1.01.2020
Evangelische Morgenfeier

Predigt zu Neujahr: Bischof Bedford-Strohm über die Jahreslosung 2020

Heute ist der erste Tag des Jahres 2020. Noch liegt es wie ein weißes, unbeschriebenes Blatt vor uns. Was geschehen wird – in unserem persönlichen Umfeld oder im gesellschaftlichen Bereich, das wissen wir nicht. Bischof Bedford-Strohm spricht über die Jahreslosung 2020.
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Heute ist der erste Tag des Jahres 2020. Noch liegt es wie ein weißes, unbeschriebenes Blatt vor uns. Was geschehen wird – in unserem persönlichen Umfeld oder im gesellschaftlichen Bereich, das wissen wir nicht. Werde ich gesund bleiben – oder werden? Werden die Machthaber dieser Welt den Frieden wahren oder da, wo Krieg ist, endlich erreichen? Werden wir Menschen die Achtsamkeit für unsere Schöpfung zeigen, die wir so dringend brauchen? Wird mich der Glaube durch das Jahr mit allen Höhen und Tiefen tragen? Was kann ich planen und steuern und was muss ich geschehen lassen und entgegennehmen?

Bei all dem steht fest: Im Neuen liegt der Zauber des Unbekannten, des Überraschenden. Und fest steht ebenso: Wir sind von guten Mächten wunderbar geborgen. Gott wird an jedem neuen Tag bei uns sein – auch 2020. Es gibt also guten Grund, voller Zuversicht ins neue Jahr zu blicken. Dass wir neue Erfahrungen sammeln, dass wir wachsen werden in unserem Glauben, dass alles, was wir erleben – mag es traurig sein oder freudig – dass alles in Gottes Hand liegt. Wir sind getragen auch in schweren Zeiten. Ich gehe mit Freude in dieses Jahr.

"Ich glaube, hilf meinem Unglauben!"

Das ist das Motto, die evangelische Jahreslosung für 2020.  Das klingt erstmal merkwürdig. "Ich glaube, hilf meinem Unglauben!" "Ja was denn nun": Glaubt der nun – oder glaubt er nicht?

Es lohnt sich, den Satz genauer zu betrachten. Die Jahreslosung ist ein Bibelwort, an dem ich mich festhalten kann, auch dann, wenn mir vieles, was vorher selbstverständlich war, wegbricht. Es ist kein Imperativ. Es ist weniger ein Glaubenssatz, der uns heute in dieses neue Jahr hinein mitgegeben wird, als ein Aufschrei: Er stammt aus dem Markusevangelium. Und kommt aus dem Mund eines Vaters, der für seinen Sohn kämpft. Der Sohn ist schwer krank. Tag für Tag fällt er hin, immer nahe dem Wasser oder dem Feuer.

Ein Bild für die Lebensgefahr, in der der Sohn sich befindet. Die Bibel hat für diese Krankheit keine Sprache. Sie beschreibt in allen Details, was mit dem Kind passiert. Nach medizinischen Erkenntnissen ist es eine Form von Epilepsie. Eltern, die heutzutage in solch einer Situation sind und die Diagnose kennen, können sich vielleicht identifizieren mit dem Vater in der biblischen Geschichte. Und alle, die um ihr Kind bangen und sich um sein Leben große Sorgen machen.

"Ich glaube, hilf meinem Unglauben!"

Es ist ein starker Satz! Eine fordernde Bitte. Ein Glaubensbekenntnis.  Ein Schrei! Das ist er zu allererst! Der Schrei eines verzweifelten Vaters. Der Sohn ist von Anfällen geplagt, ist eine gefühlte Ewigkeit lang nicht er selbst. Der Vater steht machtlos daneben und muss mitansehen, wie sein geliebter Junge außer Kontrolle gerät, das vertraute Gesicht verzerrt, mit Schaum vor dem Mund, wie von fremder Hand zu Boden gerissen. So erzählt es der Evangelist Markus. Tag für Tag ein Bangen um das Leben des Kindes, die Sorge, was als nächstes passiert. Ich sehe zwei Ausgestoßene, die in keine Gesellschaft passen. Ein schwerkranker Junge und sein mütterlicher Vater.

