Diakonie
Am 12. Juni wurde Diakonin Ulrike Kühn in ihr neues Amt als Oberin der Augsburger Diakonissenanstalt eingeführt.

Die 51-jährige Diakonin Ulrike Kühn wurde am Samstag (12. Juni) in ihr neues Amt als Oberin der Augsburger Diakonissenanstalt eingeführt.

Die Einführung fand in kleinem Kreis statt, teilte der Rektor der Diakonissenanstalt, Jens Colditz, mit. Ursprünglich sollte Kühn bereits im Herbst eingeführt werden. Die Feier war aber wegen der Corona-Pandemie verschoben worden.

Ulrike Kühn absolvierte Ausbildung zur Diakonin und Erzieherin

Die gebürtige Ulmerin hat bei der Rummelsberger Diakonie eine Ausbildung zur Diakonin und Erzieherin absolviert. Sie war Gemeinde- und Jugenddiakonin in Freising, Coburg und Pfuhl bei Ulm.

Im evangelisch-lutherischen Dekanatsbezirk Neu-Ulm arbeitete Kühn als Religionslehrerin, bevor sie 2018 die theologisch-pädagogische Leitung des Evangelischen Bildungswerks übernahm.

Kühn ist Mitglied des dreiköpfigen Vorstands der Augsburger Diakonissenanstalt

Die Oberin gehört dem dreiköpfigen Vorstand der Augsburger Diakonissenanstalt an. Das evangelische Sozialwerk hat rund 700 Mitarbeiter.

Zu der 1855 gegründeten Einrichtung gehören eine Stadtklinik, ein Ärztehaus, ein Senioren- und Pflegeheim, die Kranken- und Altenpflegeschule, die Fachakademie für Sozialpädagogik sowie ein Hotel mit Tagungszentrum und Restaurant. 

Weitere Artikel zum Thema:

Pflegereform

Altenpflege
Die Kritik an der vom Bundeskabinett beschlossenen Pflegereform hält an. Für viele Heimbewohner bringt sie sehr wenig, für die Pflege daheim noch weniger, findet die Diakonie Bayern. Ein Interview mit Vorständin Sandra Schuhmann.

„Sonntags“ – Der kompakte Überblick

Starten Sie mit unserem Newsletter in die Woche.

 
Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis.*