Menschen im Bierzelt. Die Musik spielt, viele singen mit – und ja, später grölen sie auch. Der Alkohol löst manche Hemmung, die sich vernünftige Erwachsene im Alltag mühsam angewöhnt haben. Wildfremde Menschen liegen sich in den Armen. Für ein paar Stunden entsteht das Gefühl: Ich bin nicht mehr nur ich. Ich gehöre zu etwas Größerem.

Gestern hat das Oktoberfest begonnen – für manche eine eigene Jahreszeit. Riesenrad, Wilde Maus, Zuckerwatte und laute Musik berauschen unsere Sinne – und natürlich das Bier.

Alkohol ist eine Droge. Viele Menschen sind (davon) abhängig, alkoholkrank, süchtig. Daran ist nichts Romantisch-Volkstümliches. Tradition entschuldigt nicht alles. Trotzdem lohnt sich ein zweiter Blick.

Substanzen, die das Bewusstsein verändern, haben in verschiedenen religiösen Kulturen eine Rolle gespielt und tun es bis heute. In Mittelamerika begleiten psychoaktive Pilze religiöse Rituale; in einigen indigenen Traditionen Nordamerikas gehört ein heiliger Kaktus dazu. Wir Christinnen und Christen feiern das Heilige Abendmahl mit Brot – und Wein.

Offenbar sehnen sich Menschen schon immer nach Erfahrungen, in denen die gewöhnlichen Grenzen des Ichs durchlässig werden. Nach einem Erleben jenseits des alltäglichen Bewusstseins.

Religionen geben dieser Sehnsucht Raum. Ekstase und Rausch können zur religiösen Erfahrung gehören. Aber nicht die Betäubung im Rausch ist das Ziel, sondern ein Erwachen – ein Überschreiten alter Grenzen.

Vor Damaskus

Scha’ul erlebt seine Welt als bedroht. Die römische Besatzungsmacht ist überall sichtbar: fremde Götter, Soldaten, Münzen. Seine Religionsgemeinschaft steht unter Druck. Scha’ul ist konservativ und versucht mit aller Kraft, die eigene Tradition zusammenzuhalten.
Und da gibt es eine Gruppe auf einem "neuen Weg". Nachfolger Jesu. Der wurde gekreuzigt, ist aber wieder auferstanden, sagen sie.
Aber wer gekreuzigt ist, ist verflucht, so steht es in der Schrift. Wie also kann man einen Gekreuzigten verehren?
Scha’ul reist von Jerusalem nach Damaskus, um auch dort den Irrglauben zu bekämpfen. Unterwegs auf seiner Reise geschieht es: Er hört eine Stimme: "Scha’ul, Scha’ul, warum verfolgst du mich?" Er verliert die Kontrolle, er verliert sein Augenlicht. Er stürzt.
Andere müssen ihn aufrichten. Andere müssen ihn führen.

Vor diesem Damaskus-Erlebnis war Scha’ul ein streger Kämpfer für die Ordnung der Väter. Danach sehen wir ihn als einen Verkünder des gekreuzigten Christus, ebenso streng, ebenso eifrig.
In der griechisch-römischen Welt tritt er unter seinem römischen Namen Paulus auf. Wir kennen ihn aus der Bibel, durch die Briefe, die er geschrieben hat und aus Erzählungen in der Apostelgeschichte. Paulus stellt die Weichen, dass die Botschaft Jesu sich verbreiten kann.

