12.01.2021
Soziale Medien

Wie funktioniert Instagram? Tipps und Tricks für den Anfang

Wie funktioniert Instagram? Welche Möglichkeiten bietet das soziale Netzwerk? Wir geben Tipps und Tricks zu Instagram für Kirchen, Gemeinden und Nonprofit-Organisationen.
Instagram Webinar Artikel

Viele nutzen es, viele haben die App auf ihrem Handy: Instagram. Was verbirgt sich hinter dem sozialen Netzwerk? Wer nutzt die Anwendung? Wer hat an meisten FollowerInnen? Wir erläutern in unseren Medientipps die Social-Media-Kanäle - und geben Tipps und Tricks von Instagram speziell für Kirchen, Gemeinden und Nonprofit-Organisationen.

Was ist Instagram?

Das soziale Netzwerk Instagram gibt es seit 2010. Heute gehört das Unternehmen zu Facebook. Derzeit gibt es mehr als eine Milliarde NutzerInnen weltweit. Die Plattform dient im Wesentlichen zum Veröffentlichen von Bildern und kurzen Videos. Inzwischen bieten das Netzwerk auch viele andere Funktionalitäten an.

Wer hat die meisten FollowerInnen auf Instagram?

Bei Instagram geht es um Reichweite, also möglichst viele FollowerInnen. Wer hat den an meisten von denen auf Instagram? Im Jahr 2020 warn die Top 3 folgende Prominente: Dwayne "The Rock" Johnson auf Platz 3 mit knapp mehr als 200 Millionen FollowerInnen, auf Platz 2 die Sängerin Ariana Grande mit 203 Millionen und auf Platz 1 Fußballer Cristiano Ronaldo mit mehr als 238 Millionen. Interessanter Fakt: Der erfolgreichste Deutsche auf Instagram ist Fußballer Toni Kroos mit rund 26 Millionen.

Wer nutzt Instagram?

Wer sind denn die Nutzerinnen und Nutzer von Instagram? Statistiken zufolge sind 71 Prozent der NutzerInnen sind unter 35 Jahre alt. Die Gruppe der 25- bis 34-Jährigen sind am aktivsten, dahinter sind die 18- bis 24-Jährigen an zweiter Stelle. In anderen Worten ist vor allem ein jüngeres Publikum auf Instagram vertreten.

Was wird auf Instagram veröffentlicht?

Die Plattform dient vor allem der Veröffentlichung von Bildern und Videos. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten diese auszuspielen. Es gibt einen Kanal für kurze Videos namens Reels, der Videos zeigt, die nicht länger als 30 Sekunden dauern. Bei IGTV können Videos sogar bis zu einer Stunde lang sein. Und dann gibt es noch die Möglichkeit von Stories - einem Kurzformat für Bildergalerien und "Geschichten". Meistens werden die Videos im Hochformat aufgenommen und ausgespielt.

Wie sieht ein klassischer Post-Aufbau bei Instagram aus?

Der klassische Post besteht am Anfang aus einem Bild - einer Person, Landschaft oder einem Gegenstand. Viele Nutzer ergänzen den Ort und fügen einen kurzen Text als Beschreibung hinzu. Besonders wichtig sind die Hashtags, also die Stichworte, die mit einem Rautezeichen versehen werden. Diese Hashtag-Begriffe führen zu mehr Reichweite, da es viele NutzerInnen gibt, die über die Suchfunktion Hashtags recherchieren oder bestimmten Begriffen folgen. Außerdem lassen sich noch Personen oder andere NutzerInnen von Instagram im Post verlinken.

Tipps und Tricks für den eigenen Instagram-Kanal

  1. Erfolgreiche Seiten anschauen: Was läuft bei Instagram gut? Schaut Euch andere erfolgreiche Seiten an oder Eure unmittelbare Konkurrenz. Welche Hashtags werden verwendet? Welche Bilder gepostet? Lernt von anderen erfolgreichen Seiten. Kopiert den Aufbau von Beiträgen und probiert aus, was gut funktioniert.
  2. Viele Hashtags verwenden, aber auch passende: Hashtags sind wichtig, um Reichweite zu erzielen. Es sollten jedoch möglicht wenige, präzise Hashtags verwendet werden, die genau auf Euren Auftritt und auf Euer Anliegen verweisen.
  3. Mit den NutzerInnen interagieren: Interagiert mit den NutzerInnen und FollowerInnen durch Gewinnspiele oder Aufrufe. Bezieht NutzerInnen mit ein und bindet sie an Euren Kanal. Erstellt Umfragen in den Stories und sorgt für möglichst viel Interaktion.
  4. Regelmäßigkeit: Instagram funktioniert nur, wenn der Kanal regelmäßig aktualisiert und gepflegt wird. Die Plattform belohnt wie fast jede Social-Media-Plattform, wer viel Zeit auf dem Kanal verbringt, viel Interaktion zeigt und viel postet.
ShareFacebookTwitterShare

Weitere Artikel zum Thema: