Therapie

Gesundheit von Geflüchteten

Mann versteckt Kopf in Händen
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Rund 30 bis 50 Prozent der geflüchteten Jugendlichen haben psychische Probleme. Oft werden sie jedoch nicht ordentlich versorgt. Mit dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Verbundprojekt "Better Care" soll sich das ändern.

Erste Hilfe für Gewaltopfer:

Kittelberger El Salvador Einweihung Traumazentrum 2019
Im Rahmen einer Partnerschaftsreise nach El Salvador hat die Münchner Stadtdekanin Barbara Kittelberger das neue Traumazentrum in der Hauptstadt San Salvador eingeweiht. Dort sollen Opfer von Gewalt und gescheiterte Flüchtlinge begleitet werden. Das Dekanat München pflegt seit 1992 enge Beziehungen zur Lutherischen Kirche von El Salvador.

Seniorenarbeit mit Tieren

Ältere Menschen haben häufig kein Haustier mehr. Sie können in der Wohnung oder im Altenheim keines halten oder sie wollen keinen Hund oder keine Katze mehr, weil sie fürchten, es würde sie überleben. Aber Freude an Tieren haben sie trotzdem noch. Und so war es naheliegend, einen Alpakazüchter, der mit Senioren arbeiten möchte mit den Menschen zusammenzubringen.

Aktionstag gegen den Schmerz

Unerträgliche Schmerzen
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Etwa sechs Millionen Deutsche leiden an dauerhaften und nicht tumorbedingten Schmerzen. Viele suchen jahrelang vergeblich nach Hilfe. Zum "Aktionstag gegen den Schmerz" am 5. Juni ruft die Deutsche Schmerzgesellschaft wieder in Erinnerung, dass der Anspruch auf Schmerztherapie ein Menschenrecht ist, das aber bis heute nicht eingelöst sei.

Musik & Wirkung

Kantor Michael Roth.
Singen oder Brummen? Einstimmen oder lieber schweigen? Michael Roth ist seit 2012 Kantor an der evangelischen Markuskirche München. Seit 2014 lädt er im Dezember zum Adventsliedersingen und im Sommerhalbjahr zu einem "Evensong". Was Menschen am gemeinsamen Singen reizt und warum man keine Angst haben sollte, sich dabei zu blamieren, erklärt er im Interview.

Schmerztherapie

Medizinisches Cannabis
Ein neues Gesetz soll schwer kranken Menschen eine medikamentöse Cannabis-Therapie erleichtern. Ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der Regelung fühlen sich viele Patienten jedoch mit schier unüberwindlichen Hürden konfrontiert. Patienten sind von der Umsetzung des neuen Gesetzes enttäuscht.