Flüchtlingshelfer

Spendenaufruf für Geflüchtete

Crossmedia Mo, 15.11.2021 - 19:00
Moria Lesbos Flüchtlinge Flüchtlingslager
Noch immer leben Tausende Geflüchtete und Migrant*innen auf den griechischen Inseln in der Ost-Ägäis. Zum Teil wurden sie auf das Festland umgesiedelt, doch ihr Leiden ist damit nicht zu Ende. Die Regensburger Hilfsorganisation "Space-Eye" will helfen – und bittet um Spenden.

Kommentar

Unterbringung von Flüchtlingen
Ankerzentren für Geflüchtete sind seit ihrer Einführung ein Politikum. Flüchtlingshelfer beklagen die Zustände dort und fordern das Aus für diese Einrichtungen, denn die Massenunterkünfte ähneln bewachten Gefängnissen. Es kommt zu übergriffen und die Bewohner sind isoliert von der übrigen Bevölkerung. So kann Integration nicht funktionieren. Ein Kommentar von Andreas Jalsovec.

Ehrenamt in Bayern

Aufnahmezentrum Bamberg
Anker-Zentren für Geflüchtete waren von ihrer Ankündigung durch Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) an ein Politikum. Die Kritik an ihnen ist seit ihrer Einführung vor einem Jahr nicht verstummt. Flüchtlingshelfer beklagen die Zustände dort und fordern das Aus für diese Einrichtungen.

Migration

Ashot Aharonyan
Kein Happy-End für den im Januar aus Neuhaus an der Pegnitz abgeschobenen Ashot Aharonyan, der seine todkranke Mutter Gayane noch einmal sehen wollte: Als der junge Armenier endlich auf dem Weg zurück nach Deutschland war, ereilte ihn die Nachricht vom Tod seiner Mutter. Er kehrte um. Zurück bleiben nicht nur Trauer, sondern beim Neuhauser Helferkreis auch Verbitterung und Wut.

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