jüdische Feste

Jüdische Feste

Schofar
Für jüdische Menschen auf der ganzen Welt beginnt am 6. September 2021 das Jahr 5782. Gefeiert wird bereits am Vorabend mit einem großen Festmahl, bei dem Honig und ein Granatapfel nicht fehlen dürfen. Warum das so ist und was genau am jüdischen Neujahr gefeiert wird, erklären der Münchner Rabbi Steven Langnas und der in der bayerischen Landeshauptstadt lebende israelische Blogger Asaf Erlich.

Judentum

Tora
Juden verkleiden sich zu Purim wie Christen an Karneval. Und in der Vorweihnachtszeit feiern sie mit Chanukka ein Lichterfest. Manche dieser Feste fallen im Jahreslauf nur zufällig in die selbe Jahreszeit, bei anderen gibt es auch inhaltliche Gründe.

Jüdische Feste

Wenn am 22.12. die vierte Kerze am Adventskranz brennt, zünden jüdische Familien die erste Kerze an - allerdings am Chanukka-Leuchter. Das achttägige jüdische Lichterfest fällt dieses Jahr mit Weihnachten zusammen. Wie gefeiert wird, haben wir den Münchner Rabbiner Steven Langnas und den in München lebenden israelischen Blogger Asaf Erlich gefragt.

Jüdische Feste

Zur Zeit besteht das jüdische Leben fast nur aus Feiertagen. Ende September war das Neujahrsfest, Rosch Haschana. Dann folgte der Jom Kippur, der höchste und heiligste Feiertag mit Fasten und Beten. Und ab 13. Oktober wird das achttägige Laubhüttenfest gefeiert. Jetzt verbringt Rabbi Langnas viel Zeit in einer kleinen Hütte im Garten. Warum er das tut, hören Sie hier:

Jüdische Feste

Dieses Jahr fallen das jüdische Pessachfest und das christliche Ostern zusammen. Am Karfreitagabend beginnt das achttägige Fest mit dem feierlichen Sederabend. Den hat auch Jesus damals kurz vor seinem Tod in Jerusalem gefeiert. Mit seinen Jüngern versammelte er sich zum traditionellen Seder-Mahl, so wie jüdische Familien das bis heute machen.

Osterparadoxie

Erinnerung an Pessach und den "gebundenen Mondkalender" der Juden: Der Vollmond bestimmt den Ostertermin.
Ostern ist immer am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond? Von wegen! Wer in einen Kalender des Jahres 2019 schaut, sieht: Zwischen dem Frühlingsanfang am 20. März und dem Ostersonntag am 21. April liegen zwei Vollmonde. Wie kann das sein? Hätte Ostern nicht schon am 24. März gefeiert werden müssen? Warum im Jahr 2019 die bewährte Faustregel zur Bestimmung des Osterdatums nicht gilt – und warum das so selten vorkommt wie eine totale Sonnenfinsternis.

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