Menschen

Evangelische Flughafenseelsorge

Jessica Gürtler Markus Jaehnert evangelische Flughafenseelsorge
Rund 20 Obdachlose leben dauerhaft in den weiten Fluren am Münchner Flughafen, rund 100 weitere bleiben für ein paar Tage oder Wochen. Um sie kümmern sich seit sechs Monaten die Streetworker des Obdachlosen-Programms MOSE, das die evangelische Flughafenseelsorge und die Flughafen München-Gesellschaft (FMG) initiiert haben.
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Freizeit

Autor
Sommerzeit ist auch Motorradzeit. Gerade in der Fränkischen Schweiz locken viele abwechslungsreiche Touren: Rasante Serpentinenstrecken, idyllische Talfahrten, kurvenreiche Landstraßen. Wem das nicht reicht, der sollte mit einem Grüppchen Oberasbachern auf Spirit-Tour gehen. Sie suchen sich einmal im Monat ganz besondere Ziele aus.
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Keine Zeit vor der Urlaubszeit

auf Uhr schauender Mann
Nie hatten Menschen so viel Zeit - nie fühlten sie sich so gehetzt. Und die Zeit vor dem Urlaub erleben viele als besonders stressig, weil vorher noch so viel erledigt werden muss. Woher kommt das? Der Münchner Zeitforscher Karlheinz Geißler lebt seit 30 Jahren ohne Uhr.
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Ausstellung

Wer alte Eltern hat, um die er sich kümmern muss, steht oft vor großen Problemen. Wie macht man eine Betreuungsvollmacht? Gibt es ein Testament? Wenn sie nicht mehr zuhause leben können, was passiert mit all den persönlichen Dingen aus der Wohnung? Was bleibt von meiner Mutter, meinem Vater? "Was bleibt" ist der Titel einer Ausstellung, die zusammen mit Gottesdiensten und Veranstaltungen zum Nachdenken über das Thema anregen soll. So wie zum Beispiel das Theaterstück "Das ICH ist verreist".
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Diakonie

der Präsident der Diakonie Bayern: Michael Bammessel
Die Diakonie Bayern kritisiert Abschiebungsandrohungen gegen angehende Altenpfleger. Diakoniepräsident Michael Bammessel fordert vielmehr ein Aufenthaltsrecht für junge Flüchtlinge, die in der Pflege arbeiten wollen, heißt es in einer Mitteilung seines Verbandes. Bammessel sagte, junge Menschen würden in der Altenpflege dringend gesucht.
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Deutsch-israelische Freundschaft

Israelische und Meringer Jugendliche auf dem Pürschling
Mering hatte im Juni insgesamt 40 Freunde aus der israelischen Stadt Karmiel zu Gast: einen Chor zum Israeltag, den Bürgermeister mit Delegation und 14 Jugendliche. Die beiden Städte pflegen seit über zehn Jahren eine Freundschaft, die bald eine offizielle Städtepartnerschaft werden soll. Die Freundschaftsbande zwischen den beiden Gemeinden werden immer enger. Vor allem zwischen den Jugendlichen, die jetzt wieder nach Hause geflogen sind und sich schon darauf freuen, wenn die Meringer nächsten Sommer nach Karmiel kommen.
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Asyl in Zirndorf

In der ZAE Zirndorf: Kreativstunde für die Kinder mit der Künstlerin Sabine Schwarz aus Roßtal
Autor
Weit weg von zu Hause, auf beschwerlichen Wegen nach Deutschland gekommen, schreckliche Bilder im Kopf und Angst im Rücken: Es sind vor allem die Kinder, die in den Zentralen Aufnahmeeinrichtungen (ZAE) für Flüchtlinge Schutz und Halt brauchen. So auch in Zirndorf. Haupt- und Ehrenamtliche sorgen hier für Schule, Betreuung und Zerstreuung. Doch gerade weil seit einigen Monaten weitaus weniger Kinder in der ZAE ankommen, stehen einige Angebote auf der Kippe. Der Bedarf ist nach wie vor da, es fehlen aber wie so oft die Mittel. Und ob sich an diesem Zustand etwas ändert, wenn die Zirndorfer Einrichtung in wenigen Wochen zu einem von sieben sogenannten Ankerzentren in Bayern wird, ist ebenso fraglich.
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Jenseits von Eden

Michael Bammessel
Bayerns Diakoniepräsident Michael Bammessel hat eine Verschärfung der Armutslage im Freistaat kritisiert. Das Bundesland gelte zwar als wirtschaftlich prosperierend, für manche sei es gar das "Paradies". Dennoch lebten "viele Menschen jenseits von Eden", sagte der bayerische Diakoniepräsident am Montag in Ingolstadt beim Jahresempfang des dortigen Diakonischen Werkes.
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Pflege & Beruf

Petra Rahn und Marigona Fazlija von der Diakoniestation Nürnberg.
Autor
Sie kämpfen mit den Erwartungshaltungen von Patienten, mit der Uhr, mit der Straßenverkehrsordnung – und mit Vorurteilen, die Menschen über die ambulante Pflege haben. »Du Arme, das könnte ich nicht«, ist einer der häufigsten Kommentare, den die Diakonieschwestern Petra Rahn und Marigona Fazlija aus Nürnberg nicht mehr hören können. Ein Tag mit zwei Frauen, die ihre Arbeit gern machen.
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Kirche in Bayern

Freunde sind wichtig. Wer Freunde hat, ist glücklicher. Und wer gute Freunde hat, kommt leichter durchs Leben, heißt es. Filmemacherin Claudia Dinges hat sich auf die Suche nach echter Freundschaft gemacht. Gefunden hat sie Sandkastenfreunde über Generationen hinweg.
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