Partnerschaft

Deutsch-israelische Freundschaft

Neri Ereli am Toten Meer
Neri Ereli wohnt in der Oase Ein Gedi am Toten Meer. Er ist der Sohn des Bad Kissingers Hans-Josef Ehrlich, der vor 20 Jahren eine Partnerschaft zwischen dem israelischen Ort und Bad Kissingen gegründet hat, aus der viele lebendige Freundschaften entstanden sind. Was Neri davon hält, erzählt er auf einer Jeep-Tour durch die Negev Wüste.

Jugendbegegnung

Chiemseesommer für »Salvos« und Bayern.
Manchmal muss man bis nach Bayern reisen, um zu begreifen, dass Mord und Totschlag "nicht normal" sind. An diesem Wochenende geht mit einem Fest im Freizeitenheim Grafrath eine Jugendbegegnung der Evangelischen Jugend München (EJM) mit Jugendlichen der lutherischen Kirche El Salvadors zu Ende. Es bleibt eine Erfahrung: Wo sehr unterschiedliche Lebenswirklichkeiten aufeinandertreffen, können trotzdem Freundschaften auf Augenhöhe entstehen.

Deutsch-israelische Partnerstädte

Das Rathaus von Karmiel
Lediglich acht Orte gibt es bislang in ganz Bayern, die eine Partnerstadt in Israel haben. Memmingen zum Beispiel ist mit Kiryat Schmona, ganz im Norden Israels, befreundet. Nächstes Jahr könnte eine weitere Partnerschaft hinzukommen: Mering bei Augsburg und Karmiel. Günter Wurm ist Sprecher und Initiator der Städtefreundschaft.