27.04.2020
Digitalisierung

Newsticker Hackathon #glaubengemeinsam - Alle Projekte sind online

Abschluss des Hackathons #glaubengemeinsam +++ Insgesamt über 750 Teilnehmer*innen +++ Ideen für die #digitalekirche +++ Sonntagsblatt ist Medienpartner und berichtet im Newsticker +++
Hackathon #glaubengemeinsam zu Kirche, Religion, Gemeinde.

Abschluss: Feedback zu den Projekten - Dialog soll fortgesetzt werden

Montag, 27. April 2020, 9.58 Uhr: Mit einer öffentlichen Feedback- und Gesprächsrunde zu den Projekten wurde das Hackathon #glaubengemeinsam am Sonntag beendet. Der komplette Stream der Abschlussveranstaltung kann auf Youtube angesehen werden.

Inzwischen haben rund 80 Expert*Innen die Projekte gesichtet und ihre Gedanken dazu formuliert. Diese gehen nun an das Projektteam. "Der Feedback-Bogen ist ein klarer Aufruf zum Dialog zwischen Projektteam und ExpertInnen", erklärte Anna-Lena Heinrich im Stream.

Der Slack-Channel wird zum Monatsende gelöscht. Aber die Homepage #glaubengemeinsam soll fortgeführt werden; ihre Struktur wird verändert, damit die Projekte besser bekannt werden. Auch soll es eine Datenbank geben mit Mentoren, die einzelne Projekte unterstützen. Auch soll es einen weiteren Hackathon geben im Jahr 2021, erklärten die Organisatoren.

Eine Übersicht zu allen Projekten findet sich auf der Webseite glaubengemeinsam. Die Liste der ExpertInnen ebenfalls. Das Sonntagsblatt wird als Medienpartner weiter berichten.

Alle Projekte des Hackathons #glaubengemeinsam sind online

Mittwoch, 8. April 2020, 8.42 Uhr: Alle Projekte wurden auf der Homepage glaubengemeinsam.de/projekte veröffentlicht. Nun geht es darum, die Ideen zu verbreiten und weiter zu entwickeln. Der Slack-Kanal soll den Organisatoren zufolge noch bis 30. April zu sehen sein, dann wird er eingestellt. Nun sind die Expertinnen und Experten am Sichten der Projekte. Es sei geplant, die Projekte weiter zu unterstützen, so die Organisatoren.

Organisatorin Anna-Lena Heinrich erklärt, wie es weitergeht nach dem Hackathon

Montag, 6. April 2020, 12.42 Uhr: "Es ist einfach unglaublich, wie viele tolle Leute sich für dieses Projekt begeistern lassen konnten" - das ist die Bilanz der Regensburger Organisatorin Anna-Lena Heinrich. Wie das Organisationsteam den Hackathon erlebt hat und wie es weitergeht, schildert Heinrich im exklusiven Sonntagsblatt-Interview.

Das Sonntagsblatt ist Medienpartner für den Hackathon. Unsere Redaktion wird regelmäßig über den weiteren Verlauf des Projekts berichten. Chefredakteurin Rieke C. Harmsen gehört zu der Gruppe der Expert*Innen, die sich die Aufgabe gesetzt haben, herauszufinden, wie einzelne Projekte weiter gefördert werden können.

Letzer Tag - Live-Stream um 11 Uhr - Finale um 18 Uhr mit Video-Präsentation der Ideen

Sonntag, 5. April, 9 Uhr: Bis in die Nacht haben die Teams am Samstag an ihren Ideen und Projekten gefeilt, früh morgens sind sie aufgestanden, um den Projekten den letzten Schliff zu geben. Viele Gruppen beschäftigen sich inzwischen mit technischen Fragestellungen: Wie können wir unser Projekt als Webseite präsentieren? Welche Technologie soll zum Einsatz kommen?

Das spannende an dem Hackathon ist der grundlegende Gedanke, der die Teams verbindet: Die Lösungen, an denen die unterschiedlichen Teams arbeiten, verfolgen eine inhaltliche Idee, die sich weder um Ländergrenzen noch um kirchliche Strukturen kümmert. Die Technologie wird für die Funktionalität genutzt - und ergänzt jedes einzelne Projekte in der Regel noch um spannende Facetten.

Ein Team möchte eine Datenbankstruktur für einen "Gottesdienst im Baukastensystem" aufbauen, das nächste Team hat einen Discord-Server aufgebaut, der "kirchliche Jugendarbeit" spielerisch erschließen möchte, ein weiteres Team arbeitet an "partizipativen Gottesdiensten", andere basteln an einer App, die sämtliche Pilgerwege in Deutschland auf einer Plattform verbinden soll, und ein weiteres Team startet einen Youtube-Kanal, der Erklärvideos zu theologischen Themen enthalten soll.

