Predigten

Evangelische Morgenfeier

Jesus und die Jünger
In den Mittelpunkt ihrer Evangelischen Morgenfeier stellt Kirchenrätin Andrea Wagner-Pinggéra das Thema der christlichen Nachfolge: "Die Sache mit der Nachfolge fasziniert mich. Die Freiheit zieht mich an. Aber: Die Vorstellung, das Gewohnte, Vertraute aufzugeben, schreckt mich. Der Ruf in die Nähe Gottes und damit in die Weite – das feste Band des ganz normalen Lebens: Sie stehen in einer Spannung."

Evangelische Morgenfeier

Jesus beruhigt den Sturm
"Ich möchte mich an den alten Versprechungen Gottes festhalten wie ein Ertrinkender an einer Schiffsplanke. Ich will darauf vertrauen, dass Gott größer ist als jede Welle und jeder Sturm, obwohl das an meinem Leben nicht immer abzulesen ist. " Die Evangelische Morgenfeier von Dekan Gerhard Schönauer.

In Windeln gewickelt

Geburt Christi
Die Weihnachtslieder und Bräuche dieser Welt holen die Geburt des göttlichen Kindes immer schon ganz unbekümmert in die eigene Lebenswelt. Bethlehem ist da, wo Menschen leben. Bethlehem - Haus des Brotes - wo sie ihr tägliches Brot für Leib und Seele suchen und hoffentlich auch finden. Und Bethlehem mit seiner Krippe, mit Engeln und Hirten kann die eigene Seele sein. Dort soll Gott geboren werden. Die Evangelische Christvesper von Kirchenrätin Melitta Müller-Hansen aus München.

Evangelische Morgenfeier

Weihnachtskrippe
Man kann Weihnachten auch als Heiligsprechung der Familie verstehen. Die Vergöttlichung unserer engsten Bande - der Blutsbande. Der Familienbande. Vielleicht ist das der Grund, dass auch viele Menschen, die nicht mehr an Gott glauben, geschweige denn in die Kirche gehen, dieses Fest dennoch feiern. Die Evangelische Morgenfeier von der Professorin Johanna Haberer aus Erlangen.

Evangelische Morgenfeier

Schnee Engel
Für die vier Adventssonntage gibt es einen klassischen Themenplan, und dabei geht erstaunlicherweise der Blick nicht zurück zu dem Ereignis vor 2000 Jahren, sondern nach vorn. Advent ist das Zukunftsfest der Kirche. Am ersten Advent hieß das Motto "Der König kommt". Und der heutige zweite Advent hat traditionell das Thema: Erlösung.

Abschiedsgottesdienst in Augsburg

Regionalbischof Michael Grabow (li.), Stadtdekanin Susanne Kasch und Pfarrer Frank Kreiselmeier bei der Segnung des Grundsteins für das »Ulrichseck«.
Augsburgs evangelischer Regionalbischof Michael Grabow forderte in seinem Abschiedsgottesdienst Christen dazu auf, dem Hass und der Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft die Hoffnung der christlichen Botschaft auf die Ankunft Gottes entgegen zu setzen. "Wir brauchen den Mut, Hoffnungsbilder konkret zu machen".

Evangelische Morgenfeier

Licht und Schatten
Wenn es wirklich so ist, dass wir als Menschen mit unseren Gefühlen und Gedanken Zeitenwandler sind, die sowohl in der Gegenwart leben, mit Zukunftsvisionen im Herzen anfangen Neues zu gestalten, dann muss auch die Vergangenheit, aus der wir kommen, bedacht werden. Wo Verluste in Sprache gegossen werden, da kann das heilende Kräfte entwickeln. Die Evangelische Morgenfeier von Pfarrerin Jacqueline Barraud-Volk aus Marktbreit.

Reformationstag 2018

Martin Luther
Mit zahlreichen Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen haben Protestanten in Bayern den Reformationstag gefeiert und an die Veröffentlichung von Martin Luthers Thesen im Jahr 1517 erinnert. Der Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm warb in seiner Predigt für eine "Welle der Zuversicht".

Evangelische Morgenfeier

Vertreibung der Juden aus Jerusalem
Woher nehmen Menschen die Kraft, sich in der Fremde einzurichten, in die sie unfreiwillig geraten sind? Wie schaffen sie es, sich dort ein neues Leben aufzubauen - mit Religion und Kultur, mit Freude und Liebe? Ein biblischer Text erzählt von dieser Kraft. Er ermutigt dazu, die Fremde zu bewohnen, denn: Auch die Fremde ist ein von Gott bewohnter Ort. Eine Predigt von Pfarrerin Elke Eilert aus Wolfratshausen.

Evangelische Morgenfeier

Mose und der brennende Dornbusch
"Die Geschichte vom brennenden Dornbusch sagt: Gott ruft uns und kann uns brauchen. Auch wenn wir nicht immer gleich wissen, wie wir unsere persönlichen Aufgaben schaffen sollen. Gehen wir barmherzig miteinander um. Dazu gehört Herzensbildung, eine nicht nur im Kopf, sondern auch im Herzen und in der Grundeinstellung fest verwurzelte positive Haltung zu einem verantwortlichen Leben." Eine Predigt der Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler.