Krieg

Kommentar

12. November 2019: Raketen werden aus Gaza auf Israel abgefeuert.
Israelische Streitkräfte töten einen palästinensischen Terrorführer in Gaza. Die Reaktion: ein Raketenhagel auf israelische Orte. Viele von ihnen kann der Raketenschutzschild "Iron Dome" abfangen, aber nicht alle. Die Raketen treffen Israel, während das Land in der schwersten innenpolitischen Krise seit Jahren steckt. Eskaliert nun die Gewalt zwischen Gaza und Israel erneut?

Hilfsorganisationen

Dr. Günter Kittel
Der Autor der folgenden Schilderungen ist Unfallchirurg und stammt aus Österreich. Viele Jahre lang arbeitete Günter Kittel als medizinischer Direktor auf den Salomon-Inseln im Südpazifik und danach für die bayerische evangelische Einrichtung Mission EineWelt in Papua-Neuguinea. Seither ist er als Chirurg für das Rote Kreuz in verschiedenen Konfliktgebieten der Welt unterwegs.

Landessynode

Friedenstaube
"Ihr seid doch Friedenskirche, ihr wisst doch wie Frieden geht": Mit diesem Tenor wandten sich immer häufer Menschen an die Mennonitische Gemeinde in Berlin. Leiterin Martina Basso wird bei der bayerischen Landessynode vom 24. bis 28. März in Lindau über das immeraktuelle Thema sprechen. sonntagsblatt.de verrät sie, was Frieden für sie bedeutet.

Gebete in Gemeinschaft

Autor
Gottesdienstbesucher in Roth haben zwei fixe Tage in der Woche: Natürlich den Sonntagmorgen, aber seit 20 Jahren auch den Freitagabend. 1998 traf sich in der Stadtkirche erstmals eine Gruppe zum Friedensgebet. Zwei Jahrzehnte später ist dieser besondere Gottesdienst nicht mehr aus der evangelischen Gemeinde wegzudenken. Bei einem Besuch wurde deutlich, warum das so ist.

Erster Weltkrieg

Kriegsgräber erinnern an die Gefallenen der Weltkriege
Zum Ende des Ersten Weltkriegs am 11. November vor 100 Jahren erinnert der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge an die vielen Millionen Opfer auf der ganzen Welt. Warum im Zentrum des Gedenkens 2018 die "vergessene Front" Bulgarien steht, erklärt der bayerische Landesvorsitzende Wilhelm Wenning im Interview.

Journalistenaustausch mit Tansania

Brandenburger Tor
Vier Wochen lang war die Rundfunk-Korrespondentin Irene Mbakilwa aus Tansania mit dem Medienstipendium "Journalismus & Religion" in Deutschland zu Gast. Nach einigen Kurztrips innerhalb Bayerns, ging es für die 43-Jährige nach Berlin und ins Ruhrgebiet. Was sie dort erlebt und nicht nur über Deutschland, sondern auch über ihre Heimat gelernt hat, erzählt sie in diesem Blogeintrag auf Deutsch und Englisch.