Sterben und auferstehen

Etwas in Paulus ist gestorben. Nicht sein Eifer. Nicht seine Kraft. Nicht einmal seine Entschiedenheit. Die nimmt er mit in sein weiteres Leben.
In ihm stirbt eine Gewissheit. Sicher wissen, auf welcher Seite Gott steht – das kann er nicht mehr. Die Vorstellung, Gottes Willen zu kennen und ihn verteidigen zu müssen. Der Anspruch, selbst darüber entscheiden zu können, was wahrer Glaube ist und was Irrglaube.
Auf dem Weg nach Damaskus zerbricht sein bisheriges Bild von Gott – und damit auch sein Bild von sich selbst.
Der Mann, der andere zur Rechenschaft ziehen wollte, liegt plötzlich am Boden. Der Mann, der den Weg kannte, muss sich führen lassen. Der Mann, der den gekreuzigten Jesus für einen Irrweg hielt, hört dessen Ruf. 
Schwach ist Paulus, erschüttert, aus seiner Bahn geworfen. Etwas stirbt. Und etwas anderes steht auf. Eine neue Wirklichkeit ergreift Paulus, eine, die größer ist als seine bisherigen Sicherheiten, an denen er sich festgehalten hat. 
Gott ist ihm nicht verloren gegangen. Aber Gott passt nicht mehr in die Grenzen, die Paulus gezogen hatte.
Etwas stirbt, etwas erwacht – mitten im Leben. Es entsteht kein ganz anderer Mensch. Paulus bleibt Paulus. Aber etwas anderes treibt ihn nun an. Ein neuer Geist.

Ein neuer Geist

Im einem Brief des Paulus heißt es:
Gott hat uns keineswegs einen Geist der Feigheit gegeben, sondern einen Geist der tätigen Kraft und der liebevollen Zuwendung, einen Geist, der zur Vernunft bringt. Also weiche nicht peinlich berührt davor zurück, dich zu dem zu bekennen, dem wir gehören (…). Sondern nimm für das Evangelium, die Botschaft der Rettung, auch das Schlimme mit auf dich, wozu Gott dir die nötige Kraft gibt.
Denn Gott hat uns gerettet und uns gerufen mit heiligem Ruf, nicht aufgrund unserer Taten, sondern aus eigenem Entschluss und freier Zuneigung.
Dieses unverdiente Wohlwollen hat Gott uns schon vor ewigen Zeiten geschenkt in dem Christos Jesus.
Es ist aber jetzt sichtbar geworden, da unser Retter, der Christos Jesus, erschienen ist.
Er hat den Tod entmachtet und unvergängliches Leben ans Licht gebracht durch das Evangelium, die Botschaft der Rettung. (BigS, 2. Tim 1,7-10)

Ein neuer Geist – das klingt nach Schwung, nach Aufbruch. Ja, ich könnte auch wegsehen, ausweichen, nichts tun, aber der neue Geist weckt eine Energie, der ich nicht so leicht ausweichen kann.

Woher diese Kraft, woher der Mut? Offenbar nicht daher, dass man sich einfach nur genügend anstrengt. Paulus sagt ausdrücklich: nicht aufgrund unserer Taten. 
Dieser neue Geist verordnet kein Trainingsprogramm für mutigere Christinnen und Christen. Er ist auch keine Trophäe für einen gewonnen Glaubenskampf. 
Er kommt aus einer andersartigen und verstörenden Erfahrung. Paulus kennt sie. 
Auf dem Weg nach Damaskus hat er alle Sicherheiten verloren. Gerade als ihm alles entgleitet, erfährt er: Ich falle – aber im Fallen bin ich getragen.
Christus hat den Tod entmachtet und unvergängliches Leben ans Licht gebracht.(2. Tim 1,10)
Das ist nicht nur ein Satz über das Ende des Lebens. Er erzählt davon, dass Leben anders werden kann. Ich höre darin ein großes Halleluja – die Frohe Botschaft in einem Satz.

Erwachen

Liebe Hörerinnen und Hörer, in der Bibel begegnen wir erstaunlichen Menschen, die ihr Leben auf selbstlose Weise für Gott und für andere einsetzen.
Lange habe ich diese Bibel-Menschen vor allem bewundert: Die sind so groß. Glaubensheldinnen und Glaubenshelden. Vorbilder. Und, ehrlich gesagt, hat mich das manchmal auch eingeschüchtert.
Inzwischen vermute ich: Hinter dieser Größe steckt noch etwas anderes.Vielleicht sind diese Menschen einer Wirklichkeit begegnet, die größer war als ihr bisheriges Leben.

