Medien
Die Medienhäuser ARD, ZDF, Deutsche Welle, Deutschlandradio, Mediengruppe RTL Deutschland und ProSiebenSat.1 Media haben das Bündnis "Medien für Vielfalt" gegründet.
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Diversität fördern

Die Bündnispartner wollen sich regelmäßig austauschen, "um Diversität nach innen und nach außen zu fördern und anhand von Erfahrungen voneinander zu lernen", wie die gemeinsame Geschäftsstelle der Medienanstalten am Donnerstag in Berlin mitteilte.

Das Bündnis ist offen für neue Partner aus dem Medienbereich. Die Schirmherrschaft hat die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz (CDU), übernommen.

Reichtum einer offenen Gesellschaft

Die Initiative für das neue Bündnis kam von der Bremischen Landesmedienanstalt (Brema).

"Ich freue mich über das gemeinsame Bekenntnis und den Willen aller Beteiligten, das Thema Vielfalt ins Bewusstsein zu rücken ", erklärte die Brema-Direktorin Cornelia Holsten.

"Vielfalt macht Sinn, erfolgreich und ist für alle lernbar." ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab sagte, Vielfalt sei "der Reichtum einer offenen Gesellschaft. Als Medien können wir dies aufzeigen, abbilden und selbst dazu beitragen".

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