Evangelische Morgenfeier
Krisen lassen uns durchleben, was wir theoretisch wissen, aber gern verdrängen:  Von heute auf morgen kann alles anders sein. Was heute Morgen blüht, kann heute Abend schon verwelkt sein. Daran erinnert Pfarrer Florian Ihsen in seiner Predigt.
Ein Mann schlägt verzweifelt die Hände vors Gesicht

Krisen erleben

Ein Samstagmorgen Ende März. Ich fühle mich irgendwie nicht ganz fit. Mache einen Test und erfahre: Ich bin Corona-positiv. Und muss in Quarantäne, mindestens zwei Wochen. Die Symptome werden mehr und mehr. Freunde kaufen für mich ein, legen mir Obstbeutel, Milchflaschen und Brot, vor die Wohnungstür. Die Pfarrerin meiner Gemeinde kommt vorbei, winkt aus der Ferne und wirft einen Gruß in den Briefkasten. Viele Nachfragen und gute Wünsche erreichen mich über WhatsApp und Telefon: "Das wird schon wieder"- "Ich wünsch dir einen leichten Verlauf" "Man muss ganz viel Geduld haben" "Mein Heilpraktiker empfiehlt dieses" - bei uns in der Zeitung steht, dass man das nehmen soll" "Du bist aber nicht im Krankenhaus, oder? "Die guten Wünsche tun gut. Und bei den Nachfragen habe ich den Eindruck: Die Gesunden sind ähnlich hilflos wie ich. Wie soll man auch umgehen mit einer Krankheit, gegen die es noch keinen Wirkstoff gibt?

Die Symptome werden stärker. Und nach einigen Tagen kommt etwas Neues dazu: Ein unheimliches Gefühl. Als ob das Virus jetzt überall im Körper wütet. In mir steigt eine Ahnung auf: Jetzt ist es richtig gefährlich. Todernst. Mein Hausarzt bestätigt sehr sachlich: "Also bei Ihnen ist das eher ein schwerer Verlauf, und da muss man auch mit einem möglichen tödlichen Ausgang rechnen". Möglicher tödlicher Ausgang. Bähm. Ja, so fühlt es sich an. Als ob da dumpfe Schläge an die Tür meines Lebens pochen. Jetzt bin ich dran, mit 45.

Es geht um Leben und Tod

Liebe Leserinnen und Leser, das ist nun über ein halbes Jahr her. Ich bin genesen. (Was nicht dasselbe wie gesund ist). Neben mehreren lästigen Long-Covid-Symptomen ist mir vor allem diese eine Erinnerung geblieben: Das Pochen an die Tür meines Lebens. So ganz neu war dieses Gefühl nicht, es regte sich schon früher mal, beim Tod meiner Eltern, bei einer wichtigen Lebensentscheidung und beim plötzlichen Tod von gleichaltrigen oder jüngeren Freunden. Doch diesmal, bei meiner Corona-Erkrankung war es viel intensiver: als ob der Boden unter meinem Leben wackelt und zittert: Es geht um Leben und Tod. Um Sein oder Nicht-Sein, Sinn oder Nicht-Sinn.

Ein "Kreaturgefühl" beschreibt Rudolf Otto, ein Religionspsychologe. Er meint damit: Ein Fühlen, dass man Kreatur, Geschöpf ist, wie nackt und total machtlos vor einer Macht, die unendlich größer ist. In dieser Beschreibung finde ich mich wieder: Kreaturgefühl. Ein Gefühl, von dem auch die Bibel erzählt. Als Jesaja, ein Prophet im Alten Testament, Gott begegnet, erschrickt er. Es schaudert ihn, er fühlt seine Ohnmacht: "Weh mir, ich vergehe" – ruft er und fühlt seine Ohnmacht vor dem Ewigen.

Was ich durch meine Corona-Erkrankung durchlebt habe, ist eine Krise, wie wir sie aus unseren persönlichen Biographien kennen. Krankheiten und der Tod naher Menschen stürzen in Krisen. Oder auch: Wenn Partner sich trennen. Wenn eine Freundschaft zerbricht. Wenn man arbeitslos wird oder in den Ruhestand geht.

Andere Krisen machen sich langsam und leise breit, ohne großes Anklopfen, – und sind auf einmal da: Sie heißen Burnout, Midlifecrisis, Wechseljahre, Sinnkrise. Oder auch Depression, eine ernste Krankheit.

Stress und Krisen

Auch sehr positive Ereignisse verändern das Leben tief und lösen Stress und Krisen aus: Ein neuer toller Job; der Entschluss: Wir heiraten. Und auch, wenn man Mutter und Vater wird, ein Baby sich ankündigt. Oder einfach nur ein Umzug…

In unserem öffentlichen Leben ist das Reden von "Krise" ja schon ein Dauerbrenner. Wirtschaftskrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise und zuletzt und aktuell eben Corona.