Die Bibel und andere Traditionen erzählen das so:
Jesus steigt nach seiner Taufe aus dem Jordan. Der Geist Gottes kommt auf ihn. Von da an beginnt sein öffentlicher Weg.
Franz von Assisi kommt verstört und verletzt aus einem Krieg zurück. Jahre später betet er vor einem Kreuz in der kleinen Kirche San Damiano – und erlebt dort einen Ruf, der sein Leben grundlegend verändert.

Oder Teresa von Ávila – sie erfährt Gottes Liebe wie einen brennenden Pfeil ins Herz.
Auch andere Religionen erzählen von Menschen, die plötzlich erwachen. Mohammed und Buddha.
Diese Personen erleben nicht alle einfach dasselbe. Sie gehören in unterschiedliche Zeiten, sprechen verschiedene Sprachen, deuten die Wirklichkeit je anders. Allen gemeinsam ist: Sie werden ergriffen, teilweise überfallen von einer Dimension, die sie grundlegend verändert – als würden sie aus einem Traum erwachen.
Es geschieht. Man kann beten, fasten, meditieren. Aber niemand kann erzwingen, dass sich etwas öffnet. Plötzlich öffnet sich ein Raum, der vorher nicht sichtbar war. 
Von da an sehen diese Menschen ihr bisheriges Leben anders. Da ist ein neuer Geist.
Hier schlägt für mich etwas vom lebendigen Herzen der Religionen, liebe Hörerinnen und Hörer. Hier blicken wir in den "Motorraum des Glaubens". Wo der neue Geist tanzt…

Zwischenspiel: Ein Tanz

Menschen in einem Festzelt. Auf der Bühne spielt eine Frau Akkordeon. Tänzerinnen und Tänzer bilden Viererketten. Die Musik schreitet langsam voran, ebenso die Tanzenden. Wie Wellen bewegen sie sich: einige Schritte, ein kurzes Verharren, wieder einige Schritte. Die tanzende Gesellschaft wird zu einem ruhig wogenden Meer. Und ich mittendrin – löse mich auf in der langsam kreisenden Bewegung. Es ist wie ein Rausch – ein ganz sanfter.
Solches Tanzen ist für mich auch ein Weg in die Gegenwart Gottes. Ein liebevoller Geist erfüllt alle, die da tanzen, keiner tut sich hervor, keiner bedrängt den anderen. 
Dann verebbt die Musik, der Tanz endet. Die Tänzerinnen und Tänzer kehren zu sich selbst zurück. Sie blicken einander an. Etwas hat sich verändert.

Hier bin ich!
Gottes Geist kennt viele Wege, Menschen zu begegnen. Manchmal brennt ein Dornbusch. So begegnet Mose Gott. Eine Stimme ruft aus dem Feuer: "Mose! Mose!" Und der antwortet in unnachahmlicher Geistesgegenwart: "Hineni!" "Siehe: Hier bin ich!"
Auch die Dornbusch-Geschichte erzählt von Berufung und Erwachen. Und auch hier – wie bei Paulus - kommt es nicht darauf an, wer oder was Mose vorher war oder was er geleistet oder verbockt hat. Gott beruft ihn einfach – ohne jede nähere Begründung.
Denn Gott hat uns gerettet und uns gerufen mit heiligem Ruf, nicht aufgrund unserer Taten, sondern aus eigenem Entschluss und freier Zuneigung. (2. Tim 1, 9)
Mose fragt später sogar: "Wer bin ich, dass ich das Volk führen soll?" Gott antwortet darauf nur: "Ich werde mit dir sein!"
Mose gewinnt sein Ich nicht aus sich selbst. Er gewinnt es darin, dass Gott ihn ruft und ihn ansieht. "Ich werde mit dir sein!"

Dorothee Sölle, eine große evangelische Theologin des letzten Jahrhunderts, hat sich mit solchen Erfahrungen intensiv beschäftigt:
Das Ich zu vergessen ist notwendig, und genau das hat die mystische Tradition gedacht, insofern sie das Gott-Gedenken und das Ich-Vergessen in eine Beziehung setzt.

