interreligiöser Dialog

Religionsunterricht an Schulen

Crossmedia Sa, 16.10.2021 - 12:00
Bei den Erlanger Religiösen Gesprächen diskutierten Vertreter*innen von Christentum, Judentum und Islam die Frage, was der Religionsunterricht leisten kann und soll. Besprochen wurden die verschiedenen Formen des religiösen Lernens und wie sie sich verändern müssen.

Landeskirche

Bettina Ullrich Fr, 03.09.2021 - 09:00
Christlich-jüdischer Studienpreis für acht wissenschaftliche Arbeiten
Der Studienpreis des Vereins zur Förderung des christlich-jüdischen Gesprächs in der bayerischen Landeskirche wurde in den Kategorien Schule und Universität verliehen. Zwei Arbeiten haben einen regionalen Fokus - auf Fürth und Regensburg.

Weltreligionen

Wer Andersgläubige besser versteht, ist ihnen auch näher. Das Bayerische Forschungszentrum für Interreligiöse Diskurse (BaFID) an der Universität Erlangen-Nürnberg betreibt daher Forschung und Aufklärung zu den drei Religionen Christentum, Judentum und Islam.

Interreligiöser Dialog

Weniger Einnahmen und Kürzungen: In der evangelischen Kirche hat ein Verteilungskampf ums Geld begonnen. Und der verschont auch nicht Leuchttürme wie die Nürnberger "Brücke-Köprü". Hoffnung geben künftige Kooperationen.

Verständigung zwischen Muslimen und Christen

Mitglieder des interreligiösen Gesprächskreises Weiden
Der Interreligiöse Gesprächskreis Weiden hat ein neues Faltblatt vorgestellt: Es richtet sich an muslimische Eltern, deren Kinder in einer christlichen Kita betreut werden. Ein Projekt, das bayernweit Schule machen könnte.

Ökumene in Augsburg und Schwaben

Pfarrer Frank Kreiselmeier ist neuer Ökumenebeauftragter im Kirchenkreis Augsburg und Schwaben
Die Ökumene ist kein Selbstläufer und doch gut aufgestellt. Davon ist der Augsburger evangelische Pfarrer Frank Kreiselmeier überzeugt, der am 18. Oktober in einem Gottesdienst von Regionalbischof Axel Piper in sein neues Amt als Ökumenebeauftragter im Kirchenkreis Augsburg und Schwaben eingeführt wurde.

Interreligiöser Dialog

Martin Rötting Haus der Kulturen und Religionen München
Ein Haus für alle Religionen: Was in Städten wie Bern, Berlin und London schon existiert oder gerade konzipiert wird, plant ein interreligiös besetztes Projektteam derzeit mit Hochdruck für München. Martin Rötting ist Professor für "Religious Studies" in Salzburg und Vorstandsmitglied im Projekt "Haus der Kulturen und Religionen München". Er erklärt Konzept und Ziel des Vorhabens.

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