23.09.2018
Evangelische Morgenfeier

Predigt: Wie rettet der Glaube? (1. Thess. 1, 2-10)

Ohne den Glauben an Jesus Christus sind wir verloren. Der Glaube an die Botschaft dieses Jesus von Nazareth rettet: vor den Verstrickungen in die Welt, vor der Abwesenheit Gottes, die uns nur auf uns selbst zurückwirft, vor dem Totsein mitten im Leben, vor dem inneren Unfrieden. Paulus nennt das "Zorn Gottes“. Evangelische Morgenfeier von Hanna Wirth, Dekanin in Rosenheim
Apostel Paulus
Skulptur des Apostel Paulus in der Sebalduskirche in Nürnberg

Rettungsgeschichte aus Thailand

Es ist Anfang Juli. Regenzeit. Eine Fußballmannschaft in Thailand sucht in einer Höhle Schutz. Dabei wird sie von Wassermassen überrascht. Zwölf Jungen und ihr Trainer werden vermisst. Die Jungen sind zwischen 11 und 16 Jahren alt. Fieberhaft wird nach Lösungen gesucht, sogar Tunnel in die Tiefe zu bohren, hat man erwogen. Sie haben keinerlei Kontakt zur Außenwelt. Zu Hause sitzen die Eltern und Familien, starr vor Angst. Schrecklich, was sie durchmachen. Die Tage vergehen. Immer wieder der Blick aufs Handy: keine Nachricht! Kein Lebenszeichen. Gibt es noch Rettung? Tag und Nacht in der Dunkelheit? Haben sie Luft zum Atmen?
Nach fünfzehn langen Tagen dann das Unglaubliche: In der Nacht hatte es wieder geregnet. Und doch gelingt es: Höhlentaucher retten die ersten Vier. Und dann: Nochmal vier. Und in der nächsten Nacht die restlichen fünf. Einer der tapferen Männer verliert dabei sein Leben. Doch die Rettung der 13 ist geglückt!

Gott sei Dank! Konnte ich nur ausrufen. Aber nicht alle waren dieser Meinung. In den Medien melden sich Kritiker zu Wort: im Mittelmeer lässt man Flüchtlinge ertrinken und hier wird um 13 Sportler ein Riesen-Bohai gemacht. Ja, Rettung tut bitter Not für unzählige in der Welt. Die Millionen von Flüchtenden und viele mehr. Die einen haben Glück, mutige Retter zu haben. Und die anderen? Darf man sie ihrem Schicksal überlassen? Wer kann gerettet werden, wenn so viele auf Rettung warten? Haben es manche mehr verdient als andere?

Rettung tut Not:

Zur Zeit ist viel von Rettung die Rede: Ja, die Flüchtenden im Mittelmeer sollen gerettet werden. Aber noch vieles mehr: Europa. Der Euro. Der Anstand. Die Bienen. Das Klima - um nur einige zu nennen.

Auch die Demokratie sehen viele in Gefahr. Und was sollen wir da retten? Eine Staatsform? Eine politische Kultur? Den Rechtsstaat? Den Frieden unter den Menschen? Ich nehme an, von allem etwas. Aber das Wichtigste an der Demokratie ist für mich, dass wir Menschen mit Recht und im Frieden leben können, dass Fakten als Grundlage einer Diskussion akzeptiert werden, dass wir miteinander reden und nicht brüllen, grölen oder hetzen. Ja, da sehe ich die Demokratie in Gefahr. Wenn das so ist, dann ist unser Mensch-Sein und unser Zusammenleben in Gefahr.

Spannend, wenn man zum Thema Rettung die Bibel befragt. Gleich in den ältesten Versen des Neuen Testaments, einem Brief des Paulus, geht es um Rettung. Zunächst lobt er ausführlich die Gemeinde.