Ich muss dabei an das berühmte Motiv "Der Schrei" von Edvard Munch denken.. Die Gestalt auf der Brücke vor einem dunklen Hintergrund, ist es eine junge Frau?  Alles ein einziger Angstmoment. Die Kopfform ist von diesem Augenblick des Schreis gezeichnet: Der Schädel zeichnet sich deutlich ab, ausgemergelt und fahl. Das ganze Wesen, die fließende Körperform, all das verkörpert den Schrecken. Ich habe mich immer gefragt, was dieser schreiende Mensch eigentlich sieht. Ich kann das Schreckliche, das er vor Augen hat, nicht sehen, weil es sich neben oder hinter mir befindet. Ich sehe nur das Gesicht, das die Angst spiegelt. Es gibt Deutungen, die sagen, es sei Munch selbst auf dieser Brücke, in einem Moment, in dem ihn eine Angstattacke überfallen habe. Für mich ist dieser Schrei auf der Brücke immer stumm. Das macht ihn fast noch schlimmer und unerträglicher.

So kenne ich es auch von Kindern: erst nach einem kurzen Augenblick des Schrecks finden sie zu sich und ihrem Schmerz zurück und fangen dann an zu schreien und zu weinen. So ist es, wenn wir Erwachsene an der Totenbare eines lieben Menschen stehen, und erst den Mund weit öffnen, nach Atem ringen, bis der tiefe Schmerz aus uns herausbricht. Und wieviel Schmerz findet überhaupt keine Worte, bleibt stumm, obwohl einem das Leiden ins Gesicht geschrieben steht! Der ganze Körper spiegelt die erfahrene Not, aber alles bleibt stumm. Die Angst ergreift von mir Besitz, sie verlässt mich nicht, sie richtet sich ein. Der stumme Schrei bleibt nach innen gerichtet und verhindert, dass sich der Schrecken heilsam nach außen wendet.

"Ich glaube, hilf meinem Unglauben"

Der Schrei des besorgten Vaters ist nicht stumm. Es ist kein leerer Ruf ins Nichts. Dieser Schrei hat eine Adresse: Zuerst an die Jünger gerichtet, die aber nicht helfen können. Vermutlich sind sie selbst zu paralysiert, um mit ihrer Glaubenskraft diesen furchtbaren Erfahrungen begegnen zu können. Der Vater, der diese Zerstörung seines Kindes schon über so viele Jahre kennt, ist entkräftet. Und als die Jünger aus dem engsten Umfeld Jesu nichts tun können, scheint das Schicksal von Vater und Sohn besiegelt. Als endlich Jesus die Bildfläche betritt, nimmt der Vater noch einmal alle Kraft zusammen und ruft Jesus zu: "Ich glaube, hilf meinem Unglauben!"

Es sieht nach einem letzten Akt der Verzweiflung aus, doch es ist die Kraft eines aufs Äußerste geprüften Glaubens. Vielleicht nur noch ein glimmender Docht, und doch ist da noch Glut, doch ist da noch Hoffnung! Der Glaube des Vaters muss ihn selbst und seinen Sohn schon über eine lange Zeit getragen haben. Er zeigt sich nicht nur in diesem Augenblick. Beide haben nicht aufgegeben, haben die Hoffnung nicht weggeworfen, haben ausgeharrt und gewartet. Trotzdem ist dieser Moment der Begegnung mit Jesus ein Kulminationspunkt. Der Mann lässt sich fallen, nun gibt sich dieser starke Vater mit seinen Zweifeln in die Hand Jesu. Wie bei einem großen Stoßseufzer presst er diese Worte hervor. Ich glaube, aber da ist der Unglaube. Ich habe noch Vertrauen, aber es ist beschädigt. Meine Hoffnung, sie ist angeschlagen.