Am Sonntag um 11 Uhr bieten die Organisatoren den letzten Live-Streamingkonferenz vor der Abgabe an.  Und dann geht es auch schon bald ins Finale: Am Sonntag um 18 Uhr gibt es einen großes Abschluss Livestream, zu welchem alle Interessierten herzlich eingeladen sind, auch wenn sie nicht Teil des Hackathons waren. Dort gibt es einen Ausblick, wie es weiter geht und der Hackathon wird offiziell beendet. Ab Montag finden sich dann alle Projektideen auf der Homepage www.glaubengemeinsam.de.

Gute Stimmung beim Hackathon - 52 Ideen werden bearbeitet

Samstag, 4. April, 14.24 Uhr: Von einer guten Stimmung und zahlreichen motivierten Teilnehmern berichten die Organisatoren des Hackathons #glaubengemeinsam. "Aktuell wird an 52 Ideen gearbeitet", erklärte das Organisationsteam im eigenen Slack-Kanal. Einige Projekte seien zu einem einzigen zusammengefasst worden, bei anderen hätten sich nicht genügend Teilnehmer*innen gefunden.

"Die Teams arbeiten sehr selbständig", erklärt Pfarrerin Yvonne Renner, die eine von über 80 Mentorinnen ist. "Manchmal reinschauen und hier und da ein kleiner Hint - mehr braucht es oft nicht", so ihre Beobachtung. Den meisten Teams fehlen offenbar nicht die Ideen, sondern eher das technische Know-How.

Mentor und Pfarrer Bendix Balke, Referent im Kirchenamt der EKD, ist der Überzeugung: "Wenn ich es mit dem Riesen-Hackathon vor zwei Wochen vergleiche: Hier sind mehr Menschen, die mit diesem Format und den technischen Tools sowie im Projektmanagement unerfahrener sind. Ich musste in meinem Channel viele inhaltliche und organisatorische Anregungen geben. Aber das Team ist sehr engagiert dabei, und es wird etwas Tolles dabei herauskommen!"

Am Sonntagvormittag soll es um 11 Uhr morgens erneut einen Live-Stream geben, bei dem offene Fragen beantwortet werden und eine kleine Online-Andacht gehalten wird. Das große Finale startet dann am Sonntagabend um 18 Uhr - dann werden alle Projekte online vorgestellt.

Über 100 Ideen stehen zur Auswahl beim Hackathon #glaubengemeinsam

Freitag, 3. April 2020, 19.11 Uhr: Mehr als 100 verschiedene Vorschläge sind eingegangen beim Hackathon #glaubengemeinsam. Wenn sich die rund 750 Teilnehmer*innen gut aufteilen, dann könnte das ein großer Erfolg werden. Das Sonntagsblatt hat ein wenig gestöbert und zeigt eine bunte Auswahl der Ideen. Wer sich nicht rechtzeitig angemeldet hat zum Hackathon - im Sonntagsblatt-Newsticker informieren wir über den weiteren Verlauf!

  • Onlinekloster: Wie könnte Meditation und Stille aussehen im Netz? Andrea I. Möchte die "Verbundenheit in Stille" schaffen. "Stille und Meditation sind heute hoch gefragt. Die christliche Tradition weiß eine Menge darüber, trotzdem findet das eher in Nischen des kirchlichen Lebens Platz - eher in Exerzitienhäusern als in Gemeinden", meint Andrea – und will das ändern.
     
  • Wie kann Kirche vor allem neu Zugezogene in der Großstadt erreichen? Marie Felicitas B. Möchte ein Projekt starten, bei dem neuen Kommunikationsformen erprobt werden. Denn: "In der Großstadt sind 60% der Zugezogenen zwischen 18 und 34 Jahre alt. Aber auch Menschen die in der Mitte ihres Lebens stehen, Familien und SeniorInnen ziehen vermehrt in die Großstadt. Vermehrt suchen in dieser Gruppe auch Menschen mit Migrationserfahrungen nach Engagementmöglichkeiten", so Marie.
     
  • Kirche als Gaming-Plattform? Wir bewegen uns mit einem Avatar in einer virtuellen Kirche – wäre das möglich? Andreas E möchte eine virtuelle Kirchenlandschaft erfinden. Dort soll es Avatare, Live-Gottesdienste, Seelsorge, Online-Glaubenskurse und Events geben.
     
  • Blind Praying: Felix K. Möchte eine Plattform schaffen, bei der sich zwei Menschen treffen zu einem Face-to-Face-Gespräch. Und vielleicht gemeinsam Beten. Dahinter soll ein Zufallsgenerator stehen.
     