Der Prozess, in dem das Ich aufhört, Gott zu vergessen, ist derselbe, in dem es anfängt, sich selber zu vergessen.
Erinnerung und Vergessen sind zwei Seiten eines Aktes. Die Ich-Vergessenheit anstelle der normalen Gott-Vergessenheit gehört mystisch gesprochen in den Bereich des Sich-Versenkens, des Sich-Verlierens, des Sich-Verliebens – alles Tätigkeiten, in denen wir von uns selber fortgehen, in denen wir unser Ego loswerden.

Ein Mensch gewinnt ein Gesicht nicht, indem er sich im Spiegel betrachtet. Zum Gesicht gehört das auf etwas anderes Schauen, das Gebanntsein von etwas außer uns selber. Dass wir uns verlieren können in etwas, das nicht wir sind, ist die schönste Art, das Ego zu entmachten und in diesem Sinn (…)  frei zu werden.
Das Ego entmachten – das klingt erst einmal fremd. Sölle meint damit etwas, das auch Martin Luther beschreibt: Der sündige Mensch ist der Mensch, der in sich selbst hinein verkrümmt ist. Sein Ego beherrscht ihn, und er dreht sich um sich selbst.
Das, ‚Ich werde mit dir sein‘, löst diese Verkrümmung, zieht meinen Blick weg von mir, öffnet mich und richtet mich auf.
Ich kann von mir selbst absehen, nicht weil ich das moralisch für richtig halte, sondern weil ich fasziniert bin von diesem viel Größeren. Dafür gibt es viele Namen: das Heilige, Transzendenz oder schlicht Gott. 

Weil Gott sagt: "Ich werde mit dir sein", kann ich mich aufrichten – nein: Ich werde aufgerichtet und ausgerichtet auf das Andere hin. Und das befreit mich vom Festhalten an mir selbst.
Ich will aufhören, in mir selbst meinen eigenen Grund zu suchen. Ich muss meinen Wert nicht durch meine Arbeit erst herstellen. Und wenn ich Gutes tue, muss ich es nicht wieder zu einer Geschichte über mich machen. 

Ich kann sogar unsichtbar bleiben – vielleicht sogar vor mir selbst.
Jesus sagt einmal sinngemäß: Wenn du etwas Gutes tust, soll deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut. Mach daraus keine Geschichte über dich selbst. Sammle keine Beweise dafür, was für ein guter Mensch du bist. Das Ego geht leer aus.
Wenn das Ego an Macht verliert, kann sich das schmerzhaft, ja bedrohlich anfühlen. 
Etwas stirbt. Das ist nicht leicht. Denn oft ist das, was stirbt, lieb geworden: eine Gewohnheit, eine Gewissheit – oder, wie bei Paulus, ein Selbstbild und ein Lebenszweck.

Der alte Adam

Luther nennt das, was da sterben muss, den "alten Adam". Der alte Adam, der alte Mensch geht im Wasser der Taufe unter. Ein neuer Mensch steht auf.
Der alte Adam, sagt Luther, soll täglich ersäuft werden. Offenbar kann der Alte Adam erstaunlich gut schwimmen. Denn das alte Ich kehrt zurück: der Wunsch, mich selbst zu sichern, mich durchzusetzen, recht zu behalten, mich an mir selbst und meinem Tun festzuhalten.
Darum ist die Taufe nicht nur ein Ereignis am Anfang eines christlichen Lebens. Was in der Taufe geschieht, kann ein ganzes Leben prägen.
Immer wieder neu loslassen. Immer wieder sterben. Immer wieder auferstehen.
Nicht um mich selbst neu zu erschaffen. Sondern um in etwas hineinzuwachsen, das längst da ist: Ich muss mich nicht selbst tragen. Vielleicht erzählt die Taufe genau davon. Ein Mensch wird ins Wasser getaucht – in vielen Traditionen sogar noch ganz und gar. Für einen Augenblick verschwinden, untergehen, sich nicht halten können. Dann wieder auftauchen, Luft holen und leben.
So geht es weiter: loslassen, untergehen, auftauchen, neu werden. Ein Leben lang.
Und irgendwann kommt der Augenblick, in dem ich wirklich nichts mehr festhalten kann. Nicht meinen Körper, nicht mein Leben, nicht mich selbst.
Was dann geschehen wird, kann ich nicht üben.
Aber vielleicht kann ich schon vor meinem eigenen Tod erfahren, dass Loslassen nicht immer bedeutet, verloren zu gehen.

