Digitale Ethik
Christian Schicha ist Professor für Medienethik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen. Im Podcast "Ethik Digital" spricht er mit Rieke Harmsen und Christine Ulrich über die Macht der Bilder - und warum wir eine Bildethik brauchen.
Podcast Ethik Digital: Christian Schicha über Bildethik, Fake-Bilder, Algorithmen und Big Data.

Die Menschen erschrecken, wenn Katastrophen im Netz gezeigt werden - oder schauen genauer hin. Warum es nicht leicht ist, die Bilderflut zu regulieren, warum dies aber auch Chancen birgt, erklärt der Medienwissenschaftler Christian Schicha im Podcast und Vlog "Ethik Digital". Hier ist der gekürzte Wortlaut des gesamten Gesprächs mit Rieke C. Harmsen und Christine Ulrich.

 

Herr Schicha, bei der Fußball-Europameisterschaft dieses Jahr ist ein Spieler plötzlich umgefallen, und die Kameras wurden teilweise nicht abgestellt. Wie bewerten Sie so eine Situation - als Zuschauer und als Medienethiker?

Schicha: Ich bin Fußballfan, Rezipient und Betrachter wie jeder andere auch. Aber ich sehe das natürlich auch aus der normativen Perspektive der Bildethik. Bei den Bildern geht es um die Situation des Spielers als Opfer und die Frage, wie wir damit umgehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Fußballspieler großen Wert darauf legt, dass die Bilder weltweit gezeigt werden. Positiv zu bewerten war die Reaktion der Mitspieler, die ihn umstellt haben, um ihn zu schützen. Gleichzeitig vermittelten die Bilder auch, dass die Spieler aufgrund der dramatischen Situation Situation persönlich betroffen waren.

Sollten die Kameras also abgeschaltet werden?

Schicha: Ich würde in solchen Fällen immer dafür plädieren, die Kamera möglichst schnell wegzuziehen oder nicht draufzuhalten. Also weder die Emotionen der Spieler noch die Emotionen der Fans im Stadion zeigen, die sich zwar im öffentlichen Raum bewegen, aber emotional teilweise auch fix und fertig waren. Natürlich ist Fußball ein öffentliches Ereignis, über das berichtet werden muss. Aber so eine Situation sollte nicht in Bildern festgehalten werden, weil diese Bilder ewig weiter transportiert werden und auch die Angehörigen des Spielers, seine Freunde oder Kinder ständig damit konfrontiert werden. Daher ist aus meiner Sicht in solchen Fällen Zurückhaltung gefragt.

Christian Schicha - neues Buch über Bildethik

Sie haben dieses Jahr ein Einführungswerk zur Bildethik veröffentlicht, darin geht es auch um Bildbearbeitung. Was hat das mit Ethik zu tun?

Schicha: Bildbearbeitung gibt es schon lange - von Stalins retuschierten Fotos bis zur digitalen Bildbearbeitung heute. Mir geht es um ethische Fragen: Wann sind Bilder moralisch angemessen? Wie gehen wir mit Bildern von Prominenten um? Wie ist das Verhältnis zwischen öffentlicher Relevanz und Persönlichkeitsschutz? Wer trägt die Verantwortung für die Bilder: der einzelne Fotograf oder die Redaktion? Sind nicht alle mit verantwortlich, die solche Bilder anschauen? Sollten wir nicht selber wegschalten oder zumindest darauf reagieren, wenn Bilder von Verstorbenen, von Amokläufern, von Opfern gezeigt werden?

Im Buch werden prominente Fotografen wie Robert Capa und Helmut Newton vorgestellt. Hat für diese das Thema Bildethik überhaupt eine Rolle gespielt?


Schicha: Zunächst verfolgen Fotografinnen und Fotografen ebenso wie entsprechende Zeitungen oder Medien erstmal den durchaus legitimen Anspruch, mit ihrer Arbeit Geld verdienen zu wollen. Das ist vollkommen in Ordnung. Als Medienethiker hebe ich nicht den Zeigefinger und sage: Das dürft ihr alles nicht, das ist ganz schlimm.

Die Kunstfreiheit, die freie Meinungsäußerung und das Zensurverbot haben ihre Berechtigung.

Natürlich gibt es Grenzen. So sollte pornografisches Bildmaterial nicht Kindern und Jugendlichen zugänglich sein, und natürlich sind nationalsozialistische Symbole oder Gewaltdarstellungen problematisch. Aber die Kunst darf aus meiner Sicht im Gegensatz zur journalistischen Fotografie oder auch zur Dokumentarfotografie diese Grenzen ausreizen. Denn Kunstfreiheit ist ein extrem wichtiges Gut.

