In letzter Zeit bin ich ziemlich oft zornig. Und fühle mich hilflos. Beides gehört wahrscheinlich zusammen: mein Zorn und mein Gefühl der Hilflosigkeit. Wäre ich nicht so hilflos, dann könnte ich vielleicht etwas ändern, dann könnte ich wirklich etwas tun, etwas bewirken.

Also bin ich zornig – und ich sehne mich nach einem, der stärker ist als ich, der eingreift, und die Dinge in meinem Sinne regelt. Bei der täglichen Nachrichtenlage zum Beispiel: Menschen sterben in einem Konflikt, während die, die den Kampf wollen und ihn immer wieder neu entfachen in Sicherheit sitzen.

Die Leute, die verletzt werden, leiden, sterben, das sind nicht die, die den Konflikt wollen, sie wollen Frieden, sehnen sich nach nichts Anderem, als einfach leben zu können. Die aber, die den Konflikt wirklich wollen, die sterben nicht. Naja, und das ist kein netter Gedanke. Manchmal wünsche ich mir, sie würden, nun ja… sterben.

Ich male mir da nichts aus, nichts Grausames oder so. Aber ich denke: Wenn so viele unbeteiligte Menschen einfach so sterben – warum dann nicht auch mal einer von denen, die diese vielen Toten zu verantworten haben?

Und gleichzeitig merke ich: da ist noch so eine Phantasie, ein Wunsch – eine Sehnsucht: Die sollen kapieren, dass das, was sie machen, einfach nicht geht. Ja, sie sollen am besten vor – oder meinetwegen auch nach ihrem Tod – eine Quittung kriegen. Einen Zettel, auf dem steht, wie viel Leid sie verursacht haben. Wie viele Menschen ihretwegen gestorben sind. Und den Zettel sollen sie lesen müssen. Kein Auskommen, kein Ausweichen möglich.

Den Leuten, die so viel Leid in die Welt bringen, sagt ja keiner was. Keiner ist mächtig genug, den Mächtigsten einfach mal direkt zu sagen, wie sehr sie falsch liegen mit ihren Entscheidungen. Naja, doch, manche sagen es schon. Öffentlich, im Rundfunk oder im Internet.

Aber die Mächtigen hören entweder gar nicht zu – oder die, die etwas sagen, verschwinden, werden getötet, heimlich oder – als Warnung – sogar öffentlich. Und das alles macht mich gleichzeitig hilflos und zornig.

Vom zornigen Gott

Hilflos und zornig fühlen sich viele Menschen. Auch schon früher.
Die Bibel erzählt deshalb von einem zornigen, gerechten und deswegen strafenden Gott.

Herr, du Gott der Vergeltung,

du Gott der Vergeltung, erscheine!

Steh doch auf, du Richter der Welt!

Es gibt Leute, die voll Hochmut handeln.

Zahl ihnen ihre Taten heim!

Wie lange noch, Herr, dürfen die Frevler,

wie lange dürfen die Frevler triumphieren?

Sie reden wie ein Wasserfall und halten freche Reden.

Sie brüsten sich, alle diese Übeltäter!

Sie trampeln auf deinem Volk herum, Herr,

und unterdrücken dein Eigentum.

Sie töten die Witwen und Fremden

und ermorden die Waisenkinder.

Sie sagten: "Der Herr sieht es nicht!

Der Gott Jakobs merkt es nicht!" (Psalm 94, 1-7)

Lange konnte ich mit diesen dunklen Seiten Gottes nichts anfangen. Aber jetzt: Wie gut kann ich den Betenden verstehen. Zahl ihnen ihre Taten heim! Fast wirkt es so, als würde auch er heute Nachrichten sehen… Man merkt richtig, wie es den Psalmbeter wütend macht: Die Frevler triumphieren. Sie halten sich für unangreifbar und geben damit an. Die meinen doch wirklich: Gott sieht es nicht. Sie meinen, sie könnten alles tun, sich alles leisten, und sind niemandem Rechenschaft schuldig.

