Schüler und Lehrer haben derzeit Ferien, aber auch Arbeitnehmer freuen sich über Pfingstmontag: Der Tag ist ein Feiertag und sie haben frei. Aber warum feiern wir Pfingsten zwei Tage lang?
Millionen Zuschauer bei The Voice, und doch steht er lieber im Park vor Menschen auf Picknickdecken. Bastian Benoa macht Musik, die nicht überzeugen, sondern berühren will – und trifft damit genau die, die das gar nicht erwartet haben.
Zweifel, Erschöpfung, Sehnsucht nach Einfachheit – Eckhard Herrmanns Gebet "Glauben wie ein Kind" spricht aus, was viele fühlen, aber nicht sagen können. Ein Impuls, der berührt und vielleicht mehr bewegt, als man erwartet.
Pfingsten, was ist das? Warum 50 Tage nach Ostern das dritthöchste Fest der Christen gefeiert wird und was das mit dem Geburtstag der Kirche zu tun hat.
Was verbindet Fußball mit Religion? Pfarrer Felix Leibrock sieht mehr als nur Parallelen: Rituale, Gemeinschaft und Glaube an das Unverfügbare. Doch wenn beide Seiten beten – wer greift ein, wenn überhaupt? Eine Suche zwischen Spielfeld und Glaubensfrage.
Eine neue Studie legt nahe, dass religiöse Erziehungsziele mit weniger Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen zusammenhängen. Was das bedeutet – und was nicht.
Die Radio-F-Sendung "Moment mal – die gute Minute" gibt es jetzt auch als Podcast. So könnt ihr die Hörjuwelen zu jeder Tageszeit und überall genießen.
Ab sofort gibt's jeden Tag einen guten Gedanken zum Mitnehmen! Im Podcast "Kurz & gut - die tägliche Dosis Glauben & Kirche" kommen elf Pfarrer*innen und eine Diakonin zu Wort.
Routine tötet Vorfreude – fast immer. Ostern ist die Ausnahme. Das erste echte Frühlingsfest trifft uns jedes Jahr neu: nach dem grauen Februar, dem zähen März. Warum dieses Fest seinen Zauber nicht verliert – und was ein Satz Luthers darüber verrät.
Autor Ilja Richter will die Neugier seiner Leserschaft anregen. Der 73jährige Künstler mit jüdischen Wurzeln und protestantischer Erziehung verehrt Jesus sehr. Nur den letzten Schritt, nämlich Jesus als Gottes Sohn anerkennen, den kann er nicht tun.
Gottes Nähe lässt sich auf unterschiedliche Weise erfahren. Prof. Florian Höhne zeigt, wo sie im Alltag, in Momenten der Stille und im Miteinander sichtbar wird und wie sie sich in biblischen Texten, im Zuhören und in gemeinsamer Andacht erschließt.
Jürgen Habermas nannte sich selbst "religiös unmusikalisch". Dennoch hat kaum ein Philosoph der Gegenwart Religion so ernst genommen wie er. Wie aus dem Religionskritiker der Frankfurter Schule ein Denker der "postsäkularen Gesellschaft" wurde.
Schon 1971 ahnte Karl Rahner: Der Glaube der Zukunft wird erfahrungsbezogen sein – oder verschwinden. Während Kirchen leerer werden, wächst das Interesse an Mystik. Ein Blick auf vergessene christliche Schätze und neue spirituelle Wege.
Astrophysiker Heino Falcke erklärt, warum Schwarze Löcher zeigen, wo unser Wissen endet – und warum Glaube in der Sinnkrise Orientierung und Hoffnung geben kann. Falcke mahnt, dass Theologie und Sinnfragen wieder ernsthaft diskutiert werden müssen – ein Gespräch über Wissenschaft, Zweifel und Antworten.
Was, wenn Wasser selbst erzählen könnte? Pfarrer Eberhard Hadem zeigt in seiner Predigt "Wasser des Lebens", wie biblische Geschichten von Paradies, Flut und Hochzeit zu Kana unsere spirituelle Perspektive erweitern.
Jürgen Klopp ist nicht nur einer der bekanntesten Fußballtrainer der Welt, sondern auch bekennender Christ. Wie er über Gott, Gebet und Verantwortung spricht – und was das über sein Selbstverständnis verrät.
Ein Witz über das liebe Jesulein führt tief hinein in die große Frage nach dem wahren Bild von Christus. Florian Ihsen verbindet biblische Visionen, persönliche Erfahrungen und spirituelles Schreiben – und entdeckt Spuren Gottes mitten im ganz normalen Leben.
Dietrich Bonhoeffer war Theologe, Widerständler und Vordenker eines Christentums in Verantwortung. Doch in den USA wurde er jüngst für eine nationalistische Agenda instrumentalisiert. Was steckt wirklich hinter seiner Theologie? Das erklärt Theologe Florian Höhne in seinem Gastbeitrag.
Pfarrerin Melitta Müller-Hansen zeigt, wie Menschen wie Kornelius durch innere Reise, Begegnungen und Gebet Orientierung, Sinn und Gerechtigkeit finden. Lebenswegnavigation heißt, dem eigenen "Ich bin" zu folgen und Vertrauen zu üben.