28.10.2019
Social-Media-Aktion

#ejunterwegs: Sonntagsblatt.de zeigt auf Instagram, was junge Christen bewegt

Die Lindauer Jugendkirche muss auf eine Insel im Bodensee umziehen. Die EJ Kaufering "pusht die Bromance" mit besonderen Team-Challenges in Südschweden. Und die Altdorfer verwandeln den Wald vor ihrer Haustüre in eine magische Welt. Wir sammeln, was die bayerischen Jugendkirchen im letzten Sommer umgetrieben hat - und präsentieren die Schnappschüsse auf Instagram.
#ejunterwegs – Social-Media-Aktion von sonntagsblatt.de
Während die EJ Altdorf Kinder mit einem magischen Märchenwald begeistert, meistern die Kauferinger in Südschweden besondere Challenges im Team. Und die Jugendkirche "luv" in Lindau? Die feiert eine Abrissparty in den alten Jugendräumen, bevor sie umzieht auf die Insel.

Alter Schwede! Von der Sommerfreizeit der EJ Kaufering kehren die Teilnehmer begeistert zurück 

"Die netten Leute, die Liebe und das Lachen, das macht diese Tage so unvergesslich", sagt Amelie über die Schwedenfahrt der EJ Kaufering. Jedes Jahr organisiert die Jugend eine große Freizeit mit kreativen Workshops, Ausflügen, sportlichen und musikalischen Angeboten. 2019 waren 60 Jugendliche mit dabei.

Ihre persönlichen Freizeit-Highlights teilen die Teilnehmenden in den sozialen Medien. Dass ihn die zweieinhalb Wochen mit guten Kumpels zusammengeschweißt haben, ist etwa für Alex das Schönste an der gemeinsamen Zeit auf der schwedischen Halbinsel Tjürkö. "Und, dass wir alle als Gruppe gewachsen sind", sagt er.

"Das pusht die Bromance!" 

Für Benjo sind es die Momente der Dankbarkeit, die die Freizeit so besonders gemacht haben: "Dankbarkeit für die Gemeinschaft. Für Gott. Und für grenzenloses Glück." Und Elisa antwortet auf die Frage nach ihrem persönlichen Höhepunkt: "Zeit zu haben, die ich mit Freunden und mit Gott verbringen kann. Ein schönes Gefühl." 

Mit dem Kanu über den See: Die evangelische Jugend Altdorf unterwegs in Südschweden 

Auch die Altdorfer evangelische Jugend machte sich im Sommer nach Skandinavien auf. "Mit der EJ zu verreisen ist immer wieder ein besonderes Abenteuer", erklärt die 17-jährige Leonie, die an der Schwedenfreizeit ihres Dekanats bei Nürnberg teilgenommen hat. "Ich wusste gar nicht, was mich diesmal erwarten würde - und wurde positiv überrascht."

Kein Wunder bei dem Programm, das das Team aus Ehren- und Hauptamtlichen für den zweiwöchigen Aufenthalt ausgearbeitet hatte. In einem Gemeinschaftshaus bei Ronneby, nur etwa 15 Kilometer vom Ostsee-Ufer entfernt, wurde gemeinsam gekocht, gespielt, gelacht. Und vor der Tür wartete das Abenteuer: An dem Seegrundstück lagen einige Kanus, die mutige Paddler zu einer Rundfahrt einluden. Ein Sprung ins kühle Nass nach dem Sauna-Besuch erfrischte. Auch unfreiwillig gingen einige der Jugendlichen buchstäblich baden, wenn das Kanu auf dem Wasser einmal kenterte. Bei einer zweitägigen Tour durch die Wildnis übernachteten die einen in Zelten, die anderen schliefen unter freiem Himmel.

Die angrenzende Wiese bot genügend Raum für Geländespiele: blindes Vertrauen war gefragt, als sich die "Schafsherde" gegenseitig "zurück in den Stall" führen sollte - mit verbundenen Augen. Eine Grill- und Feuerstelle ermöglichte besinnliche Andachten im warmen Licht des Lagerfeuers. Eine Schifffahrt durch die Schären verschaffte den Teilnehmern einen Eindruck von der Natur. Und die nahegelegene Hafenstadt Karlskrona lud die Jugendlichen zum Sightseeing ein.

Die EJ Kaufering in Südschweden
Alter Schwede! Von der Sommerfreizeit der EJ Kaufering kehren die Teilnehmer begeistert zurück.
#ejunterwegs – die EJ Kaufering
„Die netten Leute, die Liebe und das Lachen, das macht diese Tage so unvergesslich“, sagt Amelie über die Schwedenfahrt.
#ejunterwegs – Magie im Märchenwald
Rätsel lösen, Spiele spielen und den eigenen Zauberstab basteln – junge Magier und Hexen, Feen und Elfen hatten im Zeltlager der Altdorfer fünf Tage Gelegenheit, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen.
#ejunterwegs: Die Altdorfer auf Kanu-Tour
„Mit der EJ zu verreisen ist immer wieder ein besonderes Erlebnis“, sagt Leonie (17), die an der diesjährigen Schwedenfreizeit der EJ Altdorf teilgenommen hat. Vor der Tür wartete das Abenteuer.
#ejunterwegs: das Zelt zieht um
Die Jugendkirche luv in Lindau packt das Tipi ein – und verlegt ihre Jugendräume auf die Insel im Bodensee.
#ejunterwegs: Abrissparty
Ein letztes Mal wird in den alten Räumen Gottesdienst gefeiert. Im Frühjahr 2021 soll es soweit sein: ein großer Veranstaltungssaal, eine Küche und eine Bar für die Jugendkirchler aus dem Landkreis Lindau entstehen an der selben Stelle.
#ejunterwegs: luv is in the air
Jugendpfarrerin Cornell lädt zur „Abriss-Party“. Die Jugendlichen schreiben mit Filzstiften an die Wand, was sie sich in Zukunft für ihre Kirche wünschen. „luv is in the air“, steht da. Oder: „Ich wünsche mir, dass die Zeit genauso geil bleibt!“
#ejunterwegs: Übergangsunterkunft am Paradiesplatz
Dann wird zusammengepackt. Gemeinsam umgezogen. Und renoviert, denn die luv braucht eine Überbrückungs-Unterkunft, während dort, wo das große Tipi stand, ein neues Gemeindezentrum entsteht. Alle packen mit an.

Mit einer zauberhaften Zeltfreizeit begeisterte das Dekanat seine Kinder ganz ohne langen Anfahrtsweg. Rätsel lösen, Spiele spielen und den eigenen Zauberstab basteln – junge Magier und Hexen, Feen und Elfen hatten im Zeltlager fünf Tage Gelegenheit, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. 

Nach der Abrissparty zum Paradiesplatz: Frischer Wind für die Räume der evangelischen Jugendkirche Lindau 

Die luv – bekannt als Jugendkirche mit Gottesdienst im Riesen-Tipi – ist in Bewegung. Das Tipi wird abgebaut. Pfarrerin Cornell lädt zur "Abriss-Party" in die Räume nebenan. Die Jugendlichen schreiben mit Filzstiften an die Wand, was sie sich in Zukunft für ihre Kirche wünschen. "luv is in the air", steht da. Oder: "Ich wünsche mir, dass die Zeit genauso geil bleibt!" Ein letztes Mal feiern sie in den alten Räumen Gottesdienst. Dann wird zusammengepackt, gemeinsam umgezogen und renoviert.

Paradiesplatz 1, Lindau

Die luv braucht eine Überbrückungs-Unterkunft für die Zeit, in der am alten Tipi-Standort ein neues Gemeindezentrum entsteht. Alle packen mit an. "Paradiesplatz 1" lautet für die kommenden zwei Jahre die Adresse. "Eine Übergangslösung", sagt Johannetta Cornell über die Räumlichkeiten auf der Lindauer Altstadtinsel im Bodensee. Im Frühjahr 2021 soll alles fertig sein: der große Veranstaltungssaal, die Küche und eine Bar für die Jugendkirchler aus dem Landkreis Lindau. "Bis dahin ist Zeit, unser Konzept dementsprechend anzupassen", sagt Cornell. "Denn nicht alles, was bisher in unserem Tipi stattfand, lässt sich auch in den neuen Räumen fortführen." 

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