Mich berührt diese Geschichte sehr. Ich bin ein Vater. Ich habe drei Söhne. Ich fühle mich dem Vater in der Geschichte aus dem Markusevangelium nah.

Erstaunlich, dass er das durchhält, dass sein Glaube das überstanden hat. Er sagt ja gerade nicht: "Ich will von diesem Gott nichts mehr hören, der mir das antut." Er sagt nicht: "Lasst mich in Ruhe mit Euren schönen religiösen Reden! Ich merke nichts von Eurem liebenden Gott!" Dabei wäre das in dieser Situation sehr verständlich.

Ist das schon das erste Wunder dieser Geschichte? Der Glaube ist noch da, hat Vater und Sohn durch das lange Tal der Tränen getragen – und er ist aller Anfechtung und Erschöpfung zum Trotz noch wirksam. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie robust und stabil Glaube sein kann. In meinen Jahren als Gemeindepfarrer und jetzt als Bischof habe ich viele Menschen kennen gelernt, die durch die schlimmsten Leidenserfahrungen hindurch gegangen sind - und ihren Glauben nicht verloren haben.

Wenn ich heute alten Ehepaaren zur Goldenen oder Diamantenen Hochzeit schreibe und sie mir dann in den Dankesbriefen aus ihrem Leben erzählen, dann berührt mich das immer wieder zutiefst, aus welchem Gottvertrauen sie trotz manchmal schwerer Prüfungen in ihrem Leben bis zum heutigen Tag leben. Das macht mir selbst Mut und stärkt mich. Und so klingt es auch bei Johann Sebastian Bach in der Kantate, aus der wir eben eine Passage hörten. "O fasse dich, du zweifelhafter Mut!" heißt es an einer Stelle der Kantate. Zuversicht ist größer als die Verzweiflung.

Das, was der Vater da erzählt, wäre ja eigentlich auch die Gelegenheit, nach dem Warum zu fragen. "Warum lässt Gott das Leid zu? Warum geschieht mir das? Warum muss ausgerechnet mein Sohn so leiden?" Aber der Vater stellt diese Frage nicht. Diese Frage ist ja wichtig. Sie bewahrt mich davor, auf zu einfache Erklärungen für das Leid in der Welt zurückzugreifen. Die Frage schärft unsere Sinne und bewahrt uns vor zu banalen Antworten. Und sie öffnet den Raum für die Klage, für die wir schon in den Psalmen so eindrucksvolle Beispiele finden. Eine Klage vor Gott über das erfahrene Leid. Eine Klage, die ja genau deswegen so berührt, weil sie die Verbindung hält, weil sie von Gott nicht ablässt, und doch alles Leid, alle Wut und allen Schmerz hinausschreit.

Der Glaube lehrt uns mit dem Geheimnis zu leben

Stecken bleiben in der Klage, im Schmerz, das gibt es weiß Gott auch. "Anfechtungen" sagen wir dazu. Ein Kampf im besten Sinne des Wortes. Da wird etwas Grundsätzliches ausgefochten. Es sind vielleicht keine Dämonen, die uns niederschmettern oder zu Boden werfen. Auch wenn es sich so anfühlt. Aber das Gefühl, am Boden zu sein, zu stolpern und zu fallen im Glauben, das kennen viele.  Man hat keine Worte mehr für seine Gefühle. Und kann sich nur noch die Worte des Vaters in der Geschichte leihen. So hat es Dietrich Bonhoeffer 1934 einmal in einer Konfirmationspredigt beschrieben:

"Da tritt ein großer Schmerz, ein schwerer Verzicht in unser Leben, ein großer Verlust, Krankheit, Tod. Unser Unglaube bäumt sich auf. Warum fordert Gott das von mir? Warum hat Gott das zugelassen? Warum, ja warum? Das ist die große Frage des Unglaubens, die unseren Glauben ersticken will. Keiner kommt um diese Not herum. Es ist alles so rätselhaft so dunkel. In dieser Stunde der Gottverlassenheit dürfen und sollen wir sprechen: Ich glaube, lieber Herr, hilf meinem Unglauben.[i]

Kann die Warum-Frage und der Unglaube unseren Glauben "ersticken"? Dietrich Bonhoeffer –er war Widerstandskämpfer gegen das Hitlerregime - wird sich in seiner späteren Haftzeit im Gestapo-Gefängnis in Berlin mit dieser Frage weiter auseinandersetzen. Wie es ist, Häftling zu sein, abgeschnitten von der Familie, mit einer ungewissen Zukunft. Und dabei den Glauben nicht zu verlieren, das ist in der Biografie Bonhoeffers ein beeindruckendes Zeugnis. Selbst angefochten und doch stark für andere, denen er seine Zeit und seine Briefe widmet. Er bleibt nicht in der Warum-Frage stecken, er lebt seine Zweifel und seinen Unglauben getragen vom Glauben an Gott.

Der Glaube lässt uns nicht alles verstehen, aber er kann uns die Kraft geben, es auszuhalten.

Dietrich Bonhoeffer findet dafür Worte von großer Tiefe und Wahrheit: Von guten Mächten wunderbar geborgen sieht er sich und die Seinen

Es muss uns  "… klar sein, dass die Funktion des Glaubens trotzdem nicht darin besteht, unseren Durst nach Sicherheit und Geborgenheit zu stillen, sondern darin, uns zu lehren, mit dem Geheimnis zu leben".[ii]

Das schreibt Tomas Halik. 1968, im Alter von 20 Jahren sieht er die sowjetischen Panzer anrollen in seinem Land und damit das Ende des Prager Frühlings kommen. Drei Jahre später lässt er sich in einer Untergrundkirche in Erfurt heimlich und illegal zum Priester weihen. Zehn Jahre lang wirkt er dann in der Illegalität als Priester und stärkt andere, um durchzuhalten und nicht zu verbittern.

Glaube ist da, aber er bleibt unverfügbar. Und er ist unergründlich, unerklärbar. Ein Geheimnis. Glaube hat keinen eigentlichen "Zweck", es fehlt eine "Begründung". Er ist auch nicht messbar. Der Glauben ist nicht etwas, sondern er tut etwas: Er hält uns bei Gott – trotz oder gerade wegen aller Zweifel und allen Unglaubens.

Trotzig festhalten an Gott

Zurück zum sorgenden Vater: Er schreit seinen letzten Glauben aus sich heraus. Noch hat ihn der Unglaube nicht überwältigt, aber viel fehlt da nicht mehr. Er hält die Beziehung zu Gott aufrecht, kehrt ihm nicht den Rücken zu. Schneidet nicht den Faden, ab, an dem seine Hoffnung noch hängt. Die einzige richtige Antwort auf die Warum-Frage, wenn man das denn überhaupt sagen kann, lautet: Stell diese Frage Gott. Wirf ihm deine Zweifel, deinen Schmerz, deinen Schrecken, deine Wut vors Angesicht. Frag ihn selbst all das, was dich quält: Warum geschieht das alles, warum passiert das? Scheue keinen Moment, Gott für alles haftbar zu machen, was passiert. Du kannst Gott alles vorwerfen. Trotzig festhalten an Gott, ihn nicht aufgeben, darauf kommt es an!

Hilf meinem Unglauben! Diese Bitte des Vaters ist das Entscheidende. Dass der Vater innerlich genau weiß, wo seine Grenzen liegen. Glaube lässt sich nicht machen. Glaube lässt sich nur erbitten.

