TV-Tipp: "Grüß Gott Oberfranken!"
Das evangelische Pfarrhaus an der Friedenskirche in Kulmbach war rund 20 Jahre lange bewohnt. Die Lage optimal, direkt neben der Kirche, angebunden an Ort und Gemeindeleben. Jetzt ist der Pfarrer im Ruhestand und das alte Pfarrhaus steht bis auf das Pfarramtsbüro im Erdgeschoss leer. Der Zustand ist sanierungsbedürftig. Doch darüber muss erst entschieden werden.
Bei vielen alten Pfarrhäusern stellt sich die Frage, ob sich eine Sanierung lohnt. Auch hier in Kulmbach. Ein Film von Maike Stark. Sprecher: Michael Götz

Damit das Haus wieder bewohnt werden und ein neuer Pfarrer oder eine Pfarrerin die Stelle antreten kann, muss eine Entscheidung her: Sanieren oder nicht? Exemplarisch steht diese Situation für viele andere Kirchengemeinden.

Vertretungspfarrerin Ruth Scheil sprach im Interview über die Zukunft des evangelischen Pfarrhauses: Welche Optionen hat eine Kirchengemeinde, wenn eine Sanierung zu teuer ist? Wie ist es für einen Pfarrer oder Pfarrerin in einem Pfarrhaus zu wohnen? Welche Auswirkungen wird eine Kürzung der Pfarrstellen für die Zukunft des klassischen Pfarrhauses haben? Und wer bezahlt eine Sanierung eigentlich?

Diese und viele weitere Fragen stellt Redakteurin Maike Stark der Vakanzvertretung Pfarrerin Ruth Scheil.

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Es gibt schöne, historische und auch ziemlich große Pfarrhäuser in Oberfranken. Teilweise sind sie sehr renovierungsbedürftig und das kann teuer werden. Lohnt sich die Renovierung? Muss der Pfarrer im Pfarrhaus wohnen oder kann er auch in einer ganz normalen Mietwohnung wohnen? Und was passiert dann mit dem Pfarrhaus? Mehr dazu im Video.

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