Dabei ist Corona für uns eine neue Art von Krisenerfahrung: Das ganze Land, die ganze Welt ist nahezu gleichzeitig in ein- und derselben Krise, und wirklich jede, jeder Einzelne hat eine persönliche Geschichte darin: Die eigene Infektion, der Verlust eines Angehörigen an oder mit Corona oder auch die Wunden, die die Corona-Maßnahmen in unseren Seelen und Biografien hinterlassen haben: Alle hatten zu leiden, ob mit oder ohne Virus, mit und ohne Impfung, Ältere, Jüngere und vor allem Kinder und Jugendliche. Corona war und ist immer noch eine kollektive Krise.

Krisen lassen uns durchleben, was wir theoretisch wissen, aber gern verdrängen:  von heute auf morgen kann alles anders sein. Was heute Morgen blüht, kann heute Abend schon verwelkt sein. Denn unser Leben und alles Fleisch, es ist wie Gras….

Die meisten Krisen oder Lebensübergänge haben eine gemeinsame Struktur. Man kann sie in drei Phasen gliedern: sich ablösen vom Alten; sich eingliedern in etwas Neues – und dazwischen ist ein Schwebezustand. Es gibt ein Nicht-mehr und ein Noch-nicht. Ein Früher und ein Bald, und eben: ein Dazwischen. Im Dazwischen ist vieles in der Schwebe. Nichts ist mehr so wie es war. Und noch ist offen, wie alles werden wird. Und im Dazwischen ist vieles, wenn nicht alles möglich, vom Sterben bis zum kreativen Neugestalten des Lebens.

Jeder Lebensübergang betrifft auch unsere Spiritualität. Wie kann ich, wie möchte ich leben, wenn alles ganz anders ist als bisher…  Welches Bild von Gott, vom Leben hatte ich bisher? Trägt es noch?

Eine Krisenliturgie

Der Psalm 85, der heute in evangelischen Gottesdiensten bedacht wird, ist eine Krisenliturgie. Eine Gemeinschaft, ein Wir ist in der Krise und blickt zurück auf das Bisherige.

Dein Land, GOTT, liegt dir am Herzen.
Das Geschick Jakobs hast du gewendet.
Aufgehoben hast du die Schuld deines Volkes,
hast bedeckt ihre Vergehen

Und weiter lese ich in dem Psalm:

All deinen Zorn hast du eingesammelt,
der Glut deines Wutschnaubens den Rücken gekehrt.

Gott war mal zornig und ist es jetzt wieder? Einer oder eine, die glüht und schnaubt und raucht vor Zorn? Ich finde das ziemlich fremd. Und versuche, es mir über eine Reiseerinnerung zu erschließen.  

Nördlich von Sizilien liegen die Liparischen Inseln, sie sind Unesco-Weltnaturerbe, eine faszinierende Gegend, unter ihnen: die Insel Stromboli, die ich schon paar Mal besucht habe. Man kann die Insel auch mit dem Schiff umkreisen und dabei etwas Eigenartiges betrachten. Die Insel hat die Form eines dunklen Kegels. Und oben, an der Spitze des Kegels raucht es. Der Stromboli ist ein aktiver Vulkan. Und stoßartig speit der Vulkan Lava aus. Über die sciara del Fuoco, die Feuerstraße, rutscht glühende Lava den Vulkanrücken hinunter ins Meer. Es glüht und raucht, es poltert und zischt. Faszinierend, aber auch ziemlich unheimlich, dieser aktive Vulkan. Wer der Feuerstraße zu nahe kommt, begibt sich in Lebensgefahr.

Ich mag die Insel Stromboli wahnsinnig gern: Die weißen Häuschen am Hang im Hauptdorf, schwarzer Lavasand, herrliches Wasser, mediterrane Blumen und Pflanzen gedeihen dort gut. Es ist eine Naturidylle pur … wäre da nicht der ständig grummelnde, rauchende, zuckende aktive Vulkan. Ausbrüche gibt es sehr selten. Die paar hundert Inselbewohner*innen leben wie selbstverständlich mit dem rauchenden Vulkan. Und doch empfinde ich dort einen Schauer…. Da ist eine Kraft auf der Insel, die von jetzt auf gleich Leben auslöschen kann, wie zuletzt auf der Insel La Palma.

Wie ein aktiver Vulkan, der auch spuckt und speit, wie eine gefährliche Kraft, die das eigene Leben auch bedrohen kann, so verstehe ich das Bild von Gott, das der Psalm  zeichnet.

Wende uns um, Gott unserer Befreiung!
Brich deinen Unmut von uns weg!
Willst du auf Dauer wutschnauben über uns,
dein Wutschnauben hinziehen von Generation zu Generation?
Willst du uns nicht wenden, uns Leben geben,
dass sich dein Volk an dir freue?