Und oft ist es ja genauso. Es gibt keine Konsequenzen. Ich merke aber, so ein Gebet hat Nebenwirkungen. Es könnte mich auch vergiften. Wer sich andauernd mit den Boshaftigkeiten und Ungerechtigkeiten beschäftigt, der füttert seinen Zorn: der gibt ihm Raum und wird mehr und mehr selbst zum Zorn.

Vielleicht ist es deswegen gut, dass die Bibel den Zorn gewissermaßen auslagert. Sie delegiert ihn an den Gott der Gerechtigkeit. Nicht ich bin gefragt, wenn es darum geht, andere zu verurteilen und zu bestrafen, ich kann das einem anderen überlassen. Der biblische Gott reklamiert die Rache für sich. Damit entlastet er mich und seine Gläubigen davon, selbst zu Gewalttätern zu werden. Krieger im Namen Gottes gibt es echt schon genug. Da braucht es keine weiteren. Und außerdem: Nicht jeder, der sich für einen Krieger im Namen Gottes hält, liegt damit richtig. Gerade Diktatoren und Zwangsregime berufen sich besonders gerne auf den Willen Gottes, den sie verwirklichen.

Nein, ich will den Zorn nicht verdrängen, aber es ist auch nicht gut, dauernd zornig zu sein. In den Texten der Bibel findet mein Zorn Raum, dort ist er gut aufgehoben. So kann er mich nicht bestimmen. Die Psalmworte verbinden mich mit den Generationen vor mir, die das auch gebetet haben. Wenn ich sie mehrmals lese, staune ich, wie nahe sie manchmal meinen eigenen Gedanken kommen. Ich spreche sie mit und richte mich auf eine Welt aus, die besser ist als die, in der ich gerade lebe.

Mitläufer?

Ich wäre fast gestrauchelt mit meinen Füßen.

Um ein Haar hätte ich den Halt verloren.

Denn ich war neidisch auf die Angeber, als ich sah, wie gut es den Frevlern ging.

Sie leiden ja offenbar keine Schmerzen, ihr Leib ist gesund und wohlgenährt.

Die harte Arbeit der Menschen kennen sie nicht,

und die Sorgen der Leute berühren sie nicht.

Darum tragen sie ihren Hochmut wie eine Halskette

und hüllen sich in einen Mantel von Gewalt.

Aus ihren Augen grinst der Wohlstand hervor.

Vor lauter Einbildung hüpft ihnen das Herz.

Sie spotten und reden in böser Absicht daher,

verdrehen die Worte und schüchtern ein.

Sie reißen den Mund auf bis zum Himmel

und lassen auf der Erde ihrer Zunge freien Lauf.

Darum wendet sich das Volk ihnen zu,

von ihren Reden bekommt es nicht genug.

Sie sagen: "Wie sollte Gott davon erfahren?

Was weiß denn schon der Höchste?"

Schaut nur hin: So leben die Frevler!

Alle Zeit sind sie frei von Sorgen und vermehren ihr Vermögen. (Psalm 73, 2-12)

Der Beter des Psalms 73 empört sich nicht nur über die Frevler. Er entdeckt etwas viel Unangenehmeres: Er beneidet sie. Ihre Macht. Ihren Erfolg. Ihre Rücksichtslosigkeit. Ein Stück weit würde er selbst gerne so frei und unangreifbar sein wie sie. Und er bekennt seinen Neid offen.

Schließlich ging ich in Gottes heilige Hallen und begriff, welches Ende die Frevler erwartet:

Ja, du hast sie auf glatten Grund geführt und sie auf ihre Täuschung hereinfallen lassen.

Ganz plötzlich kam für sie das Entsetzen.

Schlagartig fanden sie ein schreckliches Ende –

wie bei einem Traum, dem ein böses Erwachen folgt.