Ich kenne viele Menschen, die nicht glauben können, die aber Sympathie für das Christentum haben! Die froh sind, dass es die Kirche gibt, und ihren Kindern wünschen, dass sie diesen innerlichen Anker für sich entwickeln können. Sie selbst aber finden die innerliche Gewissheit einfach nicht, die wir normalerweise Glauben nennen. Es gibt so gute Vernunftargumente für den Glauben, die wir jetzt alle nennen könnten. Argumente, die sagen, warum es überhaupt nichts Unaufgeklärtes ist, heute zu glauben! Warum es die beste Idee aller Zeiten ist, sein Leben in den Horizont der Beziehung zu Gott zu stellen. Aber diese Vernunftargumente können eben für den Glauben nur die Tür öffnen. Schaffen können sie den Glauben nicht. Das kann nur Gott. Das kann nur der Heilige Geist. Das kann nur derjenige, zu dem der Vater ruft: Herr, hilf meinem Unglauben!

"Ich glaube, hilf meinem Unglauben!" – eine Einladung

Diese Jahreslosung für 2020 ist eine große Einladung, in diesen Ruf einzustimmen. An all die Menschen in unserem Land, die auf der Suche sind, die etwas ersehnen, an das sie sich halten können, aber nicht wissen, wie sie da hinkommen. Wir alle können aufhören, unser Leben kontrollieren zu wollen. Wie der Vater des Kindes in der Geschichte. Wir alle können zusammen mit ihm lernen, radikal zu vertrauen. Herr ich glaube, oder will es vielleicht nur, aber ich kann es nicht machen. Ich kann es nicht erzwingen. Ich kann es nicht einfordern. Ich kann es nur erbitten, vielleicht auch erflehen.

Und alles andere in Gottes Hand legen. In die Hand des Gottes, der sich in Jesus Christus gezeigt hat, der in seiner unendlichen Liebe Mensch geworden ist und in diesem Menschen diese Liebe ausgestrahlt hat. Dessen Liebe selbst über den Tod hinaus ihre Kraft nicht verliert. So dass wir sagen können: "Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn".

Wer so bedingungslos auf Gott vertraut, wird sich leichter tun, auch seinen Mitmenschen Vertrauen zu schenken. Vertrauen ist ein kostbares Gut. Ein Schatz, ohne den Leben und Zusammenleben nicht möglich ist.

Wenn Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, im kommenden Jahr ein Zeichen von Gott ersehnen und selber keinen Kontakt herstellen können. Wenn Sie sich dieser Grenze schmerzlich bewusstwerden, dann habe ich einen Vorschlag für Sie: Wagen Sie, die Worte des Vaters mitzusprechen: "Herr, ich glaube, hilf meinem Unglauben!" Vielleicht leise im Herzen, vielleicht aber auch laut. Irgendwo unterwegs in einem stillen Innehalten. Zu Hause mit einer brennenden Kerze. Oder gestärkt durch die gottesdienstliche Gemeinschaft mit so vielen anderen Menschen, die auch zu Gott rufen und sich von Gott rufen lassen wollen.

"Ich glaube, hilf meinem Unglauben!" Es ist ein Hilferuf. Und es ist ein Ruf des Vertrauens.  Er hat die Kraft, Jede und Jeden von uns durch dieses Jahr zu tragen. So wie der Zuspruch eines Engels wird er uns genau da, wo wir ihn brauchen, begleiten.

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes und von Gott reich beschenktes Neues Jahr!

 

[i] Bonhoeffer, Konfirmationspredigt in Kieckow 9.4.1934; in: Predigten-Auslegungen-Meditationen, Bd. 2, 1935-1945, München 1985, S.104-110

[ii] Tomás Halík, Geduld mit Gott. Die Geschichte von Zachäus heute, Freiburg (Brsg) / Berlin 2017

Evangelische Morgenfeier vom 01.01.2020 mit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Thema: Was trägt mich durch schwere Zeiten?

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