#lichtfenster
Gedenken an Coronatote: Mit dem Aufstellen von Licht im Fenster möchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Menschen einen Weg aufzeigen, ihre Trauer und ihr Mitgefühl ausdrücken zu können.

Die bundesweite Aktion #lichtfenster zur Erinnerung an Coronatote soll ein Zeichen des Mitgefühls sein: in der Trauer um die Verstorbenen, in der Sorge um diejenigen, die um ihr Leben kämpfen, Mitgefühl mit den Angehörigen der Kranken und der Toten.

Start der Aktion am Freitagnachmittag

Um 16.30 Uhr am Freitag stellt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dazu sein persönliches Licht in Bellevue in ein Fenster und ruft andere Menschen auf, es ihm gleichzutun. So leuchten die Lichter nicht nur für die Menschen in den Wohnungen und Häusern, sondern auch den Nachbarn und den Menschen auf der Straße. 

Frank-Walter Steinmeier zu #lichtfenster auf Facebook

"Deutschland stellt ein Licht ins Fenster, weil jedes ‚Lichtfenster‘ uns miteinander verbindet. Unser Licht spendet Wärme, unser Licht zeigt Mitgefühl in einer dunklen Zeit."

EKD ruft zum Mitmachen auf

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) unterstützt die Aktion und hat dazu aufgerufen, teilzunehmen. Entscheidend sei nicht der genaue Zeitpunkt oder die Form, sondern die Breite der Unterstützung. Die Aktion soll an allen Freitagen bis Ostern stattfinden.

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