  • #kreuzfoto heißt das Projekt von Andrea ME. Sie möchte eine Bilderreihe mit Fotos von "Herrgottswinkel" schaffen. "Laden wir alle Christinnen und Christen ein, ein Kreuz zu Hause in ihren Wohnungen zu fotografieren und zum Osterfest im Internet zu teilen", sagt Andrea und hofft, damit Menschen zu erreichen, die "gerade jetzt das Kreuz als Hoffnungszeichen" brauchen.
     
  • Bibel-Krimi-Dinner: Es gibt Krimi-Dinner – warum sollte es nicht auch ein Bibel-Dinner geben? Hannah D. sucht Ideen für Geschichten und möchte die Menschen zusammen bringen, die Freude haben an einem gemeinsamen Essen.
     
  • Urban Gardening für Kirchengemeinden. Viele Gemeinden können ihre Äcker und Gärten kaum noch bewirtschaften. Warum nicht daraus einen "Urban Garden" machen, fragt Franz P. Als Beispiel nennt er die Pfarrgemeinde Linz, die nun genutzt werden soll für ein solches Projekt.
     
  • Offenes Gesangbuch: Wie wäre es, wenn die Kirchenlieder und Texte, die mittlerweile gemeinfrei sind, in einer App, online im Netz oder offline als PDF gesammelt werden? Klaus-Dieter K. Wünscht sich eine frei zugängliche Applikation, bei der auch Orgel- und Chornoten heruntergeladen werden können.
     
  • Ein Netzwerk für Gebete wünscht sich Susanne R. Wie könnte ein bundesweites Gebetsnetzwerk aussehen, fragt sie und stellt sich vor, dass die Menschen nicht nur gemeinsam beten, sondern auch eine Gemeinschaft bilden, die sich gegenseitig stärkt und ermutigt.
     
  • Warum gibt es eigentlich keine christliche "Stockfoto"-Webseite, fragt Manuel U. Er ärgert sich über verpixelte Fotos auf Gemeindeseiten – und wünscht sich eine Seite, bei der Menschen zusammenfinden und ihre Fotos über Gott und das Evangelium teilen.
     
  • Künstliche Intelligenz nutzen für die Evangelisation – das ist das Ziel von Oliver S. "Gott hat den Buchdruck als erstes dazu gebraucht, die Bibel und das Wort Gottes zu verbreiten. Wie kann Künstliche Intelligenz uns dabei helfen?" fragt er und wünscht sich eine Auseinandersetzung mit der Materie.

 

Live-Stream des Hackathons ab 18 Uhr

Freitag, 3. April 2020, 17.55 Uhr: Der Hackathon hat um 18 Uhr begonnen. In einem Live-Stream hat Anna-Nicole Heinrich mit dem Team erläutert, wie der Hackathon entstand, welche Organisationsform gewählt wurde und wie gearbeitet werden soll.
 

 

Newsticker Hackathon #glaubengemeinsam


Update Freitag, 3. April 2020, 16.56 Uhr: Für den Hackathon #glaubengemeinsam haben sich über 750 Teilnehmer*innen angemeldet. Insgesamt wurden 103 Ideen eingereicht - die über diesen Link angesehen werden können. Die Ideen sind nach vier Themenbereichen sortiert worden: Gemeinschaft, Gemeinschaftsevent, Bildung und Unterstützung. An dem Hackathon werden 81 Mentor*innen teilnehmen, erklärten die Organisatoren beim ersten virtuellen Treffen.

Für den Hackathon setzen die Organisatoren auf digitale Kommunikation. Ein Großteil der Arbeit findet über Slack statt. Dort sollen sich die Teams finden und ihre Ergebnisse austauschen.

Der Terminplan sieht vor, dass am Freitag um 18 Uhr mit einen Livestream begonnen wird - er ist bei Youtube unter diesem Link zu finden. Dort wird es eine Andacht geben, und es ist Zeit für Rückfragen. Anschließend sollen sich die Teams finden und mit der Arbeit an ihren Projekten beginnen. Am Samstag und Sonntag ist dann ab 10 Uhr Zeit für die konkrete Arbeit. Spätestens am Sonntagabend um 16 sollen alle Projekte abgeschlossen sein und kurze Videos eingereicht werden.

Das große Finale ist am Sonntag um 18 Uhr: Dann werden alle Videos präsentiert. 


Was ist das Hackathon #glaubengemeinsam

Die EKD Jugenddelegierten veranstalten von 3. bis 5. April 2020 unter dem Titel #glaubengemeinsam einen öffentlichen Hackathon. In 48 Stunden sollen sich alle Interessierten online treffen, um gemeinsam Prototypen zu entwickeln für Gemeinden vor Ort, heißt es auf der Webseite der Veranstalter www.glaubengemeinsam.de.

"Überall im Land entstehen neue Formen von Gemeinde, nicht nur in Zeiten von Corona", erklärt die Digital-Humanities-Studentin Anna-Nicole Heinrich aus Regensburg. Viele Gemeinden würden sich digital erproben.