Ten pietad, ja, erbarme dich Gott! So höre ich die Beterinnen des Psalms 85 klagen. Es ist, als ob der Boden unter unserem Leben wackelt und bebt, Gott. Wir sind mitten in einer tiefen Krise. Und woher kommt das, was bedeutet das?

Der Psalm deutet das so: Dieses Beben ist ein Widerhall, eine Resonanz, ein Echo auf etwas. Und dieses Etwas fühlt sich an wie ein spuckender Vulkan, wie ein "Wutschnauben" Wo manche Bibeln Zorn Gottes übersetzen, kann man im hebräischen Urtext oft "Nase Gottes" oder "Wutschnauben" lesen. Bei großer Wut können die Nasenflügel beben.

Lebenskrisen sind Wechselbäder der Gefühle. Zorn und Wut gehören dazu. In Krisen verändern wir uns, wir häuten uns, wir bekommen eine neue Haut. Und im Übergang, im Dazwischen sind wir dünnhäutig. Sensibel. Leicht verletzlich. Die Sinne sind geschärft wie nie. Wut und Zorn zeigen auch Enttäuschungen: Über dieses und jenes habe ich mich bisher getäuscht. Und nun, durch die Krise sehe ich, was ich ausgeblendet oder verdrängt habe.

Krisen deuten…

Krise als Wirkung, als Resonanz, als Echo von göttlichem Zorn. So zumindest deutet es der Psalm 85. Die Menschen der Bibel scheuen sich nicht, Gott mit ihrem ganzen Gefühlschaos in Verbindung zu bringen. So sehr, dass ihnen Gott selbst so erscheint: wie zornig, wutschnaubend, ärgerlich. Das ganze Gefühlschaos entdecken die Psalmbeterinnen auch in Gott. Es ist eine Deutung von Krise. Eine neben anderen. Und ich gebe zu: Ich muss mich ziemlich an ihr reiben, sie passt nicht einfach zu meinem Bild von Gott, wie ihn mir Jesus zeigt: Als Freund, Vater, als starke gute Macht, der ich vertrauen kann. Ich sehe aber auch Heilsames und Menschliches darin: Es ist besser, Zorn an Gott abzugeben, statt ihn an anderen Menschen auszulassen. Wer zornig und wütend ist, ist auch dünnhäutig, sensibel, verletzt und verletzlich. In diesem Bild vom verletzlichen dünnhäutig-wütenden Gott sehe ich auch: Gott geht es zu Herzen, wenn es uns in unseren Krisen besch… eiden geht.

In der Krise ist Gott nicht mehr der liebe Gott, der schön auf mein Leben aufpasst. Der liebe Gott in der Krise fühlt sich eher wie ein aktiver Vulkan an, ich spüre den Boden unter den Füßen wackeln, das Haus meines Lebens ist in Gefahr und geht möglicherweise sogar kaputt, ganz egal, ob ich das mit meinem Bild von Gott zusammen kriege. Es leuchtet, spuckt und speit. Weh mir, ich vergehe in meiner Krise…

Mir wird deutlich: Gott ist nicht nur Liebe, Barmherzigkeit und Wärme. Gott ist auch ein starkes Gegenüber für meine Aggressionen, ein Gegenüber im Wechselbad der Gefühle meines Lebens, er ist mittendrin in den Krisen, auch wenn ich nichts davon verstehen kann, auch wenn das Leben und vielleicht Gott selbst mich verstören. Wenn ich frage: Wo bist du, warum kommst du nicht?

Wo bist du? Dieses Lied gehört zum letzten Album der ostdeutschen Rockband Silly, bei der Tamara Danz mitsingt. Während das Album entsteht, erfährt Tamara, dass sie Brustkrebs hat. Vierundvierzig Jahre ist sie alt. Ich stelle mir vor: Auch sie kennt dieses Kreaturgefühl: Ich bin total ohnmächtig vor der Übermacht der Krankheit. Ein paar Monate später wird sie sterben. In diesem Lied höre ich das ganze Gefühlschaos. Wenn auf einmal der Tod anklopft. Wenn es heißt: Prognose nicht gut. Wenn man Zukunftspläne und Hoffnungen begraben muss. Leben betrauert, das nicht mehr gelebt werden kann; das manchmal gestorben ist, bevor es zur Welt kommt.

"Eine Fliege ertrinkt in meinem Wein / Es ist totenstill, ich hör' sie Hilfe schrei'n / Ich seh' ihr zu und ich sehe mich / Gott, wo bist du, wo bist du, warum kommst du nicht?"

