. Gott als Tröster in der Trauer.

Der erste Trost im Leben schmeckt also süß. Später variieren die Geschmacksrichtungen. Und wir brauchen viel Trost, um es in dieser Welt auszuhalten. Denn das Leben ist herrlich. Aber es ist auch schrecklich. Und wir erleben in diesen Wochen, wie sich eine Art Traurigkeit, wie ein dunkles Tuch über das Land legt. Wir leiden gemeinsam. Und wir sind nicht nur wegen des lockdowns down.

Volkstrauertag: Gedenken an die Opfer von Gewalt

Heute ist Volkstrauertag. Dieser (Sonn-)Tag der gemeinsamen Trauer ist ein politischer und zugleich ein christlicher Feiertag. Viele Gemeinden begehen ihn frühmorgens auf dem Friedhof. Der Posaunenchor spielt am Denkmal der Kriegsgefallenen der zwei Weltkriege des letzten Jahrhunderts.

Der Charakter dieses Tages hat sich allerdings in den vergangenen Jahren verändert. Erweitert. Heute denken wir an diesem Tag an alle Opfer von Gewalt. An die Millionen junger Menschen, die in Kriegen in Syrien, Armenien, im Sudan und in Mali ihr Leben verlieren, an die Menschen, die auf der Flucht ertrinken, an die, die in Lagern kaserniert sind und der Gewalt der Stärkeren schutzlos und ohnmächtig ausgeliefert.

Und: ich meine, wir sollten heute am großen Tag der Trauer einer ganzen Gesellschaft auch an die Menschen denken, die im vergangenen halben Jahr und - in diesen Tagen wieder in wachsender Zahl - einsam und mutterseelenalleine in Krankenhäusern um Luft ringen – umgeben von Maschinen und Menschen, deren Gesichter hinter einer Maske steckten.

Auch das empfindet ein schwerkranker Mensch als eine Form von Gewalt, obwohl es alle Beteiligten in einem Krankenhaus gut meinen. Es gibt Situationen, in denen ein ganzes Volk trauert. Heute ist ein Tag, um von der Traurigkeit zu sprechen. Und zu fragen: Was tröstet mich?

Was kann trösten?

Trost. Das ist ein großes Wort. Was tröstet mich? Was tröstet mich, wenn ich traurig bin? Wenn Sie das gefragt werden, dann fällt Ihnen bestimmt etwas ein. Es gibt Menschen, die werden sagen: Da ist nichts, was mich tröstet. Mein Schicksal ist im Augenblick so hart, mein Leben so schwer, die Schmerzen so groß, die Zukunft so düster: ich bin untröstlich. Es hängt wohl an der Tiefe der Verletzung, an der Tiefe der Traurigkeit.

Für weniger abgründige Stimmungen gilt - wir haben da ein paar kleine Fluchten. "Trösterchen" sagen wir in der Verkleinerungsform, weil wir wissen, lange hält dieser Trost nicht an: Die einen bestellen sich ein dickes Stück Sahnetorte, schenken sich mehrere Gläser schönen roten Weines ein. Eine zärtliche Umarmung kann trösten oder ein Spaziergang. Ich schaue mir auch gern eine dieser schier unendlichen Serien bei Netflix an. Aber nur die, die garantiert gut ausgehen....

Ich glaube das große Wort Trost wird im richtigen Leben in ganz kleine Portionen abgefüllt und jeder Mensch sucht sich seine eigene Dosis für den Herzschmerz und den Weltschmerz. Bei dem mittelalterlichen Kirchenvater Thomas von Aquin finde ich eine ganze Liste von durchaus lebensnahen Empfehlungen. So eine Art Ratgeber.

Heilmittel gegen die Traurigkeit, nennt er das! Und das ist eine ganz interessante Mischung von leiblichen, geistigen und seelischen Rezepturen. Denn der alte Kirchenvater weiß: es gibt eine Traurigkeit, die sich vom Schmerz des Körpers aufs Gemüt legt. Es ist fast unmöglich fröhlich zu sein, wenn man zum Beispiel hohes Fieber hat.

Eine düstere Diagnose, ein schwerer Unfall, eine lebensbedrohliche Krankheit. Das alles schlägt auf die Seele. Da breiten sich Schmerzen und Kraftlosigkeit aus über den ganzen Körper und münden in Niedergeschlagenheit. Müdigkeit. Abscheu gegenüber dem Leben. Oder soziale und seelische Nöte – Angst und Schuld, machen sich unmittelbar in unserem Körper breit.