Jedes Mal, wenn wir im Gebet an euch denken, danken wir Gott für euch alle.
Vor Gott, unserem Vater, müssen wir nämlich ständig an euch denken:
Daran, wie ihr euren Glauben in die Tat umsetzt.
Wie sehr euer Wirken von der Liebe bestimmt ist.
Und wie unerschütterlich ihr an der Hoffnung festhaltet.
Das alles ist ja das Werk unseres Herrn Jesus Christus.
Als wir euch die Gute Nachricht verkündeten, geschah das nicht nur mit Worten. Es geschah mit machtvollen Taten, mithilfe des Heiligen Geistes
und mit großer Überzeugungskraft.
Ihr seid unserem Beispiel gefolgt und damit dem Beispiel des Herrn.
Obwohl ihr selbst in großer Not wart, habt ihr die Botschaft mit Freude angenommen. Und diese Freude kommt vom Heiligen Geist.
(1. Thess. 1, 2-6 nach Basisbibel)

Froh und erleichtert ist Paulus. Und nennt schließlich den Grund für sein Aufatmen: Thessaloniki war eine Weltstadt mit hoher wirtschaftlicher Kraft. Hier in der Hafenstadt sammeln sich Menschen aller Nationen und Religionen, vor allem reiche und wohlhabende. Erst vor kurzem war Paulus da und hat auf dem Marktplatz den christlichen Glauben verkündet. Einige ließen sich überzeugen. Vor allem die integrative Kraft des christlichen Glaubens faszinierte sie: hier hat jeder Platz, ob Jude oder Grieche, ob Mann oder Frau, ob frei oder unfrei. Alle achten einander. Was für eine Kraft steckt in diesem Glauben. Das zog die Thessalonicher an, und sie erzählten überall davon, auch den Fremden, die es wieder in ihre Heimat mitnahmen. Stark! Das findet auch Paulus und ist voll des Lobes über ihren Glauben, der so in die Stadt hinein wirkt. Trotz aller Anfeindungen, die die jungen Christen über sich ergehen lassen müssen, findet Paulus hier Christen vor, die sich nicht entmutigen lassen, die ganz stark von Liebe und Hoffnung geprägt sind. Darüber freut er sich und nennt schließlich den wahren Grund für sein Aufatmen.

Ihr wartet darauf, dass Gottes Sohn vom Himmel her wiederkommt - Jesus, den er vom Tod auferweckt hat. Der rettet uns vor dem Zorn Gottes.

Der Glaube rettet

Ohne den Glauben an Jesus Christus sind wir verloren. So sieht es Paulus. Und so sehen es offenbar auch die Thessalonicher: Der Glaube an die Botschaft dieses Jesus von Nazareth rettet: vor den Verstrickungen in die Welt, vor der Abwesenheit Gottes, die uns nur auf uns selbst zurückwirft, vor dem Totsein mitten im Leben, vor dem inneren Unfrieden. Paulus nennt das "Zorn Gottes". Dass ausgerechnet diese Gemeinde, die in schwierigen Zeiten lebt, diese Botschaft so mit Leib und Seele angenommen hat, das lässt Paulus aufatmen. Sie gehören zu den Geretteten.

Was Rettung ist, hat Paulus am eigenen Leib erfahren. Früher war er Saulus, ein Christenverfolger. Für ihn waren sie Gotteslästerer. Er war der Verteidiger der richtigen Religion, des aufrechten Gottesglaubens. Diese Ketzer gehörten vernichtet – verbissen hetzte er gegen sie. Und dann passiert eines Tages etwas. Er stürzt zu Boden, kann kaum aufstehen und ist danach tagelang blind. Auch essen und trinken kann er nicht mehr. Er ist völlig ausgeliefert – der Dunkelheit und seinen eigenen Ängsten und Fragen. Schließlich bekommt er Besuch: von Hananias, einem Jünger Jesu. Der hatte Gottes Stimme gehört. Er hörte: "Gott gibt mir den Auftrag, zu diesem Saulus zu gehen. Ausgerechnet! Dieser Saulus, der die Christen so fanatisch verfolgt,." Aber Hananias geht – und besucht Saulus. Er hört zu. Er gibt Antwort. Als Seelsorger. Er nennt Saulus "Bruder". Hananias zeigt Saulus einen Weg aus seiner Verzweiflung. Wie Schuppen fällt es ihm von den Augen. Ganz klar sieht er nun den neuen Weg: Glaube, Liebe, Frieden – Jesus Christus! Er ist der Weg zum Leben. Seither ist vieles anders für Saulus. Er wird Christ und nennt sich fortan Paulus. So ist aus dem Christenverfolger ein Apostel geworden – durch eine bestürzende Lebenskrise hindurch.

