"Bleibt halt noch a weng!" Es ist spät geworden und die Gäste kündigen ihren Aufbruch an: "So langsam sollten wir mal..." Nee, nee! Da bin ich strikt dagegen! Es ist doch gerade so schön, wir sitzen hier so gemütlich zusammen und wir haben noch längst nicht alle Themen dieser Welt besprochen. Wir haben unendlich Zeit und wir sind frei, Leute! So jung kommen wir nicht mehr zusammen!

Okay, wenn es gute Gründe sind, werde ich sie nicht aufhalten können, aber es müssen schon ziemlich gute sein! Ich freu mich so, dass wir hier zusammensitzen und ich will noch nicht, dass es zu Ende geht. Ich selbst hab mich auch schon oft überreden lassen, zu bleiben – was meistens nicht schwer ist – und so manches Mal hat es sich gelohnt. Nicht zuletzt wegen der guten Flasche Rotwein, die noch geköpft werden will.

Also Leute, bleibt halt noch a weng! People! Stay just a little bit longer.

Der Nähe-Typ

Es ist völlig klar: ich bin der Nähe-Typ! Der Persönlichkeitstest hat das eindeutig ergeben. Es gibt vier Grundausrichtungen im Menschen: Distanz, Nähe, Dauer und Wechsel und die kommen in uns allen in unterschiedlicher Ausprägung vor, aber meistens sind zwei oder manchmal nur eine entscheidend dafür, wie ich was empfinde oder einordne. Und das hat dann direkten Einfluss darauf, wie ich kommuniziere und wie ich mich in Beziehungen verhalte. Die einen Typen gehen mehr auf Distanz, sind unabhängig, machen ihr eigenes Ding; manche sind beständig, bleiben dran an Sachen und wieder andere mögen den Wechsel, das Neue und Kreative.

"Bleibt halt noch a weng" kann nur der Nähe-Typ aus vollem Herzen sagen. Wir Nähe-Menschen sind warmherzig und kontaktfreudig und schauen darauf, dass es allen gut geht. Noch n Wein?! Noch n paar Chips?!

Zusammensein, Zusammengehören, das ist wichtig für mich. Ich habe Freunde und Freundinnen, die kenne ich seit 20, 30 Jahren. Aus diesen Verbindungen ziehe ich viel Kraft und Mut, auch für was Neues. Das heißt nicht, dass wir dauernd aufeinander hocken, aber wenn ich mit Menschen zusammen bin, dann liebe ich die Vertrautheit, den Austausch und das Sich-gegenseitig-Befruchten.

Jesus sagt: Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt.

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt die Reben und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger. (Joh 15,1-8)

Wein erfreut des Menschen Herz

Irgendwo in Unterfranken zwischen Volkach und Dettelbach. Der Main schlängelt sich durch die grünen Hügel, daneben die kleine Landstraße, ein paar Camper sind unterwegs, Urlauber radeln den Weg entlang. Links und rechts ziehen sich die Weinberge nach oben als würden sie in den Himmel wachsen, auf ihnen schnurgerade braun-grüne Linien. Da stehen sie, Reihe für Reihe, Weingarten neben Weingarten, die Weinstöcke, viele von ihnen richtig alt, die Wurzel tief im Terroir – dem ganz speziellen Boden, der jede Rebsorte so einzigartig macht – begutachtet, gepflegt, beschnitten von der Winzerin oder vom Weingärtner. Im Frühjahr sind die Weinstöcke noch knorrig und trocken und man fragt sich, wo da der liebliche Bacchus oder die kräftige Domina herkommen sollen. Schau mal genau hin: die winzigen grünen Blätterspitzen sind schon zu sehen und bald wachsen und reifen die Trauben am Rebstock, die großen Weinblätter spenden Schatten, die Reben saugen die Sonne auf übers Jahr und im Herbst ist Erntezeit. Viel ist auch hier noch Handarbeit und vor allem Erfahrung: Ausschneiden. Keltern. Rückschnitt. Drei Jahre Geduld braucht ein Weingärtner in der Regel bis zum ersten Ertrag, dann aber kann man bei richtiger Pflege bis zu zwanzig Jahre von einem Weinstock ernten. Da heißt‘s dranbleiben. Je älter, desto weniger Früchte, dafür aber umso intensiver im Geschmack. Altsein als Qualitätsmerkmal – nicht schlecht! Einer der ältesten Weinberge liegt in Rhodt an der Pfälzer Weinstraße. Die knorzigen Traminer-Rebstöcke wurzeln bis vor den 30-jährigen Krieg und bringen noch heute Frucht.

