Beerdigung

Tod und Trauer

Trauerclown "Kaala Knuffl" alias Birgit Sauerschell
Ein Clown auf einer Beerdigung: Das geht ja wohl gar nicht. Denk man zumindest im ersten Moment. Birgit Sauerschell aus Lichtenfels ist da anderer Meinung. Die Psychologin bringt zusammen, was auf den ersten Blick so gar nicht zusammengehört: Trauer und Poesie, Tränen und Humor, Tod und Leben.

Blog #himmelwärts

himmelwärts Sabrina Hoppe in Gold rahmen
Wenn PfarrerInnen zu ihren Gemeindemitgliedern nach Hause kommen, dann häufig aus einem ganz besonderen Grund: Ein Kind soll in die Gemeinschaft der Gläubigen aufgenommen werden, zwei Menschen haben sich fürs Leben gefunden oder ein Angehöriger ist für immer gegangen. Sabrina Hoppe erzählt von solchen intimen Momenten, in denen Menschen ganze Lebensgeschichten mit ihr teilen.

Gastbeitrag

Wenn Trauernde nicht auf dem Friedhof dabei sein können, fehlt ihnen ein echter Abschied. Wie können wir unsere Verstorbenen auf dem letzten Gang begleiten, wo wir doch zu Hause bleiben sollen? Wie können wir Anteilnahme zeigen? Der Gemeindepfarrer und Autor Rainer Liepold hat sich diesen Fragen angenommen - und zeigt auf, wie Bestattungskultur in der Corona-Krise aussehen kann.

Corona und Kirche

Umfrage unter Pfarrerinnen und Pfarrern - Corona
Wie können wir Gemeinde und Glaube in Zeiten von Corona erleben? Wir haben die Pfarrer und Pfarrerinnen (v.l.n.r.) Susanne Hötzel aus Würzburg, Dr. Markus Roth aus Dinkelsbühl, Christian Agnethler aus Neusäß, Beate Frankenberger aus Tutzing und Irene Geiger-Schaller aus Oberhaching gefragt, was sich in ihren Gemeinden durch die Corona-Pandemie verändert hat. Neben Anregungen zur Gestaltung des Gemeindealltags haben sie uns auch persönliche Bücher- und Filmtipps gegeben.

Zukunft der Kirche

Blumenschmuck im Traugottesdienst
Taufen, Trauungen und Beerdigungen sind für Familien ganz besondere Tage. Welche Hoffnungen und Ansprüche stellen sie zu diesen Anlässen an die Kirche? Die Pfarrerinnen und Pfarrer im Dekanat Fürth laden am 11. September Menschen mit und ohne Konfession dazu ein, über ihre Erfahrungen und Erwartungen zu sprechen.

Ausstellung

Elisabeth Taube (links) und Katja Putzer
Wer eine alte Kirche betritt, achtet meist auf Altäre und Gemälde, nicht aber auf die oben hängenden Totenschilde. Zwölf Exemplare des Spätmittelalters und deren Geschichte präsentiert das Germanische Nationalmuseum (GNM) in Nürnberg in einer Sonderausstellung in der Kartäuserkirche. Die Kuratorinnen Katja Putzer und Elisabeth Taube erklären, wieso es sich bei den Gedenktafeln nicht nur um makabre Kunstwerke handelt.

„Sonntags“ – Der kompakte Überblick

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