Bildung

Schulstart in Bayern

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Heute beginnt das neue Schuljahr im Freistaat - Lehrkräfte, Eltern und Schüler blicken mit gemischten Gefühlen auf die Rückkehr in die Schulen in Corona-Zeiten. Der bayerische Kultusminister Piazolo dagegen verbreitet Optimismus.

Kommentar

Ein Mädchen auf einer Schaukel (Symbolbild)
40 Prozent der Jugendherbergsgäste sind Schulklassen. Doch die dürfen im nächsten Jahr nicht auf Klassenfahrt: Büffeln statt wegfahren, lautet die Devise des Kultusministeriums. Das Quasi-Verbot gefährdet die Zukunft zahlreicher Jugendbildungsstätten, auch der kirchlichen. Dabei könnte aus dem vermeintlichen Dilemma ganz leicht eine Win-Win-Situation für alle entstehen, meint Susanne Schröder.

Gleiche Chancen für alle

Sagithjan Surendra hat mit Gleichgesinnten einen Verein gegründet, um junge Menschen schon zu Schulzeiten zu fördern. Der 22-jährige Student will sie unabhängiger vom sozialen Status und den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern machen.

Corona in Bayern

Förderung der Grundschüler ist laut Umfrage Eltern besonders wichtig
Kultusminister Piazolo will eigentlich nur über die neu eingestellten Lehrkräfte im Freistaat sprechen - und lobt die Personalplanung seines Hauses. Doch die Landtags-Opposition und auch der Philologenverband lassen kein gutes Haar an den Plänen.

Sommerakademie Nürnberg

Die AHA-Regel
Autor
Ein "dichtes Programm für Herz und Verstand, Körper und Seele in ungewöhnlichen Zeiten" bietet die Evangelische Stadtakademie Nürnberg ab Mitte Juli in ihrer Sommerakademie. Leiter Ekkehard Wohlleben erklärt, wie das Team mit Angeboten zu Theologie, Kunst und Kultur sowie "Spritztouren" zum Thema Wasser den Einschränkungen durch das Coronavirus trotzen will.