Daran mag sich Paulus erinnert haben, als er so erleichtert und froh schreibt. Er weiß, was Rettung ist. Rettung vor dem Tod und dem Untergang, Rettung aus der Verirrung. Er war durch tiefe Dunkelheit gegangen, durch das Meer der Unsicherheit, durch den Nebel der Angst. Und wurde gerettet. Diese Erfahrung hat sein Leben total verändert. Und jetzt sieht er es an den Thessalonichern. Der Glaube hat ihr Leben verändert. Paulus ist erleichtert und begeistert – und dankbar!

Rettung –mein Thema?

Aus einer Lebenskrise rettet nur ein Blickwechsel, eine neue Justierung des Lebens. Ich kann das gut nachvollziehen, denn etwas Ähnliches habe ich auch erlebt:

Von Kindheit an bin ich ein grundsätzlich fröhlicher Mensch, unbeschwert und meistens guter Dinge. Doch eines Tages war etwas anders. Es hatte schleichend begonnen. Fast unmerklich: Ein Schatten legte sich auf mein Leben. Dabei ging es mir ja gut, ich hatte einen liebenden Ehemann, vier wunderbare gesunde Kinder, ein gutes Auskommen und treue Freunde. Doch: ich war unzufrieden. Mit mir, vor allem aber mit den anderen. Wenn die anderen sich anders verhalten würden, dann könnte ich auch glücklich sein. Ich wurde mäkelig und finster. Was Paulus "Zorn Gottes" nennt – ich glaube, das habe ich gespürt: Als Zorn in mir.

Würde es helfen, ein paar Tage auszuspannen, allein, mit Zeit für mich? Mein Mann unterstützte meinen Wunsch. Zwei Wochen verbrachte ich allein auf dem Schwanberg. Dort im Steigerwald hoch über dem Maintal war ich Gast in einem evangelischen Frauen-Kloster. Die Gemeinschaft heißt: Kommunität Casteller Ring. In der Communität gibt es ein "Haus der Stille". Gerade das richtige für mich. Mein Mann sorgte derweil mit seiner Mutter für die Familie. Und ich hatte Zeit. Die wollte ich nutzen, wollte wieder ins Gleichgewicht kommen. Ich las viel, stöberte in den Büchern im Klosterladen, machte lange Spaziergänge durch die Weinberge, dachte nach, spielte Flöte, schrieb Tagebuch und Briefe. Täglich nahm ich an den Gebeten und Gottesdiensten der Schwestern teil. Ich lebte mich richtig ein in ihre Texte, vor allem die wunderschönen Psalmengesänge.

Die Kommunität auf dem Schwanberg gründet sich auf den Orden der Benediktiner, wie er sich in Münsterschwarzach und an vielen anderen Orten findet. Die Benediktiner wiederum gehen auf Benedikt von Nursia zurück und der beruft sich auf Johannes Cassian, ein Mönch und bedeutender Schriftsteller im 4./5. Jahrhundert. Im Klosterladen fand ich einschlägige Literatur von ihm, die ich mit Spannung las. "Achte auf deine Gedanken" hieß es da. "Wie du denkst, so handelst du und so fühlst du." Die Lehre der alten Mönche schlug bei mir ein. Besonders folgendes Beispiel:

Das Laster des Zorns zeigt sich in ständigen Selbstgesprächen, in denen wir innerlich über den anderen schimpfen, ihn schlechtmachen, verurteilen, seine Äußerungen uns gegenüber auf Schwachstellen hin untersuchen und ihn dann in unsern Gedanken fertigmachen, bloßstellen, der Lächerlichkeit preisgeben. (Münsterschwarzacher Kleinschriften 19, Einreden, Viert-Türme-Verlag 1983 S. 22)

Ja, genau, das ist‘s! Ich fühlte mich ertappt. Selbstgespräche, die runterziehen. Das kenne ich- Und wie ändert man das? Dazu musste ich zuerst etwas lernen: nämlich, dass ich Gedanken nicht einfach abstellen kann – Gedanken sind hartnäckig, sie lassen sich nicht so einfach vertreiben, sie lassen sich nur  ersetzen. Denn, so fand Cassian heraus: Der Gedanke in meinem Kopf, der als erster da ist, der bleibt und breitet sich aus:

Wenn der menschliche Geist nichts hat, was ihn beschäftigen kann, dann sucht er sich das, was als erstes da ist, das nimmt sich der Geist und lässt sich davon verwandeln. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst – so reagiert also auch der menschliche Geist. Wir haben die Möglichkeit, diesen Wettlauf zu beeinflussen.

Wir können dafür sorgen, dass der Geist immer zuerst gute Gedanken erhält – dann verändert sich der Geist entsprechend. In der Praxis könnte das dann so aussehen:

Wenn du dich vom Schlaf erhebst, so öffne als allererstes deinen Mund zum Lobe Gottes und stimme Lieder und Psalmen an. Denn die erste Beschäftigung, mit der sich der Geist morgens abgibt, hält an,
so wie ein Mahlstein den ganzen Tag über mahlt, was ihm vorgesetzt wird;
sei es nun Weizen oder Unkraut.
Daher sei du immer der erste, um Weizen hineinzuwerfen, bevor dein Feind Unkraut hineinwerfen kann.

"Einreden" nennt man das in benediktinischer Tradition. Sorge dafür, dass dein Geist einen guten Gedanken bekommt, Weizen, nicht Unkraut. Und sorge dafür, dass das morgens als allererstes geschieht. Denn: wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Zur gleichen Zeit las ich ein Buch von einer Frau, die sich in einer ähnlichen Situation wie ich befunden hatte. Ich weiß Autorin und Titel nicht mehr, aber das Bibelwort, das dieser Frau geholfen hat, das weiß ich noch. Es stammt aus dem Psalm 103: Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte. Es wurde zu meiner ersten Einrede. Und tatsächlich: Diese Einrede änderte den Blick auf mein Leben. Wie Schuppen fiel es mir von den Augen: ich habe es so gut, so viel Güte und Geduld empfange ich in meinem Leben, ich habe Menschen um mich, die mich lieben, Menschen, die mich durch Höhen und Tiefen tragen und weiterbringen. Lauter Geschenke Gottes – aus Gnade. Und ich entscheide selbst, wie ich leben will: unzufrieden oder dankbar. Der Nebel der Unzufriedenheit lichtete sich langsam, ich konnte klarer sehen. Ich lernte zu unterscheiden: welche Gedanken lasse ich in meinen Kopf und welche nicht.

Rettung war das, ja, Rettung vor dem Dunkel, Rettung durch Gott. Ich bin damit gewiss kein Einzelfall. So geht es mehr Menschen, als man denkt. Äußerlich sieht man nichts. Doch unter der Oberfläche brodelt es und sieht ganz anders aus.

Wie Worte wirken

Mit einem Mal konnte ich sehen und spüren, wie Worte in mir etwas veränderten, es wieder hell machten in mir. Die Worte der Bibel wirkten in mir, leibhaftig.