Der Evangelist Johannes war natürlich nicht an der Weinstraße und auch nicht in Unterfranken unterwegs, sondern in Palästina-Israel. Dort wächst auch Wein, sogar am Toten Meer, unter Normalnull. Überhaupt: der Weinbau kommt aus Vorderasien. Schon 5000 v. Chr. lässt sich im heutigen südlichen Irak der Anbau von Weinreben nachweisen; Wein zu kultivieren, Wein zu genießen, das erfreut des Menschen Herz. Ich mag gerne einen süffigen Primitivo oder einen kräftigen Roten aus dem Languedoc, so abends beim Zusammensein. Wäre doch wirklich schade, wenn ihr jetzt schon geht. "Bleibt halt noch a weng!"

Bleiben. Sieben Mal kommt das Wort in dem Text aus dem Johannesevangelium vor. Der Evangelist hat ihn sorgfältig komponiert. Ein meditativer Text, der sich wiederholt und doch nicht wiederholt. Man kann sich in diese Worte reinversenken, sie durchkauen, durchbeten, wie es Mystiker tun.

Bleiben. Bringen. Bitten. Werden.

Reinigen, wegwerfen, verbrennen.

Ich kann nicht bleiben

Es geht um Abschied, Jesus kann nicht bleiben.

Er möchte seinen Jüngern und Jüngerinnen etwas mitgeben: Ich bin der wahre Weinstock, denn: Achtung, es gibt auch Etikettenschwindel; Gott ist der Weinbauer, Georgos steht da im Original, was für ein klangvolles griechisches Wort! Georgos kümmert sich und pflegt alle. Wilder Wein gedeiht auch für sich selbst ganz gut und kreucht so vor sich hin auf dem Boden, doch als Kletterpflanze strebt er nach oben –

wenn ihm jemand aufhilft. Findet die Weinrebe Halt und Orientierung, bekommen die Früchte auch viel mehr Sonne ab. Jede Rebe, die keine Frucht bringt, hebt der Weinbauer an – "anheben" steht da im Original, nicht unbedingt "wegnehmen" – und die, die Frucht bringt, die reinigt er von abgefaulten und verdorrten Beeren. Ich höre da kein Wort der Drohung, kein ewig unzufriedener Vater. Vielleicht bringt Gott die Frucht nur näher ans Licht, damit sie die Wärme spürt und sich entfalten kann und der gemeinsame Ertrag größer wird durch gute Auslese. Zu einer Auslese gehört auch, sich zu trennen.

Die Reben, die klémata, reimen sich mit den rhémata, den Worten. Wundervoll sprachlich komponiert von Johannes. Klémata, Rhémata. Was sich reimt, ist gut ;-) Aus den Worten von Jesus strömt die Lebenskraft in die Reben: "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Bleibt in mir und ich in euch. – Zwischen uns gibt es eine Verbindung, die wurzelt tief, die fußt auf ganz besonderem Terroir und da wird etwas Neues draus erwachsen, auch wenn wir uns jetzt trennen werden, denn ich kann nicht bleiben."

Ich erinnere mich an ein rauschendes Abschiedsfest in der bereits leergeräumten Wohnung, wir ziehen aus, meine Frau und ich bleiben nicht länger in dieser Stadt, wir brechen auf zu neuen Ufern und sind erstmal weg. Ich erinnere mich an Menschen oder Situationen, bei denen ich nicht bleiben wollte, weil da nichts mehr geflossen ist zwischen uns, weil da nichts mehr gewachsen ist. Mir fallen Menschen ein, die nicht mehr bei mir bleiben wollten, Freunde, Geliebte, die es wo anders hinzog.

Und ich denke an die, die gerne noch geblieben wären auf dieser Erde.

Immer wieder lande ich bei dir

Nichts bleibt für immer. Irgendwann endet der schönste Abend, Niemand kann für immer bleiben. Das sind so banale Sätze, schnell hingesagt. Und doch stimmen sie.

Die Erfahrung machen wir täglich. Die Frage ist nur, was ziehe ich für Konsequenzen daraus? Wo gibt’s den Grund und Boden, in den ich mich verwurzeln mag? Und wo will ich hinwachsen, wo gibt’s Veränderung? Wie kann ich den Kreislauf von Bleiben und Werden gestalten, so dass es mir gut tut? Wo wird meine Sehnsucht gestillt? Was nährt mich wirklich, wo gibt’s das lebendige Brot, wo wächst der wahre Weinstock?

Die Weinreben wissen, woher ihr Lebenssaft kommt, wo ihre Verbindung wurzelt und dass es für sie lebenswichtig ist, an ihr zu bleiben. Und: sie streben nach oben, dem Himmel zu. Sie brauchen die Kraft der Sonne, um zu reifen, um vollmundig zu werden. Das Bleiben allein kann‘s also nicht sein, es gehört auch ein Wachsen dazu und ein Werden. Werden ist Bewegung, Aufstreben.

