Reformation
Oktoberfest: Martin Luther und das Bockbier
Beim Bier gibt es keine Konfessionsgrenzen. Das zeigt die Geschichte des Münchner Bockbiers - und was diese wiederum mit Martin Luther zu tun hat. Vor 400 Jahren holte der katholische bayerische Herzog Maximilian einen Braumeister mit dem schönen Namen Elias Pichler aus dem protestantischen Einbeck in sein Hofbräuhaus, damit er kein "Ketzerbier" mehr importieren musste. Ein folgenreicher Biertechnologietransfer über Konfessionsgrenzen hinweg.
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