Wir brauchen diesen Diskurs in einer öffentlichen, demokratischen Gesellschaft. Wenn Kunst eingeschränkt wird und wenn Künstlerinnen und Künstler verhaftet werden, wenn nicht demonstriert und protestiert werden darf, dann läuft einiges schief. Also insofern wünsche ich mir da den den Diskurs. Was aber nicht bedeutet, dass alles gezeigt werden darf.


Was macht Bilder so mächtig?


Schicha: Bevor Kinder sprechen können, orientieren sie sich an Bildern. Und Bilder wirken ein Leben lang. Wenn wir einen Videobeitrag sehen, dann erinnern wir uns hinterher weniger an den Text und an die Argumentation – aber die Bilder bleiben hängen. Wenn ich Sie frage: Wo waren Sie am 11. September 2011? Dann werden Sie sich erinnern, was da gewesen ist.

Wenn ich Sie aber nach einem Zeitungsartikel fragen würde, müssten Sie intensiver nachdenken. Bestimmte Medienereignisse bleiben einfach hängen. Ich erinnere mich an die Mondlandung, da war ich fünf Jahre alt, an die Fußballweltmeisterschaft 1974, als ich im Alter von zehn Jahren mit einer Deutschlandflagge durch die Gänge gerannt bin. Diese Wucht der Bilder müssen wir reflektieren.

Was bedeutet es, dass heute jeder publizieren kann?

Schicha: Grundsätzlich ist es großartig, dass durch die neuen Medien die Möglichkeit zur Partizipation vorhanden ist. Wir können uns artikulieren und dadurch beteiligen. Aber natürlich können Bilder auch massiv manipuliert werden. Muttermale und Falten oder Übergewicht können digital weggewischt werden.

Influencer und die Macht der Bilder

Und wenn Influencer sich ständig visuell optimieren, dann kann dieses Schönheitsbild bei normal proportionierten Menschen vielleicht den Eindruck erwecken, dass sie unbedingt auch so werden möchten. Im schlimmsten Fall fangen die Betrachterinnen und Betrachter dann an, sich operieren zu lassen oder zu hungern. Und wenn diese Dinge kommerziell genutzt werden, um Menschen zu manipulieren, um zu fälschen und zu täuschen, dann benötigen wir eben auch Regelungen.

Braucht es mehr Regelungen oder mehr Medienkompetenz?

Schicha: Wir werden bombardiert mit Informationen. Die Zeiten sind längst vorbei, als wir gemeinsame Erlebnisse hatten, also das "Lagerfeuer" des Fernsehens mit der "Tagesschau" oder "Wetten, dass...". Heute hat jeder seine eigene Mediennutzung und Filterblase. Wir werden massiv beeinflusst von Algorithmen, die uns gezielt Inhalte anbieten.

Wir müssen über digitale Souveränität sprechen und die Frage, wer die Plattformen kontrolliert.

Ich befürchte, dass diese Unmengen an Informationen, an Bildern und an Texten überhaupt nicht bewältigt werden können. Und problemattsch ist, dass alles ewig zur Verfügung steht.

 

Deepfakes als Gefahr oder Chance?

Welche Gefahren bergen Deepfakes, also mithilfe von Künstlicher Intelligenz manipulierte Bilder und Filme?

Schicha: Historisch gesehen ist das kein neues Phänomen, das gab es schon vor hundert Jahren. Natürlich haben sich die Techniken verbessert. An der Universität in Erlangen gibt es Informatiker, die haben eine Technik mit entwickelt, bei der das Gesicht von Donald Trump oder von Obama zu sehen ist und den Politikern in Echtzeit völlig neue Worte in den Mund gelegt werden. Das ist natürlich speziell im Wahlkampf problematisch und kann im schlimmsten Fall demokratiezersetzend sein. Das macht mir natürlich Sorge. Andererseits gibt es inzwischen Informatiker, die die Bilder forensisch untersuchen, um herauszufinden, ob diese echt sind.


Verschwinden Werte wie Authentizität und Wahrheit?

Schicha: Nein, Werte bleiben zumindest als regulative Idee gültig. Wir führen die Diskurse auf unterschiedlichen Ebenen. In der abstrakten ethischen Dimension geht es um Werte wie Freiheit, Toleranz, Respekt, Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Authentizität. Und dann gibt es die Praxis, in der sich der Mensch kommerziell orientiert. Dort geht es darum, Erträge zu generieren.

