Wissenschaft

Diakonie

In den Zeiten der Corona-Pandemie ist die Pflege in Deutschland wieder mehr und mehr in den Vordergrund gerückt. Die Vorständin Constanze Schlecht des Diakonievereins Berlin-Zehlendorf erzählt im Sonntagsblatt-Gespräch unter anderem, wieso sie glaubt, dass die neue Bundesregierung die Pflege nicht zu kurz kommen lässt.

Rosenheim

Superleicht und günstig: Eigentlich werden aus Carbon teure Fahrräder oder Sportwagen gebaut. Die Rosenheimer Studentin Anna-Lena Rotter hatte eine andere Idee: Sie baute im Rahmen ihres Maschinenbaustudiums eine Posaune. Selbst Musikprofis sind vom Ergebnis begeistert.

Schule

Lieber im Elternbeirat aktiv sein oder die Theateraufführung des Juniors besuchen statt täglich die Hausaufgaben zu kontrollieren: Eine neue Forschungssynthese zeigt auf, wie Eltern positiv auf die Schulleistungen ihrer Kinder einwirken können.

Beinahe ein Astro-Superstar

Pierre Leich hat nicht nur ein Herz für die Wissenschaft, sondern auch für vom Schicksal etwas benachteiligte Forscher. So lässt sich vielleicht erklären, dass der Nürnberger Astronomiewissenschaftler seit einigen Jahren einen Verein und ein Internetportal zu Ehren von Simon Marius (1573-1624) betreibt: Der markgräfliche Hofastronom aus Gunzenhausen hatte im Januar 1610 in Ansbach zeitgleich mit Galileo Galilei die vier großen Jupitermonde entdeckt, dies aber erst 1614 publiziert.

NS-Zeit

Der Würzburger Historiker Peter Hoeres und der frühere Direktor der Stasiopfer-Gedenkstätte in Berlin, Hubertus Knabe, sind an einem internationalen Forschungsprojekt zur Aufarbeitung autoritärer Systeme beteiligt. Unter anderem haben sie dabei die Aufarbeitung der NS-Verbrechen untersucht. Über die Erkenntnisse ihrer Arbeit.

Wissenschaft & Forschung

Am 8. November 1895 entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen die nach ihm benannten Strahlen. Sie revolutionierten die Medizin. 1901 bekam er den Physik-Nobelpreis. Ein Abitur aber hatte Röntgen nicht - er wurde kurz vorher von der Schule geworfen. Zum 125. Jahrestag der Entdeckung erfahren Sie hier mehr über die Geschichte des Wissenschaftlers.

Rostocker Studie

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Dass es sich im Freistaat gut lebt, wussten die Bayern schon immer. Dass man im bundesweiten Vergleich vielerorts auch besonders lange lebt, ist das Ergebnis einer Studie. Nur ein Landkreis landet unter den bundesweit schlechtesten zehn Prozent.

Steine zum Sprechen bringen

Jüdischer Friedhof in Baiersdorf
Etwa 1.300 Grabsteine sind auf dem jüdischen Friedhof in Baiersdorf zu finden, der älteste wahrscheinlich von 1561, der jüngste aus dem Jahr 1938. Wenn Susanne Talabardon durch die Reihen geht, dann fühlt sie sich "wie in einer großen Gruppe an Menschen, die alle miteinander reden", erklärt die Professorin für Judaistik an der Universität Bamberg. Zusammen mit ihren Studierenden versucht sie, nicht nur die Gräber zu erfassen, sondern auch deren Geschichten.

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