Museum

Haus der Bayerischen Geschichte

Die Ausstellung "Tempo, Tempo - das Bayern der 1920er Jahre " im Museum des Hauses der Bayerischen Geschichte in Regensburg wurde am 26. September eröffnet. Mit 100 Exponaten auf 400 Quadratmetern zeigt die Ausstellung ein Kaleidoskop dieser Ära, seiner politischen Geschichte, aber auch seines kulturellen, sozialen und industriellen Lebens.

Neuerwerbung in Wolfenbüttel

Album Amicorum Buch
Lange galt das reich illustrierte historische "Große Stammbuch" eines Augsburger Kaufmanns als verschollen. Eliten aus ganz Europa haben sich vor mehr als 400 Jahren darin verewigt. Nun ist der Herzog August Bibliothek der Ankauf gelungen.

Kultur

Sandra Martin Don, 13.08.2020 - 07:00
Anita Hofmann in ihrem Privatmuseum "Nachttopf auf Spitze"
Die Entsorgung der Notdurft war zu allen Zeiten ein heikles Thema. Bis zur Erfindung moderner Toiletten funktionierte sie so: rein ins Töpfchen und raus auf die Straße. Deshalb gibt es auch keine Nachttöpfe mehr, nicht einmal mehr die aus Plastik.

Europäische Kirchen

Hagia Sophia Moschee Museum Istanbul
Die Hagia Sophia in Istanbul war rund 1.000 Jahre lang die Hauptkirche des orthodoxen Christentums. Dann wurde sie zur Moschee und darauf zum Museum. Ende Juli soll sie wieder zur Moschee werden - der Protest gegen diese Entscheidung ebbt nicht ab.

Historisches Straßenbahndepot

Nürnberg Altstadt
Museen in Deutschland sind bei ihren Besuchern offenbar außergewöhnlich beliebt. Eine in Berlin veröffentlichte Auswertung des Verbraucherportals testberichte.de von 640.000 Online-Bewertungen für 450 Museen ergab einen Bewertungsdurchschnitt von 4,42 von möglichen fünf Sternen.

Kommentar

Musiker
Was hat die Corona-Pandemie eigentlich mit Kunst und Kultur zu tun? Das scheint, angesichts der enormen gesundheitlichen Bedrohung und der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Konsequenzen, eine eher müßige Frage zu sein. Unbestritten ist, dass der Kampf gegen die Coronavirus-Krankheit Covid-19 jetzt absoluten Vorrang hat. Trotz allem sollte die Kunst nicht vergessen werden, meint Kommentator Wolfgang Lammel.