Seelsorge

Theologe, Seelsorger, Therapeut

Waldemar Pisarski
Gleich mit zwei Beratungstexten in nur einer Ausgabe startete Waldemar Pisarski im April 1994 seine »Sprechstunden«-Karriere im Sonntagsblatt. »Herr A. (35)« wollte wissen, ob er trotz der Tratscherei in seiner Gemeinde wieder für den Kirchenvorstand kandidieren soll. Und »Frau M. (57)« fürchtete, zum Sorgen­abladeplatz für andere zu werden. Ihr antwortete Pisarski mit einem weisen jüdischen Witz. Bis heute sind in 23 Jahren über 600 »Sprechstunden« dazugekommen. Am 17. November 2017 wird der Seelsorger, Therapeut, Autor und Lehrsupervisor Waldemar Pisarski 75 Jahre alt.
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Blinder Toningenieur

Achtung, Aufnahme: Rosemarie Messelhäuser spricht ihren Text ein, Martin Weigert sorgt am Computer für den Sound. So entstehen die Hör-CDs der Blinden- und Sehbehindertenseelsorge.
Autor
Martin Weigert sieht nichts, hört aber alles – und oft mehr als seine sehenden Mitmenschen: Er ist ein blinder Toningenieur und arbeitet vor allem mit Ohren und Händen – und seit zwei Jahren für das Hörmagazin »Egidien – Presse – Rundblick« (EPR) der Blinden- und Sehbehindertenseelsorge (BSS) in Nürnberg. Kürzlich ist zum 50. Mal eine Sammlung ausgewählter Artikel der Bayerischen Sonntagsblätter erschienen, die von Laien-Sprechern für Blinde aufgenommen werden. Von seelsorgerlichen Fragen, Berichten aus Bayern bis hin zu den Nachrichten aus der BSS und Witzen ist für jeden etwas dabei.
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