....wenn ein Mensch Angst hat. Existenzangst zum Beispiel. Was tun, wenn wir Insolvenz anmelden müssen? Wenn wir die Miete nicht mehr zahlen können? Oder einer hat sich schuldig gemacht. Hat andere belogen und betrogen. Also: Was tröstet mich? Thomas von Aquin empfiehlt als allererstes "Lust und Freude". Also! Kochen Sie! Laden Sie Gäste ein, gönnen Sie sich einen romantischen Abend zu zweit. Zärtlichkeit und Umarmungen sind gut gegen die Traurigkeit.

Weiter anempfiehlt Thomas: Das Weinen. Weinen befreit nämlich. Es ist gut, wenn einer weinen kann. Bitte keine Tränen verbeißen. Weinen ist erlaubt für Männer und Frauen jeden Alters – hier muss endlich Gendergerechtigkeit hergestellt werden: Mann darf weinen. Und schlafen, traurige Menschen sollen sich ausschlafen und ausgiebig baden. Man fühlt sich warm, rein und wohlriechend. Das hilft. So ein duftendes Schaumbad lässt einen die Welt manchmal ein bisschen freundlicher sehen.

Doch nicht nur diese körperlichen Wohlfühlinseln, Wellnessempfehlungen gibt der weise Kirchenvater uns mit. Er meint auch, dass seelische Hygiene ein gutes Mittel sei, um Traurigkeit zu vertreiben: Zum Beispiel Mitleid haben mit anderen, Es hilft, sich mit Leuten zu treffen, die auch traurig sind, weil sie Niederlagen und Verluste erlitten haben. Mit-leiden hilft Leiden überwinden. Das ist klug und weitsichtig. Ja, ich kann das Leiden durch Leiden bekämpfen – und zwar durch Mitleiden, durch Empathie. Geteiltes Leid, sagt der Volksmund, ist halbes Leid.

Und noch ein Heilmittel hat der alte Heilige auf Lager: die Wahrheit sagen, das tröstet. Denn viel Traurigkeit und Leiden entsteht, weil wir uns etwas vormachen, uns selbst und andere anschwindeln. Damit aufzuhören, das erleichtert ungemein. Und als letztes Heilmittel empfiehlt Thomas von Aquin: Beten. Das Herz aufmachen für den Grund meines Lebens, durchlässig werden für den, der der letzte Sinn meiner Existenz ist. Beten gegen die übergroße Traurigkeit. Mich in Gottes Nähe beten, sie suchen wie ein Kind die Brust der Mutter.

Musik lehrt, auf den Schmerzen zu tanzen

Und was ist mit Menschen, für die Gott keine Adresse ist? Viele sagen, Musik kann sie trösten. Das wussten schon die alten Griechen. Der Dichter Pindar lobt die Göttin Athene für die Erfindung der Musik, weil man durch die Musik lerne, auf seinen Schmerzen zu tanzen: "Tröstungen" (Consolations) hat der Komponist Franz Liszt seinen Klavierzyklus genannt. Solche Musik ist ein Gottesgeschenk. Sie umhüllt und verwandelt mich. Sie erreicht mein Herz.

Auch in der Literatur, der Poesie gelingt das. Es gibt Worte, die trösten. Wie die des Dichters Joseph von Eichendorff.

Komm, Trost der Welt, du stille Nacht!
Wie steigst du von den Bergen sacht,
Die Lüfte alle schlafen,
Ein Schiffer nur noch, wandermüd,
Singt übers Meer sein Abendlied
Zu Gottes Lob im Hafen.
 

O Trost der Welt, du stille Nacht!
Der Tag hat mich so müd gemacht,
Das weite Meer schon dunkelt,
Laß ausruhn mich von Lust und Not,
Bis daß das ew‘ge Morgenrot
Den stillen Wald durchfunkelt.[1]

Da hat einer sein Leben satt. Ist lebensmüde, schmerzensmüde, leidensmüde, unendlich trostlos müde. Er wartet auf die Nacht als das Ende seines Lebens. Und er hofft doch, dass es so etwas gibt, wie das Ende der Nacht: das ewige Morgenrot.

