Abseits von Dauerbrennern wie "Pippi Langstrumpf" oder "Ice Age" stellen wir die besten Kinderfilm-Klassiker, unterhaltsame Familienfilmen und Dokumentationen vor für ein schönes Familienerlebnis.
Von Lea M. Schiller und Rieke C. Harmsen | 24. Juli 2021
Mit einer 35.000 Kilometer langen "Liefairkette" quer durch Bayern will die Evangelische Jugend für die Einführung eines wirksamen Lieferkettengesetzes werben.
200.000 Kinder haben im Freistaat wegen Corona nicht schwimmen gelernt, schätzt die DLRG Bayern. DLRG-Sprecher Michael Förster hat einen Rat für alle Eltern.
Die Diakonie Bayern und die Evangelische Aktionsgemeinschaft für Familienfragen in Bayern (eaf) fordern im Kampf gegen Kinderarmut eine Kindergrundsicherung.
Bei der kinderärztlichen Untersuchung "U0" sollen Eltern künftig noch vor Geburt ihres Babys Informationen zur Gesundheit von Neugeborenen erhalten. Das Pilotprojekt des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit kann bisher in vier bayerischen Städten und Landkreisen in Anspruch genommen werden.
Einer neuen Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) in München zufolge erhalten mehr als ein Drittel aller unterhaltsberechtigten Kinder von Alleinerziehenden kein oder nur unvollständigen Unterhalt. Woran das liegt und wie Ein-Eltern-Familien besser unterstützt werden könnten.
Von Christine Ulrich und Christine Süß-Demuth | 10. Juni 2021
Die Corona-Pandemie ist auch eine der Zahlen: Inzidenzwerte, Neuinfektionen, neu gemeldete Todesfälle, der Anteil der Geimpften. Aus ihnen resultieren politische Entscheidungen, die unseren Alltag bestimmen. Es gibt aber auch andere Kennziffern, die nicht in Vergessenheit geraten sollten. Ein Kommentar von Redakteur Timo Lechner.
Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni macht die Diakonie auf die Situation von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie aufmerksam. Sie seien von den Einschränkungen in mehrfacher Weise betroffen, kritisiert die Vorständin Maria Loheide.
Die Diakonie Bayern hat zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai 2021 auf die Belastung von Familien speziell im vergangenen Jahr aufmerksam gemacht. Was Sabine Lindau, Vorständin der Diakonie Bayern, nun fordert.
Menschen, die Angehörige zuhause pflegen, müssen sich beruflich oft einschränken. Eine nicht unerhebliche Zahl der Betroffenen gibt nach Angaben der Bundesregierung den Job sogar ganz auf.
Am Sonntag werden die Mamas wieder verwöhnt - mit Blumen, einem schönen Frühstückstisch oder kleinen Geschenken. Wir haben Kinder und Mütter gefragt, was sie vom Muttertag halten. Die neunjährige Lea findet ihn zum Beispiel sehr wichtig, denn ihre Mutter ist schließlich die Beste der Welt.
Während der ersten Corona-Welle hatten viele Kitas ersatzlos geschlossen, während der zweiten Welle gab es oft nur eine Notbetreuung. Doch das könnte sich bald ändern. Eine Studie über die Ausbreitung des Coronavirus in Würzburger Kitas zeigt andere Lösungen auf.
Nicht erst seit Corona gibt es große Defizite im Gesundheits-, Bildungs- und Sozialbereich. Doch durch die Pandemie wird uns dies schonungslos vor die Augen gehalten und zeigt, dass es so nicht weitergehen kann. Gebraucht wird nun ein Neustart mit einer nachhaltigeren Politik.
Toben, Streiten, Versöhnen: Große Nähe und lauter Zoff liegen bei Geschwisterkindern oft nah beieinander. In Zeiten der Corona-Pandemie können Bruder oder Schwester auch zusätzlichen Halt bieten.
Was haben ein Hühnerstall, ein Krimi-Dinner und eine singlefreundliche Kirche in Bayern miteinander zu tun? Eine Bewegung engagierter Christinnen und Christen möchte dies alles zusammenführen und zeigen, wie Kirche der Zukunft aussehen kann.
Eine ganze Woche lang Ostern feiern - das können die Besucher gleich vierer Osterspaziergänge in und um Zirndorf. Der Slogan "Das Leben siegt!" der Osterbotschaften ist auch ein stückweit Trotz in pandemischen Zeiten.
"Frag doch mal die Maus": Das ist nicht nur der Titel einer erfolgreichen Wissens-Show im Ersten, sondern auch eine beliebte Elternantwort, wenn der Nachwuchs typische Kinderfragen stellt.
Wer sich um seine Kinder kümmert oder seine gebrechlichen Eltern umsorgt, muss dafür - in der Regel zeitweise - seine Erwerbsarbeit aufgeben. Der Equal Care Day macht darauf aufmerksam, dass die damit verbundenen Nachteile überwiegend Frauen treffen.