Und wenn sie dann erwachen, Herr, sind sie nur noch ein Schatten ihrer selbst.

Wenn mein Herz verbittert ist und mich die Nieren stechen:

Dann bin ich so dumm wie ein Rindvieh

und steh vor dir wie ein Ochse vor dem Berg. (Psalm 73,17-23)

Erst als ihm bewusst wird, wie groß die Gefahr ist, selbst Teil des Systems zu werden, erschrickt er. Nicht über die Frevler. Über sich selbst. Wie unendlich dumm ist es, von diesem Spiel der Mächtigen fasziniert zu sein. Wie gefährlich, wie erschreckend.

Auch dieser Text wirkt wie ein Schutzschild gegen das Böse in mir selbst. Der Psalm warnt mich vor der Faszination der Macht und des Unrechts.

Wie konnten im Jahr 1933 so viele Menschen auf das Regime der Nazis hereinfallen? Jetzt weiß ich es. Die Beobachtungen der letzten Monate in den USA, aber auch in anderen Ländern: Politiker, die mit Provokation, Härte und Verachtung auftreten, gewinnen Wahlen. All das zeigt, wie schnell ganze Gesellschaften dieser Faszination erliegen.

Werden die Frevler, wie die Bibel die Menschen nennt, die Unrecht tun, je kapieren, was sie angestellt haben? Gibt es für sie einen Moment, in dem sie erwachen? Werden sie irgendwann begreifen – so, wie der Beter des Psalms, dass ihr Weg ins Nichts führt?

Der Psalm deutet an: Da gibt‘s Hoffnung! Und das ist nun keine Rachephantasie, denn man könnte ja auch so denken:
Ui, wenn die erst mal erkennen, dass sie sich jahrelang total geirrt haben– das wird sie ganz schön ärgern.

Nein, mich interessiert nicht so sehr, dass die Übeltäter ordentlich ihr Gewissen zwickt, mich interessiert, dass ihr Gewissen wieder erwacht. So ähnlich klingt das auch im Choral an, den wir jetzt hören: Jesus, wenn ich Böses hab‘ getan, rühre mein Gewissen.

Gott ist nicht kleinlich

Im Christentum reden wir nicht mehr oft vom Zorn Gottes. Unser Gott ist der liebe Gott. Gottes Zorn haben wir abgeschoben – das ist der Gott des Alten Testaments, sagen manche. Mit dem haben wir doch nichts zu tun.

Beim Lesen der Psalmen habe ich gelernt: Gottes Zorn ist Evangelium, eine gute Nachricht. Er entlastet uns selbst davon, mit dem Zorn dauerhaft leben zu müssen, er gewährt unserem eigenen Zorn einen Raum, in dem dieser gewissermaßen gezähmt wirken darf und – das ist wahrscheinlich das Wichtigste – der Zorn Gottes ist ein gesunder Kompass in Richtung Gerechtigkeit. Wo Zorn ist, da ist eine Möglichkeit, da ist Hoffnung. Ohne Zorn bliebe nur Resignation oder Zynismus.

Der Gott der Bibel wird nicht wegen Lappalien zornig. Die Menschen des Mittelalters hatten große Angst vor dem Zorn Gottes. Sie dachten, dass alltägliche Kleinigkeiten Gott erzürnen könnten.

Als Martin Luther seinem Beichtvater wieder einmal ausführlich seine angeblichen Sünden bekannte, antwortete dieser: das sind doch alles bloß "Humpelwerk und Puppensünden". Kleine Verfehlungen, menschliche Schwächen. Sie zu ernsthaften Sünden aufzublasen ist unangemessen.

Dinge, die Gottes biblischen Zorn wirklich wecken, haben in der Regel damit zu tun, dass Machtverhältnisse ausgenutzt werden, dass Menschen in hohen Stellungen keine Verantwortung übernehmen oder ganze Gesellschaften auf Ausbeutung und Betrug aufgebaut sind.

