Nürnberg

Interreligiöser Dialog

Thomas Amberg, Leiter der »Brücke« in Nürnberg, genießt seinen türkischen Tee auf einem orientalischen Sofa und syrischem Inventar.
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Der Pfarrer und Islamwissenschaftler Thomas Amberg leitet die "Brücke" als Einrichtung der bayerischen Landeskirche in Nürnberg. Die "Brücke" (türkisch "Köprü") ist ein einzigartiger Lernort der christlich-muslimischen Bildungsarbeit. Und nach 25 Jahren werden die geistlichen Reisen, auf die sich Christen und Muslime begeben, immer bunter. Wohin diese führen sollen, weiß Reiseleiter Thomas Amberg.
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Nürnberger Suchtberatung

Die Nürnberger Suchthilfeberaterin Cornelia Schmidt bei der Arbeit. Die Pädagogin berät am Nürnberger Suchthilfezentrum vorwiegend Frauen.
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Wenn aus dem vermeintlich kultivierten Glas Wein am Abend »zum Runterkommen« oder einer vor rübergehenden Schlafmittel-Einnahme in Stressphasen Gewohnheit wird, dann kommen immer mehr Frauen in den Sog einer Abhängigkeit. Und die ist lautlos, aber weniger »gesellschaftsfähig« als bei Männern. Häufig trifft dies progressive, gebildete und durchaus erfolgreiche Frauen, die unter ihrer Doppel- und Dreifachbelastung einfach nicht mehr »ohne« abschalten können. Zum Internationalen Tag der Frauen richtet die Stadtmission in Nürnberg den Fokus auf diese Frauen. Eine packt erstmals aus.
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Reformprozesses "Profil und Konzentration"

Martin Brons und Annette Lichtenfeld
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Während sich vielerorts Kirchengemeinden und Geistliche in Bayern fragen, wie man die »Strategischen Leitsätze« des im März 2017 auf der Landessynode in Coburg angestoßenen kirchlichen Reformprozesses »Profil und Konzentration« (PuK) in die Tat umsetzt, bleibt man in Nürnberg gelassen: Vier Gemeinden der Innenstadt setzen schon seit rund zehn Jahren gemeinsame Konzepte in die Tat um.
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Weihnachtslieder

Friedrich Heinrich Ranke (1798-1876, links),  Louise Reichardt (1779-1826), Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852), Karl Ludwig Sand (1795-1820), August von Kotzebue (1761-1819), Karl Georg von Raumer (1783-1865).
Auf den Hitlisten der beliebtesten Weihnachtslieder der Deutschen ist »Tochteher Zion« noch immer zu finden – jedenfalls, wenn man internationale Schlager wie »Last / White / We Wish You A Merry Christmas« herausrechnet. In der NS-Zeit war das Lied mit seinem »jüdischen« Titel verpönt. Wenig bekannt ist, dass die Wurzeln des Lieds im evangelischen Franken liegen. Und in Schottland.
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