"Ich flieg hoch und immer wieder lande ich bei dir."

Ein Liebeslied von Herbert Grönemeyer. Da will einer fliegen im Leben und ist unendlich dankbar, dass er eine Landebahn hat. Einander gefunden zu haben und zu spüren, hier will ich bleiben. Frei sein und sicher. Immer wieder lande ich bei dir. Für mich ist es auch ein geistliches Lied. Ich bin nicht verloren mit meinen hochfliegenden Plänen und ich bin auch nicht lost in der Haltlosigkeit dieser Welt. Ich bin getragen, ich kann ankommen.

Bleibt in mir und ich in euch.

Mit dem Tod von Jesus waren erstmal manche hochfliegenden Pläne der Jünger mitgestorben. Als sie nach Jerusalem kommen und er anfängt, von Abschied zu reden, da dämmert ihnen: es wird nicht ewig so bleiben, Jesus wird sterben. Ein letztes Mal feiern sie noch zusammen das Pessachfest, das an die Befreiung aus der Unterdrückung erinnert, sie sitzen um einen Tisch, teilen, was da ist zu Essen und zu Trinken. Da hebt Jesus seinen Becher mit Wein. Es wird still um den Tisch, der Gastgeber will etwas sagen, alle schauen ihn an. "Das ist mein Blut, das für euch vergossen wird." Jesus gibt dem Kelch eine neue Bedeutung, die bleiben wird. Die geheimnisvoll bleiben wird. Der Christus, der von sich gesagt hat "Ich bin der Weinstock" und der von sich gesagt hat "Ich bin das Brot", von dem glauben und hoffen wir, dass er unter uns ist, wenn wir gemeinsam Abendmahl feiern in den Gottesdiensten. Da bleibt was. "Jesus ist da", erzählt mir eine Frau, sie spürt die Lebensverbindung. Das gemeinsame Abendmahl bedeutet ihr viel, das Stück Brot, der kleine Schluck Wein. "Jesus ist da, er ist in meinem Leben und in meinem Leib präsent. Damit das so bleibt, komme ich hierher in den Gottesdienst."

Damit das so bleibt…

Was für ein Segen, wenn man einen Glauben hat. Wenn man spürt, hier will ich bleiben, hier bin ich verwurzelt. Hier werde ich gut versorgt und kann wachsen und reifen. Da sind andere um mich rum, die hängen auch mit dran an dieser Lebensverbindung, an dieser Lifeline. Reben sind eine kollektive Fruchtform, es geht ja nicht um die einzelne Beere. Gemeinsam hängen wir als Christinnen und Christen an den Worten, den Bildern und Gleichnissen, den Erzählungen vom Heilwerden und vom Wunderhaften. Gemeinsam hängen wir daran, dass für uns gesorgt ist und wir uns nicht sorgen müssen, dass wir frei werden, wenn wir dranbleiben. Ein lebendiger Kreislauf: Bleibt in mir und ich in euch! Ich bin zärtlich verbunden mit Jesus und wenn ich den Auftrag zur Liebe bewahre, bleibt alles im Fluss.

Jüngerinnen und Jünger sollen wir werden, dranbleiben und lernen, das gibt Jesus seinen Freunden und Freundinnen zum Abschied mit. Bleibt in meiner Liebe, was Wichtigeres gibt es nicht. Egal, ob ihr nach mehr der Nähe- oder der Distanz-Typ seid, eher auf Dauer ausgerichtet seid oder den Wechsel mögt: Bleibt in meiner Liebe, die trägt euch alle. Lasst euch gemeinsam tragen, dann tragt ihr alle Früchte.

Brennende Sehnsucht

Denn, Jesus sagt nicht: "Tragt Früchte!" Da steht: "Bleibt an mir." Die Früchte wachsen von selbst, wenn sich meine Sehnsucht mit dem verbindet, was sie nährt: Gottesnähe. Liebe. Angenommen werden. Stille. Fehlt die Versorgung, hat das Folgen: "Wenn jemand nicht in mir bleibt, wird er hinausgeworfen wie die Rebe und vertrocknet. Und sie sammeln sie und werfen sie ins Feuer und es brennt."

Unerfüllte Sehnsucht brennt.

Und was macht man, wenn‘s brennt? Wegrennen! Im Fall eines echten Brandes ist das überlebenswichtig. Nur, wenn die Seele brennt, weil sie nicht beachtet wird, ihre Bedürfnisse hintanstehen müssen, dann wird das Brennen über die Zeit zu einem Schwelbrand, der stetig vor sich hin glimmt und die Lebendigkeit erstickt. Erlösend grünt das Gras auf der anderen Seite: nur schnell weg hier, was anderes machen, was Neues anfangen, dann wird’s mir gut gehen. Vielleicht, ja. Ich weiß aus eigener Erfahrung: irgendwann wird die Sehnsucht wieder sich wieder melden.