Gottes Zorn ist parteiisch – meist richtet er sich gegen die Mächtigen und ihren Machtmissbrauch. Und er ist gerecht. Das Schönste aber an Gottes Zorn ist, dass Gott nicht an seinem Zorn festhält.

Gottes Vergebung

Der Prophet Micha lobt Gott voller Überzeugung:

Wo ist solch ein Gott, wie du bist,

… der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld denen,

die geblieben sind als Rest seines Erbteils;

… der an seinem Zorn nicht ewig festhält,

denn er hat Gefallen an Gnade!

Er wird sich unser wieder erbarmen,

unsere Schuld unter die Füße treten

und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.

Du wirst Jakob die Treue halten

und Abraham Gnade erweisen,

wie du unsern Vätern vorzeiten geschworen hast. (Micha 7, 18-20)

Gott hat keine Freude am Zorn. Er hält nicht daran fest. Aber nimmt Gott mein Unrecht und meinen Zorn dann überhaupt ernst? Doch, durchaus. Nur löst er das Problem ganz anders, als ich es mir manchmal vorstelle. Gott nährt den Zorn genau so wenig, wie ich ihn in mir nähren sollte. Er definiert sich nicht durch seinen Zorn. Der Gott der Bibel ist kein Gott des Zorns.

Zorn ist nicht sein letztes Wort. Es ist sein vorletztes. Gott ist Gerechtigkeit. Sein Zorn dient der Gerechtigkeit. Der Zorn fragt voller Empörung: Was hast Du getan? Er hält dem Menschen die Quittung vor die Nase, einen Zettel, auf dem alles genau aufgeschrieben ist.

Schau! Das bist du mir schuldig! Die Vergebung hat eine andere Frage: Wie gehen wir von hier aus weiter?

Die Vergebung verzichtet darauf, die Quittung immer und immer wieder neu zu präsentieren. Nicht, weil die Summe nicht stimmt oder, weil das Böse unwichtig wäre, sondern weil die Quittung allein keine Zukunft in sich trägt. Ein Weg nach vorne eröffnet sich, sobald der bisherige Weg als falsch erkannt und auch anerkannt ist.

Wer seine Schuld nicht erkennt, sucht keine neue Orientierung. Er will die Quittung nicht lesen und keine Verantwortung übernehmen. Wenn aber doch irgendwann das Licht der Erkenntnis angegangen ist, wäre es grausam und auch sinnlos, am Zorn und an der Rache festhalten zu wollen.

Der Gott der Bibel wirbt stets um Einsicht: Erkenne doch, dass Du in die Irre gegangen bist. Sieh es doch ein! Lies die Quittung. Nimm sie zur Kenntnis. Sobald das geschehen ist, steht er bereit zu vergeben. Nein, Zorn, Rache, Strafe, diese sind nicht das, was Gott will. Er will einen Neuanfang.

 Vergebung

Den Zorn weggeben, wenn sein Zweck erfüllt ist. Das ist Vergebung. Wenn ich die Vorwürfe und die Empörung aus der Hand lege, befreit das den anderen, der etwas getan hat. Gleichzeitig befreit es aber auch mich. Ich muss die Geschichte nicht länger mit mir herumtragen.

Wo ist solch ein Gott, wie du bist,

… der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld denen,

die geblieben sind als Rest seines Erbteils;

… der an seinem Zorn nicht ewig festhält,

denn er hat Gefallen an Gnade!

Er wird sich unser wieder erbarmen,

unsere Schuld unter die Füße treten

und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen. (Micha 7, 18-20)

Gott wirft die Quittung ins Meer. Die Quittung war nicht falsch berechnet. Vielleicht ist sie sogar noch offen. Aber Gott hält sie nicht hoch, er wedelt nicht damit herum. Er legt sie beiseite. Nicht weil die Summe nicht stimmt – sondern weil er mehr an der Zukunft interessiert ist, als an der Vergangenheit.

