Großeltern

Kommentar

Solidarität
Nichts bewegt die Menschen zurzeit mehr als das Coronavirus. Wie gefährlich ist es? Wie schnell verbreitet es sich? Wie ist es zu bekämpfen? Das sind nur die drei häufigsten Fragen, die sich die Menschen derzeit stellen. Zum aktuellen Zeitpunkt wissen wir: Das Coronavirus hat eine weltweite Epidemie in Gang gesetzt, dem müssen wir ins Auge sehen. Allein mit Hände waschen, in den Ellbogen niesen und husten ist es nicht mehr getan.

Evangelische Morgenfeier

Rahab
Die Geschichte von Rahab, die ihre Familie dadurch errettet, dass sie zwei israelitische Spione vor der Eroberung Jerichos versteckt, gehört zu den biblischen Bildern und Geschichten, die uns ermutigen, etwas zu tun, was ein Gegengewicht zu all der Angst und Resignation sein kann und uns helfen, Vertrauen aufzubringen, dass es Wege in eine gemeinsame Zukunft gibt. Die Evangelische Morgenfeier von Pfarrerin Barbara Hauck aus Nürnberg.

Familie

Großeltern verbringen gerne Zeit mit ihren Enkeln.
Als erstes Bundesland hat Bayern einen "Großelterntag" eingeführt. Er findet erstmals am 13. Oktober 2019 und fortan immer am zweiten Sonntag im Oktober statt. Damit will die Staatsregierung die "besonderen Verdienste von Großeltern für Familie und Gesellschaft würdigen", heißt es im Kabinettsbeschluss. Oma und Opa hätten im Familienleben "eine ganz entscheidende Rolle inne". Warum das so ist, erläutert Wissenschaftlerin Carolin Seilbeck vom Deutschen Jugendinstitut in München.