Kunstwerk

Geschichte

Daniel Hess, Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg vor dem Gemälde "Die Brücke bei Wiesen" (1926) von Ernst Ludwig Kirchner.
Das Germanische Nationalmuseum blickt in der Ausstellung "Europa auf Kur" auf Davos. Kriege, Krisen, Kunst – die kleine schweizerische Gemeinde erlebte vor rund 150 Jahren einen Aufstieg zum Schmelztiegel der europäischen Kultur- und Gesellschaftsgeschichte.

Kunst

Normalerweise gräbt sich Künstler Benjamin Zuber auch mal tage- oder wochenlang in sein Berliner Atelier ein - bei der "art residency wildbad" geht das nicht: Kunstwerke sollen dort möglichst öffentlich entstehen. Wie Zuber damit klarkommt.

Architektur und Kirche

Altar und Ambo von Lutzenberger + Lutzenberger in St. Anna, Augsburg.
Der Band "Sieben mal Sieben" ist eine bayerisch-evangelische Positionsbestimmung plus Zwischenbilanz in Sachen Kirche und Kunst des 21. Jahrhunderts. Sagen wir es gleich vorweg: Das im renommierten Kunstverlag Josef Fink erschienene Buch mit seinem rein weißen Einband aus Antilopenleder - künstlichem natürlich - gehört in jedes Pfarramt. In etwa so, wie das Weiße Album der Beatles in keinem Haus mit Musikverstand fehlen sollte.

Ausstellung

Elisabeth Taube (links) und Katja Putzer
Wer eine alte Kirche betritt, achtet meist auf Altäre und Gemälde, nicht aber auf die oben hängenden Totenschilde. Zwölf Exemplare des Spätmittelalters und deren Geschichte präsentiert das Germanische Nationalmuseum (GNM) in Nürnberg in einer Sonderausstellung in der Kartäuserkirche. Die Kuratorinnen Katja Putzer und Elisabeth Taube erklären, wieso es sich bei den Gedenktafeln nicht nur um makabre Kunstwerke handelt.

Vom Urknäuel zum Röntgenbild

Welche Farben Kinder benutzen, kann etwas über ihre Stimmung verraten.
Ist das ein Elefant? Ein Superheld? Oder doch ein Ahornbaum? Kinderzeichnungen sind manchmal alles andere als eindeutig. Kunstpädagogin Christiane Winter verrät, was "Kinderkunst" so faszinierend macht, wie Erwachsene richtig auf die Gemälde reagieren und was sie über die Entwicklung der kleinen Künstler verraten.

Kirchenkunst

Kunstwerk für St. Michael in Fürth
Linien, Figuren, Muster zucken über die Stoffbahnen, dazu rattert es von allen Seiten aus den Boxen. 20 Minuten dauert das meditative Spektakel, in dem sich Abstraktes aufbaut, ständig verändert, zu zerstören scheint und wieder erstarkt. Die "Ewige Metamorphose" nennen der Komponist Johannes Brinkmann und die Künstlerin Sascha Banck ihre klangvolle Videoinstallation, die noch bis zum 11. März in der Fürther Kirche St. Michael zu sehen ist. Kunst, die auch kirchenfremde Menschen locken soll.

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