Manches kann nicht wieder gut werden. Wenn Menschen sterben, wenn Beziehungen endgültig zerbrechen, wenn Vertrauen zerstört ist – das lässt sich oft nicht mehr reparieren. Und im Großen erst recht: was Kriege verwüsten, wie viele Menschenleben sie zermalmen, das ist unwiederbringlich verloren. Und hinterlässt tiefe Wunden.

Trotzdem gibt es einen Weg nach vorne. Gott sucht ihn. Wo ist solch ein Gott… Das Lob auf einen Gott, der vergibt, macht mich nachdenklich. Einerseits ist da die Freude: Ja, er vergibt. Das ist schön. Ich möchte nicht, dass meine Fehler über meine Zukunft entscheiden.

Aber kann ich das mit der Vergebung, wenn es mich immer noch schmerzt? Wie ist das dann mit der Quittung, die ich anderen vorhalte. Schaffe ich es, so, wie der Prophet es von Gott bezeugt, dass ich sie loslasse? Dass ich sie in den Tiefen des Meeres versenke?

Verletzungen sitzen manchmal ganz schön tief und wirken lange nach. Nicht immer werden sie von der Gegenseite ganz verstanden oder gar anerkannt. Ich bin nicht Gott. Meine Seele ist wohl verletzbarer, ich bin nachtragender.

Gott ist frei. Er kann vergeben. Auch Jesus empfiehlt: Vergebt: Die Jünger fragten Jesus:
Wie oft sollen wir vergeben? Siebenmal? Jesus antwortet: Siebzig mal siebenmal. Die heilige Zahl hoch zwei? Jesus empfiehlt nicht, dass wir mitzählen. Er nennt die Fülle.

So, wie Gott immer wieder neu vergibt, so sollt auch ihr immer wieder neu vergeben. Den Jüngern ist wahrscheinlich ein bisschen bang geworden. Schaffen wir das? Vergeben, so, wie Gott vergibt?

Ich bin realistisch: Vielleicht schaffen wir das nicht. Vielleicht halten wir die Schuld der anderen fest. Vielleicht geben die anderen nie ihre Schuld zu. Vielleicht bleiben Quittungen ungelesen, Rechnungen unbezahlt. Ich schätze mal, so ist das Leben. Ich will es nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ich will mich auch nicht rausreden.

Und dann bin ich noch einmal bei denen, die ich am Anfang genannt habe. Die Mächtigen, die Rücksichtslosen, die Kriegstreiber. Ich sehe nicht, dass sie die Quittung lesen. Ich glaube nicht, dass sie es in diesem Leben noch tun werden. Und ich merke: Das ist eine Zumutung. Auch für meinen Gerechtigkeitssinn und für mein Gottesvertrauen.

Wirft Gott am Ende alle Quittungen ins Meer, auch wenn sie noch gar nicht gelesen wurden? Ich habe keine Antwort darauf. Ich ahne aber, dass es einen Raum gibt, der jenseits von dem liegt, was ich überblicken kann. Einen Raum, in dem auch diese Menschen irgendwann ankommen – vielleicht ja ankommen müssen. Einen Raum, in dem niemand davonkommt, aber auch niemand verloren geht.

Das ist keine Gewissheit. Vielleicht ist es die kühnste Hoffnung, die ich habe.

Die Evangelische Morgenfeier

"Eine halbe Stunde zum Atemholen, Nachdenken und Besinnen" - der Radiosender Bayern 1 spielt die Evangelische Morgenfeier für seine Hörer:innen immer sonntags von 10.05 bis 10.30 Uhr. Dabei haben Pfarrer:innen aus ganz Bayern das Wort. "Es geht um persönliche Erfahrungen mit dem Glauben, die Dinge des Lebens - um Gott und die Welt."

Sonntagsblatt.de veröffentlicht die Evangelische Morgenfeier im Wortlaut jeden Sonntagvormittag an dieser Stelle.