Sinti & Roma

Sinti Roma Themenseite Dossier
Themenseite Sinti & Roma

Sinti und Roma sind in Deutschland eine nationale Minderheit. Der Begriff "Roma" wurde auf dem ersten Weltkongress der Roma-Nationalbewegung gewählt. Sinti werden als Untergruppe der Roma gesehen und meinen Nachfahren von Gruppen, die seit dem 15. Jahrhundert eingewandert sind. Unsere Themenseite Sinti und Roma informiert über aktuelle Bewegungen, Projekte und Aktionen. Hinweise und Ideen für die Berichterstattung nehmen wir gerne auf: online@epv.de.

Sinti und Roma

Sinti und Roma sind eine Minderheit in Deutschland. Karl Schmidt ist Pastor der Freien Christen Gemeinde Jeschua und Sinto. Im Interview spricht er über seinen Glauben und darüber, wie Vorurteile abgebaut werden können.

Sinti und Roma

Bundestag in Berlin
Der Bundestag hat eine Kommission beauftragt, den Antiziganismus zu untersuchen und bekommt ein "erschreckendes Bild" vorgehalten. Die Diskriminierung ist allgegenwärtig und muss in den Institutionen und im Alltag gleichermaßen bekämpft werden.

Sinti und Roma

Sinti und Roma Film und Literatur
Sinti und Roma haben einen großen Anteil an Kunst und Kultur. Neben Musik (Django Reinhardt) und Malerei (Ceija Stojka) sind sie auch in der Literatur vertreten. Das Projekt Translation Romani macht es sich zur Aufgabe, Texte aus aller Welt in die Sprache der Sinti und Roma zu übersetzen. Darüber hinaus gibt es verschiedene Filme, welche die Geschichte und Kultur dieser Bevölkerungsgruppe thematisieren

Sinti und Roma

Eine Kerze zum Gedenken
Bei einem Zeitzeugengespräch können junge Leute ganz nah dran sein an einem Menschen, der Geschichte erlebt hat. Bei einer Veranstaltung mit einer Sintiza stellt sich heraus, die Vermittlung funktioniert sehr gut auch digital.

Sinti und Roma

Dino Winterstein
"Wo steht denn Ihr Wohnwagen?" Über solche - durchaus ernst gemeinte - Fragen kann Dino Winterstein, Mitglied der Volksgruppe der Sinti, noch lachen. Überhaupt nicht lustig findet er die vielen Anfeindungen und die Hassdelikte gegen Sinti und Roma.

Dutzende Koffer und Bündel

Modell für "DenkOrt Deportationen"- Denkmal in Würzburg
In Würzburg entsteht gerade ein besonderes Denkmal an die Gräuel der Nazi-Zeit: der "DenkOrt Deportationen". Vor dem Hauptbahnhof sollen irgendwann einmal 109 Gepäckstücke stehen - für jeden Ort Unterfrankens einer, aus dem Juden deportiert wurden.

Sinti und Roma in Deutschland

An diesem Dienstag (13. März) erinnern die Landeshauptstadt München und der Verband Deutscher Sinti und Roma in Bayern an die Deportation von 130 Münchner Sinti und Roma vor 75 Jahren nach Auschwitz. Heute leben mehrere Tausend Sinti und Roma in München - unter unterschiedlichen Bedingungen. Alexander Adler ist einer von ihnen.

Ausstellung

Fahrendes Volk – aber keine »Zigeuner«, auch wenn sie von Nazis als solche verfolgt wurden. Das Foto zweier Jenischen-Familien vor ihrem Reisewagen entstand um 1925.
Etwa 40 .000 Menschen in Süddeutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich und den Beneluxstaaten zählen sich heute zu den Jenischen. Einst waren sie ein nicht sesshaftes "fahrendes Volk". Die Wurzeln der Jenischen liegen möglicherweise im späten Mittelalter oder sogar der Keltenzeit – das ist umstritten. Eine Ausstellung im fränkischen Baden-Württemberg wirft nun Schlaglichter auf die Geschichte einer "unbekannten Minderheit".

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