Wir müssen versuchen, mit diesem Spannungsfeld zwischen kommerzieller Nutzung auf der einen Seite und den skizzierten Werten angemessen umzugehen. Und wenn ich auf Wahrheit oder Authentizität zu sprechen komme, muss ich nicht das Hungerhaken-Model, das faltenfrei mit dem optimalen Körper auftritt, in der Werbung haben, sondern ich könnte durchaus auf die Idee kommen, mit normalen Proportionen und mit Menschen unterschiedlichen Alters zu werben. Vielleicht finde ich eine Nische, wo dann das Vertrauen der Konsumenten und Konsumentinnen eben größer ist, als wenn ich die immergleichen weichgezeichneten und veränderten Models sehe. Das wären so Formen der Wertevermittlung, die ich passend und angemessen finde.

Brauchen wir eine Kennzeichnung für bearbeitete Bilder?

Schicha: Wir müssen uns fragen, was es mit Menschen macht, wenn wir den Bildern nicht mehr vertrauen können, weil sie manipuliert wurden. Was, wenn im Urlaubsprospekt eine Oase mit Palmen zu sehen ist und ich dann aber vor Ort feststelle, dass das künstlich retuschiert wurde? Das bekommen wir nur in den Griff, wenn wir das regulieren. Es gibt eine ganze Reihe von Initiativen, die sich dafür aussprechen, die Bilder zumindest zu kennzeichnen.

Wir brauchen auch Medienkompetenz. Wir müssen solche Dinge stärker im Schulunterricht thematisieren. Schüler sollten sich Gedanken darüber machen, wie das eigene Selbstwertgefühl oder das Körperbild durch Bilder beeinflusst werden. Hier könnten die Schulen eine Menge leisten.

Immerhin haben wir viele Räume, in denen wir über diese Fragen diskutieren. Da sind die Volkshochschulen und Bildungsträger aller Art, es gibt die Landesmedienanstalten, den Werberat, den Presserat und eine Reihe von kommerziellen Initiativen, die sich kritisch mit Werbung und Bildbearbeitung beschäftigen. Inzwischen wird auf große Medienkonzerne wie Google oder Facebook mehr Druck ausgeübt. Letztendlich müssen Unternehmen lernen, sensibel damit umzugehen, denn damit hängen ja auch ihre Reputation und ihr kommerzieller Erfolg zusammen.


Gibt es Objektivität bei Bildern?


Schicha: Mit dem Begriff Objektivität habe ich meine Probleme. Wir haben alle Interessen, Präferenzen und persönliche Vorlieben, an denen sich unser Medienkonsum orientiert. Wir wissen alle, dass Datenschutz wichtig ist und dass alles, was jetzt im Netz ist, für ewig verfügbar ist.

Wenn eine Person sich frisch verliebt und seinen Partner oder seine Partnerin am Strand zeigt und das über alle Kanäle im Internet postet, diese Beziehung aber in kürzester Zeit auseinanderbricht und diese Bilder aber immer noch da sind, dann war das vielleicht nicht so eine gute Idee, diese Aufnahmen zu veröffentlichen. Wir sollten sehr zurückhaltend sein, intime Bilder ins Netz zu stellen.

Allerdings ändern sich die Sensibilitäten. So hat die "MeToo"-Debatte eine ganze Menge bewegt. Wenn Sie sich Aufnahmen von nackten Kindern am Strand in den 1960er oder 1970er Jahren anschauen, die damals bedenkenlos gezeigt wurden, so werden solche Bilder heute oft nicht mehr gezeigt, weil es die Problematik von Kinderpornografie gibt.

Unsere Gesellschaft verändert sich in zwei Richtungen: Einerseits werden wir immer liberaler, was sehr positiv ist. Früher waren eine Ehescheidung oder ein uneheliches Kind total verpönt, die Frauen waren wirtschaftlich abhängig vom Mann. Heute haben wir viel mehr Autonomie, Souveränität und Entscheidungsfreiheit. Aber wir müssen reflektieren, welche Folgen die Bilder mit sich bringen, die wir ins Netz stellen - in zwei oder vielleicht erst in zehn Jahren. Und da sind eben die Nebenwirkungen und Risiken gegebenenfalls stärker als das vermeintlich positive Gefühl, etwas Schönes zu zeigen und zu teilen.

 

Regulierung oder Freiheit - Bildethik der Plattformen

Was müsste sich im Bezug auf die Plattformen ändern? Wie können wir das Private im Bildbereich besser schützen?


Schicha: Es braucht Regulierung. Ich bin kein großer Fan davon, dass der Staat das unbedingt machen muss. Wir haben mit Zensur, mit "Gleichschaltung" und staatlicher Kontrolle in Deutschland keine gute Erfahrungen gemacht. Aber wer sich an den Daten von anderen bereichert und es mit Persönlichkeitsrecht und Datenschutz nicht so genau nimmt, muss zur Verantwortung gezogen werden. Und dazu muss der Staat einen juristischen Rahmen vorgeben.