Der leibliche Tod

Christus hat den Tod entmachtet und unvergängliches Leben ans Licht gebracht durch das Evangelium, die Botschaft der Rettung. (2. Tim 1, 10)
Manchmal klingen mir diese Worte etwas zu groß. Den Tod entmachtet. 
Jesus hat ja das Sterben nicht abgeschafft.  Er hat den Schmerz nicht abgeschafft,
nicht den Krebs, nicht den Hunger und den Krieg.
Und mittendrin in all dem: Ein neuer Geist und der Grund, aus dem dieser neue Geist erwächst?
‚Der Tod ist entmachtet.‘ Ich verstehe das nicht so, dass meine Ängste ganz verschwinden. Die werden bleiben, und das ist auch in Ordnung. Aber sie müssen mich nicht beherrschen. Der Geist der Furcht verliert so seine Macht.
Ich schwanke dauernd hin und her. Mal fühle ich mich fest in Gott gegründet, der Horizont ist weit, und mich berührt die Zuversicht, ich könnte, wenn ich müsste, hier und jetzt in Frieden sterben. Und ja, ich hoffe, dass mir dann etwas von dem hilft, was ich ein Leben lang übe: loslassen, sterben, auferstehen.
Aber: Ich kann nicht wissen, wie ich sterben werde. Ob ich gefasst und tapfer, getröstet und geborgen sein werde? Oder voller Angst und Schmerzen? Das bleibt bis zuletzt eine offene Frage.
Ich hoffe auf diesen neuen Geist, dass er mich trägt und prägt.

Mutig leben

Der Geist begegnet mir mal so mal anders: Er trifft mich in der Meditation, beim Tanzen oder nach langem Ringen um einen Bibeltext. Oder bei etwas ganz Verrücktem, das mich mitten im Leben überfällt. Gott offenbart sich, wo und wann er will.
Zum Glauben gehört für mich, für solche Augenblicke offen zu bleiben. Immer wieder.
Denn Gottes Geist ist kein Schatz, den ich einwickeln und nach Hause tragen kann. 
Er drängt mich: Ich soll ihn leben. In Stille, im Gebet – und ganz besonders auch im Tun. 
Er macht mir Mut, wo die Furcht mich klein halten will. Gottes Geist hilft mir, Unmenschlichkeit und Spaltung zu widersprechen. Er gibt mir Kraft, mich einzumischen.
Wenn das Leben viel von mir verlangt, streck ich mich nach dem neuen Geist 
und hoffe, dass er mich findet.


In der Morgenfeier gespielte Musik
1. "Arc Descents"; David Hykes & The Harmonic Choir; aus der CD: Stimmen! Stimmen! – Der riesige Ruf. Joachim-Ernst Berendt stellt vor: Chöre der Welt; Blue Angel, LC 7217
2. "Parantatatam"; Shaban & Käptn Peng, aus der CD: Die Zähmung der Hydra; Kreismusik, LC 28069
3. "Les Deux Frères / Batiska – Live"; Naragonia; aus der CD: 20th Anniversary Concert ; Trad Records
4. "Ndikhokhele Bawo"; Singer Pur; aus der CD: Horizons – der Geist weht, wo er will; OehmsClassics, LC 12424
5. "Nun bitten wir den heiligen Geist"; Chamber Choir of Europe & Nicol Matt; aus der CD: Choral Classics: Bach (Chorales); Brilliant Classics, LC 09421

Literaturangabe: 
Dorothee Sölle: "Endlichkeit und Ewiges Leben. Zur Mystik des Todes" in: Fromm Forum, No. 6 (2002), S. 30-38. (Zitat von S. 33-34), Fromm Forum Tübingen (Selbstverlag)