Nun gehe es darum, diese Ideen miteinander zu vernetzen. Heinrich ist Synodale der bayerischen Landeskirche und Jugenddelegierte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Sie hat kürzlich am bundesweiten Hackathon #WirvsVirus teilgenommen. Aufbauend auf diesen Erfahrungen entstand die Initiative für den #glaubengemeinsam-Hackathon.

Hackathon für die #digitalekirche

Bis Donnerstag, 2. April um 18 Uhr können Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Ideen und Vorschläge für Themen einbringen, bis Freitag 14 Uhr können sich Interessierte anmelden. Ab Freitag, 3. April beginnt dann das virtuelle Treffen auf einer digitalen Arbeitsplattform, so Heinrich.

Für die Organisation und Durchführung des Hackathons wurde eine Webseite erstellt. "Egal ob du Expertin oder Anfängerin mit digitalen Methoden bist, hier kannst du dich ausprobieren" erklären die Veranstalter im Youtube-Video.

Der Hackathon wird von der EKD und den Landeskirchen unterstützt. Weitere Partner sind das Barcamp Kirche Online, die Initiative Fresh, das Bistum Hildesheim. Das Onlinemagazin Sonntagsblatt.de hat die Medienpartnerschaft übernommen und wird über den Hackathon berichten.  Ein Interview mit Anna-Nicole Heinrich zur Entstehung des geplanten Hackathon ist im theologischen Feuilleton "feinschwarz.net" erschienen, hier ist der Link.

Medienpartnerschaft Sonntagsblatt

Das Sonntagsblatt hat die Medienpartnerschaft für das Hackathon übernommen und berichtet aktuell von dem Ereignis. Rieke C. Harmsen hat sich als Mentorin für den Hackathon zur Verfügung gestellt.

Ich freue mich über Eure Fragen und Anmerkungen: Rieke Harmsen, rharmsen@epv.de

Hackathon #glaubengemeinsam - Daten und Fakten

Infos für Teilnehmer*innen

Du hast positive Erfahrungen mit Glauben gemacht und findest aber gerade kein passendes Angebot für dich, um christliche Gemeinschaft zu leben? Oder du wolltest schon lange etwas an Kirche verändern und einfach mal alte Bilder von kirchlichen Formaten sprengen? Oder du bist kreativ, innovativ, verstehst dich als Querdenker:in und hast ein Interesse, christlichen Glauben neu zu denken? Dann bist du beim Hackathon #glaubengemeinsam genau richtig. Vom 03.04. bis 05.04. hast du 48h Zeit, um mit anderen einen Prototyp von Glauben in Gemeinschaft zu entwickeln: deine Ideen, deine Bedürfnisse, deine Art zu glauben. Was du brauchst? Ein Wochenende Zeit und Lust, einen Internetzugang und eine E-Mail-Adresse. Hier als Teilnehmer*in anmelden.

Infos für Ideengeber*innen

Du hast eine konkrete oder vielleicht auch völlig verrückte Idee, wie Gemeinde vor Ort - digital oder analog - gestaltet werden kann? Mach' daraus eine Herausforderung, an der die Teams weiterarbeiten können. Die Herausforderungen können dabei auf bestehenden Projekten aufbauen, können diese weiterdenken oder auch ganz neu und im Status noch weit vor einer Realisierung sein. Natürlich bist du nicht nur Impulsgeber:in, sondern kannst trotzdem als Teilnehmer:in am Hackathon teilnehmen. So kannst auch du an Herausforderungen weiterarbeiten, für die du dir eine Lösung erhoffst. Wir suchen mutige und innovative Ideen, um Gemeinde zu gestalten, also her' damit und sei Ideengeber:in. Sende uns deine Ideen, von denen du denkst, dass sie unbedingt bearbeitet werden müssen, bis zum Donnerstag 02. April 18 Uhr zu. Hier die Idee einreichen.

Infos für Mentor*innen

Du bist technisch versiert und kannst die Teilnehmer:innen mit Deinen Skills unterstützen. Und/oder Du bist Expert:in beim Thema neue Gemeindeformen, Erprobungsräume oder „Kirche neu denken“. Du bist bereit, für die Fragen und Impulse der Teams des Hackathons zur Verfügung zu stehen? Wir brauchen Deine Expertise unbedingt, egal ob Du mit Kirche schon viel am Hut hattest oder nicht. Deshalb halte Dir das Wochenende vom 03.04. bis zum 05.04. frei, damit Du für Fragen und Tipps zur Verfügung stehen kannst. Melde Dich als Mentor:in bis Donnerstag 18 Uhr an und helfe dabei, dass viele Ideen in die Tat umgesetzt werden können. Hier als Mentor anmelden.

Abschlussvideo #glaubengemeinsam
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