Ich bewundere Menschen, die bleiben, die über Jahre ihr schwerkrankes Kind pflegen, die ehrenamtlich Deutschkurse für Geflüchtete geben und sich von Anfeindungen nicht entmutigen lassen; ich bewundere Menschen, die in der Großstadt ihre Baumscheibe begrünen trotz schlechter Erde und Hundekacke und nach ein, zwei Jahren blühen die Tulpen und der Frauenmantel und schau! die Kornblume hat sich von selbst ausgesät! Ich bewundere Menschen, die jeden Morgen sitzen bleiben in der Meditation, die sich versenken in die Stille, die freiwillig eine Rebe am Weinstock sind.

Immer wieder sich verbinden

Ich muss mich immer wieder verbinden, so empfinde ich es zumindest; ich muss immer wieder aktiv die Lifeline aufbauen, den Lebenssaft anzapfen. Für mich ist Bleiben eine regelrechte Lektion.

Ich sehe Menschen, die dranbleiben. Der 80jährige, den ich zum Geburtstag besuche, erzählt mir vom täglichen Mittagsgebet am Esstisch. "Ich bin gut damit gefahren" fügt er hinzu. Was er genau meint, frage ich nicht, aber jetzt verbindet es sich mit den Worten: "Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren."

Ich sehe einen Mann, der auf einer Baumscheibe direkt an der Straßenkreuzung Wein anpflanzt, mitten in der Stadt. An kleinen Kletterhilfen rankt er sich hoch, der Mann hilft ein bisschen nach, im Sommer haben sie große kräftige Weinblätter und im Herbst sehe ich lila Trauben. Als ich ihn anspreche, und meine Verwunderung ausdrücke über Weinreben in der Großstadt, sagt er: "In der Ukraine habe ich das immer gemacht. Wächst gut!"

Wenn‘s am schönsten ist, dann soll man gehen. Wenn‘s am allerschönsten ist, dann soll man bleiben.

Ich arbeite als Pfarrerin in der Christuskirche, hier in der Nürnberger Südstadt, da sind auch unsere Büros und Gemeinderäume. Draußen rast der Feierabendverkehr, ich habe noch schnell was kopiert und gleich geht’s zu einem Geburtstagsbesuch, da sehe ich den Jesus. Mein Blick fällt in den Kirchenraum und da hängt diese wirklich große Figur an der Wand. Eine ungewöhnliche Darstellung: Ein überlebensgroßer Christus, aus Messing getrieben, golden leuchtet er auch ohne angestrahlt zu sein in den Raum hinein. Es ist nicht wie in vielen Kirchen der Gekreuzigte oder der Auferstandene, es ist der Christus, der wiederkommt am Ende der Zeiten. Der Christus, der bleiben wird bei seinen Menschen. Dieser Christus hält die linke Hand wie zum Segen und die rechte hebt er so einladend, das hat etwas Unausweichliches: Komm. Komm a weng her.

Ich gehe nach vorne, setze mich in eine Kirchenbank und sage: "Hallo Herr Jesus!" und muss grinsen. Ich schaue auf zu der goldenen Figur mit ihrem runden Gesicht und dem offenen Mund und dann ist es ein bisschen wie "plug and play", ganz automatisch: die Verbindung ist da, der Lebensfluss kann fließen, der Schwelbrand gelöscht. Wenigstens für einen Moment.

Wie gut mir das tut, das Bleiben. Ich sitze still, das Verkehrsrauschen wird leiser, ich bin allein. Allein mit dem Herrn Jesus, mit dem wahren Weinstock. Dieser Moment, es sind ja oft nur Minuten, dieser Moment des Bleibens ist befreiend. Er verschafft mir Zeit. Bleib halt noch a weng. Es wird.

Die Evangelische Morgenfeier

"Eine halbe Stunde zum Atemholen, Nachdenken und Besinnen" - der Radiosender Bayern 1 spielt die Evangelische Morgenfeier für seine Hörerinnen und Hörer immer sonntags von 10.05 bis 10.30 Uhr. Dabei haben Pfarrer:innen aus ganz Bayern das Wort. "Es geht um persönliche Erfahrungen mit dem Glauben, die Dinge des Lebens - um Gott und die Welt."

Sonntagsblatt.de veröffentlicht die Evangelische Morgenfeier im Wortlaut jeden Sonntagvormittag an dieser Stelle.