Heulen. Hassen. Vermissen. Um Hilfe schreien. Gefühlschaos. All das kann ich auf Gott werfen. So sehr, dass es mir vorkommt, Gott sei selbst zornig. Aber genau besehen bleibt es unser Zorn, unser menschlicher Zorn.

Ein zorniger Gott?

Kann Gott überhaupt zornig sein? Eine theologisch ganz schwierige Frage. Zorn ist ein menschliches Gefühl. Und Gott ist kein Mensch. Aber: Wir Menschen können nur mit unserer Menschen-Sprache, mit unseren kleinen Worten und Bildern von Gott sprechen.

Friedrich Schleiermacher, Theologe im 19. Jahrhundert, sagte mal:

"Wir haben nichts vom Zorne Gottes zu lehren. Im Christentum war und ist viel zu viel vom Zorn Gottes die Rede. Das ist sperrig und passt einfach nicht zu Gnade und Liebe, wie sie Jesus, Paulus und Martin Luther predigen."

Rudolf Otto, der Theologe und Religionspsychologe, den ich schon erwähnt habe, sieht das anders. Er schrieb das erfolgreichste theologische Buch des 20. Jahrhunderts, 1917 erschienen, Titel des Buches: Das Heilige. Was wir landläufig "Gott" nennen, heißt bei Rudolf Otto das Heilige. Und das Heilige ist mysterium fascinosum et tremendum, Geheimnis, das mich begeistert, anzieht und auch erzittern und erschrecken lässt. Und Rudolf Otto sagt: "Es ist ganz zweifellos, dass auch das Christentum vom Zorn Gottes zu lehren hat".

Wie kommen zwei evangelische Christen und Theologen zu so gegensätzlichen Auffassungen? Ich erkläre es mir auch biographisch: Der eine, Schleiermacher, ist Romantiker, Philosoph, ein aufgeklärter liberaler Theologe, er lebt ein gepflegtes gutbürgerliches Leben in den Salons von Berlin im frühen 19. Jahrhundert.

Der andere, Rudolf Otto, denkt über "Zorn Gottes" in der größten Krise der damaligen Menschheit nach: Mitten im Ersten Weltkrieg, mit weltweit neun Millionen toten Soldaten und über zwei Millionen Toten in Deutschland. Sie merken vielleicht, liebe Hörerinnen und Hörer: Mir ist die Sicht von Rudolf Otto etwas näher: Das Leben ist oft nicht gut bürgerlich und gepflegt, ruhig, rational und gefasst. Leben ist auch wild und verstörend.

Ein Schock, ein Geheimnis

Es ist das Verstörende in meinem Leben und unserer Welt, das mir plausibel macht: Das Heilige, "Gott" ist auch mysterium tremendum. Ein Schock. Ein Geheimnis, das mich zittern lässt, das mich irritiert, verwundert, verstört, und das in Krisen und Katastrophen ein zutiefst erschrockenes Gefühl zurücklässt. Ein Wichtiges lerne ich noch bei Rudolf Otto: Der so genannte Zorn Gottes hat nichts mit Ethik und Moral zu tun. Nach dem Motto: wenn wir brav sind, ist Gott weniger zornig und bestraft uns weniger.

Gott ist keine strenge Mutter oder zornige Lehrerin, die wütet und schmollt, wenn die Kinder unartig sind.

"Zorn" "Zorn Gottes" – das sind Wort-Bilder. Sie versuchen das in Worte zu fassen, was dieses Gefühl der totalen Ohnmacht vor dem Heiligen auslöst: Das Pochen. Das Nicht-Rationale. Denken wir nur nicht, wir könnten Gott mit unserem rationalen Denken be-greifen. Das Heilige ist unendlich größer als unser Denken und Verstehen.

Die Rede vom "Zorn Gottes" verstört und beunruhigt. Und ich glaube, das soll und darf auch so sein. Religion darf auch beunruhigen. Nicht in dem Sinn, dass Gewalt geschieht oder Menschen missbraucht werden. Das sind Verbrechen und haben mit Religion nichts zu tun. Religion beunruhigt gewaltlos, mit ihren Frage- und Klopfzeichen an den Türen des Denkens und an den Türen des Lebens. Gott, das Heilige ist anders und viel größer als ich immer dachte…

 

Die Evangelische Morgenfeier

"Eine halbe Stunde zum Atemholen, Nachdenken und Besinnen" - der Radiosender Bayern 1 spielt die Evangelische Morgenfeier für seine Leserinnen und Leser immer sonntags von 10.32 bis 11.00 Uhr. Dabei haben Pfarrerinnen und Pfarrer aus ganz Bayern das Wort. "Es geht um persönliche Erfahrungen mit dem Glauben, die Dinge des Lebens - um Gott und die Welt."

Sonntagsblatt.de veröffentlicht die Evangelische Morgenfeier im Wortlaut jeden Sonntagvormittag an dieser Stelle.

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