Gemeindearbeit

Gemeindeaktionen trotz Corona

Die Hoffnung stirbt nie – ein gerade in Corona-Zeiten immer wieder bemühter Satz, um aufzumuntern. Die evangelische Jugend im Dekanat Neustadt/Aisch will ihn vom 25. Juni bis zum 18. Juli mit Leben füllen: Während der "Hoffnungswochen" werden allerorts im Flächendekanat Jugendliche, Kirchenvorstände und Hauptamtliche aktiv bei Aktionen mit Strahlkraft.

MUT

Drei Millionen Euro in drei Jahren, um "kirchliche Startups" zu fördern und Kirche und Glaube in lebendigen Formen zu erproben: Mit dem Projekt MUT will die bayerische evangelische Landeskirche Initiativen fördern, die mutige Schritte gehen, Menschen einen neuen Zugang zur Liebe Gottes zu ermöglichen. Die drei Buchstaben sind Programm: M steht für missional, U steht für unkonventionell, T für Tandem. Projektleiter Michael Wolf erklärt, was sich dahinter verbirgt.

Neue Leiterin

Über 30 evangelische Kirchengemeinden Werke und Einrichtungen im Dekanat Fürth bilden das Evangelische Bildungswerk (EBW), das sich der Erwachsenenbildung verschrieben hat. Im November vergangenen Jahres hat Diakonin Veronika "Vroni" Frohmader die langjährige Leiterin Sabine Thumer nach über 30 Jahren abgelöst. Wie sie das Erbe in Corona-Zeiten angetreten hat und welche Akzente sie setzen will, erklärt die 43-Jährige im Interview.

Kirche

Gemeindearbeit mit Kindern dürfe in der Corona-Pandemie nicht untergehen, mahnt der Landesverband für Kindergottesdienstarbeit. Dessen Vorsitzender, Hartmut Klausfelder, über die Bedeutung von Kirche für Kinder.

TV-Tipp: Kirche in Bayern

Nicht alle Kirchen haben Außenflächen oder Gärten. Doch wenn Grund vorhanden ist und der Pfarrer oder die Pfarrerin einen halbwegs grünen Daumen hat, spielen die Grünflächen in den Kirchengemeinde eine immer größere Rolle. So wie in der Friedenskirche Eichenau. Hier gibt es einen Vorgarten, einen Gemeinschaftsgarten und eine Wildnis. Ein Film von Elke Zimmermann.

Corona und Kirche

Umfrage unter Pfarrerinnen und Pfarrern - Corona
Wie können wir Gemeinde und Glaube in Zeiten von Corona erleben? Wir haben die Pfarrer und Pfarrerinnen (v.l.n.r.) Susanne Hötzel aus Würzburg, Dr. Markus Roth aus Dinkelsbühl, Christian Agnethler aus Neusäß, Beate Frankenberger aus Tutzing und Irene Geiger-Schaller aus Oberhaching gefragt, was sich in ihren Gemeinden durch die Corona-Pandemie verändert hat. Neben Anregungen zur Gestaltung des Gemeindealltags haben sie uns auch persönliche Bücher- und Filmtipps gegeben.

Kirche im Internet

Pfarramtssekretärin Gaby Wagner und Gemeindepädagoge Erwin Bartsch
Die evangelische Kirchengemeinde St. Rochus in Zirndorf nutzt seit Herbst 2018 die Muster-Websites der "Vernetzten Kirche", um den Internetauftritt ihrer Gemeinde, der Asylgruppe sowie der Kirchenmusik in Szene zu setzen. Bei der Frühjahrssynode in Lindau hat die bayerische Landeskirche der Gemeinde dafür einen Öffentlichkeitsarbeitspreis in der Kategorie Webseite verliehen. Fast wäre es aber gar nicht so weit gekommen.

Reformprozess "Profil und Konzentration"

Klemmt’s bei der Jugendarbeit in der Gemeinde? Anruf genügt – dann kommt Melanie Ott. Oder einer der anderen rund 30 Ehrenamtlichen aus den bayerischen Dekanaten und Verbänden, die vor wenigen Wochen zu Jugendbotschaftern für den landeskirchlichen Veränderungsprozess "Profil und Konzentration" ausgebildet wurden. Und die 21-Jährige weiß nicht nur in der Theorie, auf was es ankommt.

Neubau-Sorgen

Wann kann es endlich mit dem neuen Gemeindezentrum los gehen? Pfarrer Peter Baumann von der Erlanger Altstadtgemeinde ist derzeit ratlos. Seit Anfang 2015 werden schon Pläne geschmiedet. Ein Architekten-Entwurf prallte jetzt an den Einwänden des Baukunstbeirates der Stadt Erlangen ab, das Projekt steht derzeit still. Dabei könnte die Lösung doch recht nahe liegen.

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