Hilfe

Gesundheit von Geflüchteten

Mann versteckt Kopf in Händen
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Rund 30 bis 50 Prozent der geflüchteten Jugendlichen haben psychische Probleme. Oft werden sie jedoch nicht ordentlich versorgt. Mit dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Verbundprojekt "Better Care" soll sich das ändern.

Pfarrer wird "kriminalisiert"

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Weil der Immenstädter Pfarrer Ulrich Gampert in seiner evangelischen Gemeinde einem jungen Afghanen Kirchenasyl gewährte, hat ihm das Amtsgericht Sonthofen einen Strafbefehl über 4.000 Euro zugestellt. Der Pfarrer habe damit "Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt" einer Person in Deutschland geleistet. Oberkirchenrat Michael Martin, in der bayerischen Landeskirche für Asylfragen zuständig, sieht eine neue juristische Dimension im Umgang der Behörden mit dem Kirchenasyl.

Wege aus der Abhängigkeit

Spielbank Kitzingen
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Nie wieder möchte Karl W. solche seelischen Qualen erleben, wie er sie bis zum endgültigen Spiel-Stopp im August 2016 erlitten hat. Heute ist er im "Betroffenenbeirat" der Landesstelle Glücksspielsucht Bayern für mehr Spielerschutz aktiv. Vor allem eine Sache würde Karl W. am liebsten verbieten lassen.

Evangelischer Kirchentag in Dortmund

2019 Kirchentag Hesselberg Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm2
Beim Kirchentag in Dortmund fordert die evangelische Kirche erneut die Aufnahme aller im Mittelmeer geretteten Flüchtlinge und ihre Verteilung in der Europäischen Union. "Europa verliert seine Seele, wenn wir so weitermachen", mahnt der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm.

Nachhilfe

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Wenn andere Schülerinnen und Schüler ihr Wochenende starten oder Ferien haben, büffelt Vanessa S. weiter den Prüfungsstoff für Mathe, Deutsch und Englisch. Sie will unbedingt den qualifizierten Hauptschulabschluss schaffen. Dafür nutzt die 15-Jährige Nürnbergerin das Angebot "Chancen für junge Menschen" der Stadtmission Nürnberg.

Ökumenische Aktion

Die evangelische und die katholische Kirche haben mit ökumenischen Gottesdiensten in ganz Deutschland die "Woche für das Leben" eingeläutet. Unter dem Motto "Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern." wollen die Kirchen den Gründen von Depressionen nachgehen und Wege für eine bessere Prävention und Versorgung von suizidgefährdeten Menschen aufzeigen.

Begleitung auf Glaubensweg

Hanns-Hinrich Sierck vor dem Spirituellen Zentrum St. Martin
Seit 15 Jahren bietet das Spirituelle Zentrum St. Martin Meditationskurse, Übungsstunden und Seminare für Menschen, die nach einem Ruhepol im hektischen Alltag und nach geistlicher Begleitung suchen. Die Angebote reichen vom altchristlichen Herzensgebet und Schweigemeditationen bis hin zu Zen-Seminaren. Offenheit ist ein Markenzeichen von St. Martin: Zu den Gästen gehören Kirchgänger genauso wie Menschen, die mit Kirche schon lange nichts mehr zu tun haben.