Islam

Islamischer Fastenmonat

Heute beginnt der islamische Fastenmonat Ramadan. Für praktizierende Muslime bedeutet das 30 Tage der Enthaltsamkeit von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang. Am Ende steht eines der höchsten Feste im Islam mit Geschenken und Familienfeier. Die Muslima Filiz Fischer lebt in Nürnberg und ist mit einem Christen verheiratet. Wie sie den Ramadan begeht, erzählt sie im Beitrag.
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Judenhass

Hinter »Israelkritik« oder der »BDS«-Bewegung verbirgt sich heutiger Antisemitismus (Demonstranten in Australien, 2010).
Von "Kippa Colonia" bis "Berlin trägt Kippa": In mehreren deutschen Städten gab es Ende April 2018 Solidaritätsaktionen für jüdische Bürger. Anlass waren der Echo-Skandal um die Rapper Kollegah und Farid Bang unddie Häufung antisemitischer Übergriffe - zuletzt auf zwei Männer mit Kippa in Berlin. Doch was ist eigentlich Antisemitismus? Ein Überblick.
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Interreligiöser Dialog

Thomas Amberg, Leiter der »Brücke« in Nürnberg, genießt seinen türkischen Tee auf einem orientalischen Sofa und syrischem Inventar.
Autor
Der Pfarrer und Islamwissenschaftler Thomas Amberg leitet die "Brücke" als Einrichtung der bayerischen Landeskirche in Nürnberg. Die "Brücke" (türkisch "Köprü") ist ein einzigartiger Lernort der christlich-muslimischen Bildungsarbeit. Und nach 25 Jahren werden die geistlichen Reisen, auf die sich Christen und Muslime begeben, immer bunter. Wohin diese führen sollen, weiß Reiseleiter Thomas Amberg.
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Interreligiöser Dialog

In ihren Karfreitagspredigten haben die Bischöfe Heinrich Bedford-Strohm und Reinhard Marx als führende Repräsentanten der evangelischen und katholischen Kirche zu Solidarität mit verfolgten Menschen und einer friedlichen Verständigung von unterschiedlichen Religionen und Kulturen aufgerufen.
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Islam & Christentum

Stefan Ark Nitsche und Abdel-Hakim Ourghi im Gespräch
Der christlich-islamische Dialog steckt vielerorts in der Sackgasse, weil die Kirchen zu sehr auf die konservativen islamischen Dach­verbände gesetzt haben. Der Freiburger Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi steht für einen Islam, der mit den westlichen Werten und dem Grundgesetz vereinbar ist. Er traf im Redaktionsgespräch des Evangelischen Presseverbands mit dem Nürnberger Regionalbischof Professor Stefan Ark Nitsche zusammen.
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#Glaubensfrage

Viele Menschen fühlen sich von Abdel-Hakim Ourghi provoziert. Nicht erst seit der Veröffentlichung seiner 40 Thesen zur "Reform des Islam" erfährt der liberale Muslim und Islamwissenschaftler mal harschen Gegenwind, mal Shitstorms. Wie negative Reaktionen ihn beeinflussen und woher er seine Kraft zieht, erzählt er in diesem Video-Interview.
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Gericht:

Islamreformer Abdel-Hakim Ourghi vor dem Tor der Berliner Dar-as-Salam-Moschee (Neuköllner Begegnungsstätte)
Die Dar as-Salam Moschee in Berlin-Neukölln darf nach Auffassung des Berliner Landgerichts in Medienberichten nicht als "salafistisch geltend" bezeichnet werden. Entscheidend für die Zulässigkeit einer solchen Tatsachenbehauptung sei, dass dazu berufene Stellen wie etwa der Verfassungsschutz oder maßgebliche Experten überwiegend eine entsprechende Einschätzung vornehmen. Einzelne Stimmen von Islamkennern seien nicht ausschlaggebend, begründete der Vorsitzende Richter Holger Thiel die Rechtsauffassung der Zivilkammer. (AZ: 27 O 596/17)
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Islam

Abdel-Hakim Ourghi vor der Tür der Dar-as-Salam-Mosche in Berlin-Neukölln mit einem Plakat seiner 40 Thesen zu einer Reform des Islam.
Nur ein aufgeklärter, humanistischer Islam passt zur westlichen Welt, ist Abdel-Hakim Ourghi überzeugt. In seinem neuen Buch »Reform des Islam. 40 Thesen« fordert der Freiburger Islamwissenschaftler eine Rundumerneuerung des Islam: Vom Koran bis zum Kopftuch greift er fast alle islamischen Tabus an, die es gibt. Am vergangenen Wochenende stellte er das Buch in Berlin vor. Und schlug seine Thesen an eine der Muslimbruderschaft nahestehende Moschee.
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