Stärker würde ich auf Medienselbstkontrolle setzen. Aber auch da muss das Ganze professionalisiert werden. Ich könnte mir vorstellen, dass Unternehmen verpflichtet werden, selber Ressourcen und Mittel dafür zur Verfügung zu stellen. Es gibt diese Content-Moderatoren, die sich den ganzen Tag nur Kinderpornografie und Gewalt anschauen müssen und entscheiden müssen, was gezeigt werden darf, und davon selbst psychisch verstört sind. Das ist problematisch. Aber es muss Kontrollmechanismen geben. Im Bereich von Hate-Speech gibt es Systeme, mit denen man das teilweise ganz gut in den Griff bekommen hat.

Wir kennen alle dieses Foto von der nackten neunjährigen Phan Thi Kim Phuc, das während des Vietnamkriegs vor einer Napalmbombe flieht. Dieses Foto ist bei Facebook entfernt worden. Das Bild ist aber wichtig, um den Vietnamkrieg zu verstehen. Das Mädchen, inzwischen eine erwachsene Frau, und der Fotograf, der sie damals abgebildet hat, sind heute unterwegs und machen Politik gegen den Krieg. An diesem Beispiel sehen wir, dass es nicht ausreicht, Bilder von nackten Kindern einfach auszufiltern. Es ist wichtig, den Kontext zu erfassen. Und das ist extrem schwierig und technisch aufwendig. Aber diese Kosten und Mühen lohnen sich. Wenn die Plattformen dieses Problem nicht in den Griff kriegen, werden sie ein Problem mit ihrem Geschäftsmodell bekommen.


Ich bin optimistisch, dass die Menschen sich dann andere Kanäle suchen. Facebook beispielsweise hat schon an Reputation verloren. Ich erinnere mich noch an Anbieter wie Studi-VZ und Schüler-VZ, wo man dachte, die wird es ewig geben - und dann waren sie weg. Wenn Facebook die Probleme nicht in den Griff bekommt, werden sich die Nutzerinnen und Nutzer anderweitig orientieren. Meine Hoffnung ist, dass die Anbieter selbst auf den Trichter kommen und sagen, wir müssen da was machen, sonst fehlt uns die Geschäftsgrundlage, nämlich unsere Kundinnen und Kunden.

Wo sehen Sie aktuelle ethische Fragestellungen mit Fake-Bildern?

Schicha: Ich beschäftige mich auch mit Social Bots und Algorithmen und was das etwa für den gerade beendeten Bundestagswahlkampf bedeutet. So hat etwa die Initiative "Neue Soziale Marktwirtschaft" mit einer Bildmanipulation die Grünen-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock so dargestellt, dass angeblich Gefahren durch die grüne Politik drohen. Damit wurde ein Bild geschaffen von einer Frau, die uns angeblich alles verbieten möchte. So wurde versucht, den konkurrierenden Spitzenpolitikern zu schaden, indem manipuliertes Bildmaterial genutzt wurde.

Ich habe 2019 ein Buch über Wahlwerbespots beim Bundestagswahlkampf 2017 herausgegeben. Diese ungeschminkte Selbstdarstellung der Parteien und Politiker und Politikerinnen fand ich auch bei der Wahl im September 2021 spannend. Wie haben sich die Wahlwerbespots verändert? Wie ist die Form der Selbstdarstellung? Wie nutzen Politiker und Politikerinnen die eigene Homepage oder Instagram, um Werbung zu machen?

 

Kommunikation über Bilder

Werden wir Menschen künftig nur noch über Bilder kommunizieren?

Schicha: Menschen machen heute viel schneller und viel besser Bilder als früher. Ich habe noch mit einer Kamera fotografiert, da wurden dann Filme rausgenommen, die mussten entwickelt werden. Heute werden permanent Fotos gemacht, weil es nichts kostet und so einfach ist.

Als Hochschullehrer merke ich, dass Bücher mit 300 Seiten oft nicht mehr vollständig gelesen werden, dass sich einzelne Studierende nur mit relativ kurzen, knackigen Sätzen und Bildern beschäftigen. Das ist schon bedenklich. Auch Memes und GIFs und all diese Dinge haben ihren Reiz. Wir wollen die wertvolle Lebenszeit möglichst komprimiert, spannend, anschaulich und visuell anregend haben.

Aber es ist wichtig, komplette Texte zu lesen, um den Gedankengang und die Struktur angemessen zu erfassen. Da müssen wir aufpassen, dass das nicht verloren geht.

Christian Schicha über Digitale Ethik
Christian Schicha ist Professor für Medienethik an der FAU in Erlangen.

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