Zukunft

Smart Home & Living

Drohne Haus Wohnung
Die "Digitalisierung" ist auch auf Deutschlands größter Kongressmesse für die Sozialwirtschaft, der Nürnberger ConSozial, angekommen. Mal geht es um spezielle Betriebssoftware, andere informieren über soziale Medien wie Facebook, Instagram, WhatsApp oder YouTube für die optimale Kommunikation mit Mitarbeitern. Manche setzen auf digitale Produktinnovationen - auch für ältere oder eingeschränkte Menschen.

Von Fake News zu neuen Netflix-Serien

Medientage München 2018 VR-Brille
Die Medientage München standen in diesem Jahr unter dem Motto "Engage! Shaping Media Tech Society". Vom 24. bis 26. Oktober 2018 trafen sich bei der Fachmesse für die Medien- und Kommunikationswelt mehr als 7.000 Teilnehmer aus dem In- und Ausland. Welche Themen und Innovationen die Experten aus Fernsehen, Hörfunk, Print und Mobilkommunikation beschäftigen, erfahren Sie in diesem Media-Report:

"Franziskus - Ein Mann seines Wortes"

»Ein Mann seines Wortes«: Wim Wenders lässt in seinem Film Papst Franziskus direkt zu den Zuschauern sprechen.
Genau fünf Jahre ist Papst Franziskus im Amt. Der erste Papst, der seinen Namen nach Franz von Assisi wählte, ist dabei, seine Kirche auf den Kopf zu stellen. Oder auf die Füße. Kino-Altmeister Wim Wenders, ein bekennender Protestant, hat ihm seinen neuesten Film gewidmet: Am 14. Juni kommt "Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes" in die Kinos.

Landessynode Schwabach

Fabian Meissner ist Jugendreferent der Evangelischen Jugend Nürnberg und einer von 108 Mitgliedern der bayerischen Landessynode. Bei den Beratungen in Schwabach spricht er im Video-Interview über die Zukunft der Kirche - und was die Segnung homosexueller Paare und der Reformprozess "Profil und Konzentration (PuK)" damit zu tun haben.

Synodale aus Bayern

Wer steckt hinter den 108 Mitgliedern der bayerischen evangelischen Landessynode? Wir zeigen es Ihnen! Einer von ihnen ist Pfarrer Erik Herrmanns. Im Video-Interview auf der Frühjahrstagung des Kirchenparlaments in Schwabach erzählte er, welche Bedeutung Mission für die Kirche hat und was es mit seinen Jugendromanen über die Reformation auf sich hat.

Predigt zum Ostermontag

Gitarre Musik Zukunft
"Die dumpfen Töne des Todes verstummen und die Melodie des Lebens hebt an. Ihren Grundakkord gewinnt sie aus den biblischen Erzählungen. Da ist die Frau am Ostermorgen, die sich in ihrem Inneren nicht mehr leer fühlt, sondern lebendig. Tags drauf die zwei Männer, die herausgeführt werden aus ihrer Trauer und auf einmal von Herzen froh sind. Sie alle finden den Weg in ein neues Leben." Lesen Sie hier die ganze Predigt zum Ostermontag aus der Nürnberger Kirche St. Bartholomäus, von Pfarrerin Regina Fritz.

Zukunft der Kirche

Die bayerische Landeskirche verändert sich. Allein 2016 hat sie rund 48.500 Mitglieder verloren. Gründe dafür sind die demografische Entwicklung, aber auch die fortschreitende Säkularisierung der Gesellschaft. Andererseits gehören in Bayern immer noch rund 2,4 Millionen Menschen der evangelischen Kirche an – so viele wie im Jahr 1970. Während die Kirche damals nur 1.400 Pfarrerinnen und Pfarrer zählte, ist die Zahl inzwischen auf rund 2.400 angewachsen. Der Reformprozess "Profil und Konzentration" untersucht diesen Wandel – und möchte Anstoß geben für Veränderungen.

Kirchenpersonal

Oberkirchenrat i.R. Helmut Völkel
Autor
Wenn ein neuer "Landesstellenplan" ansteht, merkt man überall in der Kirche auf – es geht immerhin um die Verteilung der Pfarrstellen im Land. Oberkirchenrat Helmut Völkel ist als Personalchef der bayerischen Landeskirche für das theologische Personal verantwortlich. Im Interview erläutert er, wohin die Reise geht in Sachen "Landesstellenplanung 2020".

Orden und Kommunitäten

Die katholischen Orden und evangelischen Kommunitäten kämpfen seit Jahren mit Überalterung und sinkenden Mitgliederzahlen. Am Rande des ökumenischen Ordensfests im Kloster Triefenstein erklären Schwester Scholastika Jurt (52), Generalpriorin der Kongregation der Arenberger Dominikanerinnen in Koblenz sowie Vorstandsmitglied in der Deutschen Ordensobernkonferenz, und Bruder Thomas Dürr (50), Subprior bei der Christusträger Bruderschaft Triefenstein, wie sie sich die Zukunft ihrer Gemeinschaften vorstellen - und was die Kirchen davon lernen können.