Die leidigen Tröster

In dem Masterdokument unserer Kultur, der Bibel, dieser Bibliothek von gesammelten Lebenserfahrungen, ist ein Buch aufbewahrt, in dem überdeutlich wird, dass Trösten ein sehr, sehr schweres Geschäft ist. Und dass man sehr daneben liegen kann mit dem Versuch, einem anderen Menschen Trost zu geben. Das gilt auch für die Religion, von der viele Menschen bei den letzten Fragen des Lebens Trost erwarten. Mit dem falschen Trost der Religion räumt das Buch Hiob auf.

Hiob verliert alles, was ihm etwas bedeutet hat. Seinen Besitz. Seine Kinder. Seine Gesundheit. Am Ende sitzt er als verwaister Vater und Habenichts nackt auf einem Aschehaufen über und über von Geschwüren bedeckt und rechnet mit Gott ab. Gnadenlos und glasklar. Er will nicht klagen, er will Gott verklagen. Ja. Das Buch Hiob ist eine Abrechnung mit einem Gott, der nicht verhindert, dass den anständigen und liebevollen und gerechten Menschen großes Leid widerfährt.

Hiob, der einmal den Beinamen, der Gerechte bekommen hat, schreit Gott an, und will, dass Gott sich erklärt. Warum, was habe ich getan, dass ich alles verloren habe, was ich liebte. Und dann inszeniert das Buch Hiob eine Reihe von Szenen, wie Trost misslingt, und zwar gründlich. Hiobs Freunde kommen. Sie wollen nach ihm sehen und erkennen die Katastrophe, die diesem Mann widerfahren ist. Sie sitzen um ihn herum und schweigen. Sieben Tage lang. Ja und das Schweigen, das ist das Beste, was sie in dieser Geschichte tun.

Keine Worte finden - müssen… Wenn ich Menschen treffe, die untröstlich sind, fühle ich mich ohnmächtig. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Von den Freunden Hiobs lerne ich, dass ich gar nichts sagen muss. Da sein und schweigen und die Trauer nicht kleinreden.

Die Freunde halten das aber irgendwann nicht mehr aus. Sie fange an zu reden, auf Hiob einzureden. Und all ihre Tröstungsversuche misslingen total. Gott ist gerecht, sagt der eine, irgendwo muss doch ein schwarzer Fleck auf der weißen Weste des Hiob sein. Irgendetwas musst Du doch angestellt haben, dass es Dir so schlecht geht! Und wenn Du es nicht warst, vielleicht haben Deine Kinder Unrecht getan. Geklaut oder die Ehe gebrochen?

Hiobs Freunde sind der festen Überzeugung, dass Leiden eine Folge von Schuld ist. Wer sich nichts zu Schulden kommen lässt, so meinen sie, kommt erfolgreich und glücklich durchs Leben. Deshalb sind sie besonders leidige Tröster, diese Freunde des Hiob. Sie wollen letztlich nicht den armen Mann trösten, sondern ihr Bild vom lieben und gerechten Gott retten. Sie texten den leidenden Mann förmlich zu.

Und Hiob schreit gegen diese hermetisch geschlossen Sinngebungsgebäude an: Ertragt doch, dass ich rede. Hört mich doch an! Und schaut mir ins Gesicht, ihr werdet erstarren und die Hand auf den Mund legen müssen. Das ist sein Text: seid doch einfach mal ruhig und hört mir zu! Euer Trost ist Geschwätz. Ist Selbstberuhigung. Meint euch und nicht mich.

Das Buch Hiob räumt auf mit der Vorstellung, dass wer anständig ist und immer freundlich und wer rücksichtsvoll ist und verlässlich und wer sich bemüht ein Leben zu führen, das andere nicht verdrängt, sondern sie auch leben lässt, dass so ein Leben vor Katastrophen schützen würde. Das hat er oder sie nicht verdient, sagen wir bis heute, wenn wir von einem liebevollen Menschen hören, dem das Leben übel mitspielt.

Einfach schweigen

"Schweige oder sage etwas, was besser ist als Schweigen." Das ist das Einzige, was Hiob noch will. Es gibt keine Erklärung für Hiob, so wie es keinen vorschnellen Trost gibt für Menschen, die von einer Katastrophe überfallen worden sind. Wie kann einer Gott, der Welt und den Menschen weiter vertrauen, wenn alle Sicherheiten und Hoffnungen zerbrochen sind? Und wie kann so ein Mensch getröstet werden?

