Annekathrin Preidel

Landessynode Bayern 2020

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Der Truckertreff beim Autohof in Geiselwind wurde zum Synodenort: Wo normalerweise Festivals oder Rockkonzerte stattfinden, tagte diesmal die Landessynode der evangelischen Kirche in Bayern. Ein Video gibt Einblick in die Geschehnisse des Synoden-Wochenendes.

"Synode war die ganze Zeit über handlungsfähig"

Annekathrin Preidel bei der Pressekonferenz der Landessynode 2019 in Bamberg
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Ende März sollte die konstituierende Sitzung der neu gewählten bayerischen evangelischen Landessynode stattfinden. Doch dann kam Corona und hat alle Planungen durcheinandergewirbelt. Ob die nächste planmäßige Tagung im November stattfinden kann - auch das steht noch nicht fest. Wie die Synode dennoch weiterarbeitet, erklärt Präsidentin Annekathrin Preidel im Interview.

Bayerische Landessynode 2020

Landessynode Schwabach Annekathrin Preidel
Vom 22. bis zum 26. März hätte die Landessynode in Bayreuth stattfinden sollen. Durch das Coronavirus konnte das Parlament der bayerischen evangelischen Kirche jedoch nicht zusammenkommen. Synodalpräsidentin Annekathrin Preidel erklärt im Interview, wie es vorerst weitergeht mit der Arbeit der Synodalen.

ELKB-Synode 2019 in Bamberg

Preidel und Stiegler Redaktionsgespräch Sonntagsblatt
Die Kirche muss nicht in Weltuntergangsstimmung versinken, meinen die bayerische Synodalpräsidentin Annekathrin Preidel und Vizepräsident Hans Stiegler. Im Interview ziehen sie ein Resümee der zu Ende gehenden Synodalperiode und erzählen, worüber die Landessynode Ende November in Bamberg beraten wird.

Präsidentin der Landessynode

Landessynode Schwabach Annekathrin Preidel
Der 31. Oktober 1517 war zwar kein Freitag, sondern ein Mittwoch. Aber er ging trotzdem, wenngleich unter anderem Namen, als Wednesday for Future in die Geschichte ein. Denn das war es, was Luther mit der Kirche Jesu Christi tat: er machte sie fit for future, zukunftsfähig im besten Sinn. Seine Reformation ist ein immerwährendes theologisches Fitnessprogramm.

Wahlen der Synode

Plenum der Landessynode
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Für evangelische Christen war Würzburg nicht immer ein gutes Pflaster. Erst das sogenannte Toleranzedikt im Jahr 1803 schuf die Grundlage für eine Gleichberechtigung der Konfessionen in der früheren Residenzstadt der katholischen Fürstbischöfe. Sie konnten nun Bürgerrechte erwerben und waren den Katholiken gleichberechtigt. Die Protestanten blieben in Würzburg stets in der Minderheit - und trotzdem spielt das evangelische Würzburg für die Gründung der heutigen bayerischen Landeskirche eine wichtige Rolle. Entscheidende Impulse für die moderne Kirchenstruktur kamen von dort, die Stadt gilt daher als "Keimzelle" der Landeskirche.