15.03.2015
Kommunitäten

Communität Christusbruderschaft Selbitz (CCB)

Armut, Keuschheit und Gehorsam gehören zu den alten Mönchsregeln, nach denen die Kommunität Christusbruderschaft lebt.
Christusbruderschaft Selbitz
Die Schwestern der Communität Christusbruderschaft Selbitz bei einem geselligen Abend

Die Communität Christusbruderschaft (Selbitz, Landkreis Hof) wurde  1949 von Pfarrer Walter Hümmer und dessen Frau Hanna in Schwarzenbach an der Saale gegründet. Im gleichen Jahr übersiedelte die Communität ins oberfränkische Selbitz in der Nähe von Hof. Geleitet wird die Christusbruderschaft durch eine Priorin und einen Prior.

Die 120 Schwestern und sieben Brüder leben gemäß der evangelischen Räte, der alten Mönchsregeln: Armut, Keuschheit und Gehorsam. Der Tagesablauf wird durch die Gebetszeiten gegliedert.  Es gibt Stundengebete, persönliche Gebete und die Betrachtung des Evangeliums, die ebenso zum festen Tagesrhythmus gehören wie die Arbeit.

Die Schwestern der Christusbruderschaft leben im Ordenshaus auf dem Wildenberg in Selbitz oder in den verschiedenen Konventen. Diese Konvente gibt es im Kloster Wülfinghausen, auf dem Hof Birkensee in der Nähe von Nürnberg, im Kloster St. Marien in Verchen, im afrikanischen Zululand und als Stadtkonvente in Bayreuth, München, Magdeburg und Verchen. Die Brüder leben auf dem Petersberg bei Halle in einem ehemaligen Augustinerchorherren Kloster.

www.christusbruderschaft.de

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