Die Frage ist nicht, wie kann man trösten. Mehr als ein paar Tipps, etwa wie die von Thomas von Aquin kann man da nicht geben. Vielleicht kann ich auch lernen, nicht zu reden sondern zuzuhören, wenn ein Mensch verzweifelt ist. Die schwierigere Frage ist: Wer kann eigentlich trösten? Es kann mich ja nicht jeder trösten. Wenn ich nachzähle, wer mich trösten kann in Zeiten der Traurigkeit, eine Hand reicht locker aus.

Die jüdische Schriftstellerin Nelly Sachs stellt nach dem zweiten Weltkrieg diese Frage. "Wer von uns darf trösten", nennt sie ein Gedicht.

Wer von uns darf trösten?

In der Tiefe des Hohlwegs
Zwischen Gestern und Morgen
Steht der Cherub
Mahlt mit seinen Flügeln die Blitze der Trauer
Seine Hände aber halten die Felsen auseinander
Von Gestern und Morgen
Wie die Ränder einer Wunde
Die offenbleiben soll
Die noch nicht heilen darf.[2]

Es ist ein Fehler zu meinen, zu trösten heißt, das Leiden der anderen möglichst schnell verschwinden lassen. Wir haben in diesen Zeiten, die uns suggerieren, alles sei machbar, so eine Reparatur-Mentalität. Je schneller der Leidende getröstet ist, desto weniger muss ich mich auseinandersetzen – mit dem Leiden, mit dem anderen und mit meiner Vorstellung vom lieben Gott.

Wahrhaftiger ist es, die Wunden offen zu halten. Die bitteren Fragen des Lebens nicht mit Antworten zu stopfen. Ich kann mir vorstellen, wie kränkend das sein muss, wenn ich am Abgrund meiner Gewissheiten stehe und ein anderer erklärt mir, wie ich das zu verstehen habe.

Solche Sätze wie "das wird schon seinen Sinn haben." "Jede Krise ist auch eine Chance." "Du wirst gestärkt aus dieser Situation hinauskommen." Buchtitel wie: "Warum Zeiten der Unsicherheit sinnvoll sind, warum Lebenskrisen so wertvoll sind." Ob es die religiösen oder die säkularen Tröster sind. Gegenüber einem Lebensschock klingen all solche Sätze zynisch.

Das letzte was Jesus am Kreuz sagt, das ist: Mein Gott mein Gott, warum hast Du mich verlassen. Der Gerechte, der Heiler, der Bergprediger, der Sanftmütige, er endet mit einer offenen Wunde. Jeder Versuch an Gott zu glauben oder Gott zu denken, bleibt eine offene Wunde. Und eines verbindet Hiob und Jesus. Sie halten die Wunden offen und hören nicht auf zu fragen und richten ihr Klagen an Gott: Warum musste mir dieses widerfahren? Warum hast Du mich verlassen?

Vielleicht muss man als glaubender Mensch die Wunden offen halten. Vielleicht hilft das, den Verstand nicht zu verlieren, angesichts der Trauer der Welt. Vielleicht hilft das auch, nicht zynisch zu werden, Vielleicht hilft das, das Elend der anderen und das eigene, nicht zuzukleistern.

Selig sind die Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden. Das sagt Jesus einmal. In meinem Glauben bleibt der letzte Trost ein Versprechen, eine Hoffnung. Wenn ich mein eigenes Leid und das der anderen offen halte, wie eine Wunde, dann entsteht ein Raum, es entsteht Tiefe und meine Gedanken werden weit. Gott als der Raum der Möglichkeiten.

Was wäre wenn? Was wäre, wenn es doch einen Stoff gäbe, der die ganze Welt durchzieht und den wir Liebe nennen?

Was wäre, wenn mir am Ende meiner Zeit wirklich einer erklären würde, was das alles sollte mit meinem Leben?

Was wäre, wenn es doch eine Macht gäbe, die am Ende abwischen wird alle Tränen von meinen Augen.

Was wäre, wenn die Morgenröte nach der Nacht ein ganz anderes Leben wäre.

Was wäre, wenn die offene Wunde der Weg wäre zu einem Gott, der uns tröstet, wie uns eine Mutter tröstet.


[1] Joseph Freiherr von Eichendorff, Der Einsiedler, Freiburger Anthologie 2016

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