Worten wird schon seit frühester Zeit eine verändernde Kraft beigemessen. Sprichwörter sind so entstanden. Sie sind Einreden, die die Menschen nutzen, um den Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Zum Beispiel "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg." oder "In der Ruhe liegt die Kraft." Auch Bibelworte sind zu solchen Einreden geworden, etwa "Der Mensch denkt und Gott lenkt" oder "Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf".

Ein Wort kann ein ganzes Leben verändern und umkrempeln, sogar noch im fortgeschrittenen Alter. Abraham war 75, als er die Stimme Gottes hört. Geh aus deines Vaters Land in ein Land, das ich dir zeigen werde. Auf dieses Wort hin zieht Abraham los, in eine ganz neue Zukunft.

Es lohnt sich, sich an rettende Worte zu erinnern. Bei jedem Passahfest wird von der Rettung der Israeliten aus der Sklaverei erzählt, jedes Jahr gleich,  Wort für Wort, die Kinder lernen es von den Alten. Es ist in ihnen präsent und wirksam.

Und der christliche Glaube gründet sich geradezu aufs Wort: Jesus Christus ist das Mensch gewordene Wort Gottes. In uns wirksam wird es, wenn wir es mit Leib und Seele in uns aufnehmen und wirken lassen. Wenn wir nicht nur mit den Ohren hören, sondern mit dem Herzen, nicht nur mit den Augen lesen, sondern mit der Seele. Wenn wir solch ein Wort Gottes also innerlich mahlen wie ein Mahlstein den Weizen. Dann geschieht Veränderung. Verwandlung nennt das der Theologe Eugen Drewermann:

Die Botschaft Jesu kann uns verändern. Davon ist er überzeugt:

Wir müssen die Bilder, die das Neue Testament, von der Person Jesu zeichnet, auf uns in einer Weise wirken lassen, dass sie uns selber verwandeln; … wir müssen die Inhalte der Botschaft Jesu so übersetzen, dass sie unmittelbar in unser Leben reden und wir Worte hören, die uns helfen, die Welt ringsum zu ertragen. Das Eugen Drewermann Lesebuch S. 72, ISBN 978-3-491-50107-2, 2009, Patmos Verlag, bearbeitet

Einer, der die Botschaft von Jesus Christus so übersetzt hat, ist Andrea Bocelli, der blinde Tenor aus Italien. Der Glaube ist für ihn eine Frage des Blicks auf die Welt. In einem Interview sagte er vor zwei Jahren: "Ich denke, der Glaube macht den Unterschied. Ohne Glauben wäre unsere Existenz nur eine angekündigte Tragödie. Ich schaue das Leben aber als grösstes Geschenk Gottes an." (HP blick-ch/promis-tv/andrea bocelli 23.12.2016 akutalisiert 12.02.2018)

Eines seiner berühmtesten Lieder ist sicher "I believe", ein Lied, das von großer Hoffnung und Liebe zeugt. Mit dem Blick des Glaubens schaut Andrea Bocelli hier auf die Welt und sieht damit mehr:
Eines Tages werde ich das Lachen von Kindern hören in einer Welt ohne Krieg. Eines Tages werde ich Menschen unterschiedlichster Hautfarbe sehen, wie sie Liebe und Demut teilen.
Steh auf, spüre den Heiligen Geist und finde die Kraft deines Glaubens.
Öffne dein Herz gegenüber denen, die es brauchen.
Ja, ich glaube, ich glaube in einer Welt, in der das Licht uns führt und uns Liebe schenkt, werden wir den Himmel auf Erden schaffen.

Evangelische Morgenfeier vom 23.09.2018 (17. Sonntag nach Trinitatis) mit Dekanin Hanna Wirth, Rosenheim, Thema: Wie rettet der Glaube (Thess. (1, 2-10)

Das PDF mit dem vollständigen Text kann beim BR heruntergeladen werden unter diesem Link.

 

 

 

 

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