Fußball

Sonntagsblatt-Dossier Fußball

Ob Weltmeisterschaft und Europameisterschaft oder Aufstiege und Abstiege in der Bundesliga: Fußballspiele sind regelmäßig bedeutende Sportereignisse. In unserem Dossier bieten wir ungewöhnliche Einblicke, Hinweise und Tipps für Fußballfans – unter anderem aus kirchlicher und theologischer Perspektive.

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Wünschewagen

Reinhold Hutzler im Fußballstadion von Borussia Mönchengladbach
Autor
Reinhold Hutzler hat einen bösartigen Hirntumor. Wie viel Zeit ihm noch bleibt, weiß niemand. Durch den Wünschewagen des ASB ist sein letzter großer Traum in Erfüllung gegangen: ein Besuch im Fußballstadion von Borussia Mönchengladbach.

Fußball-Geschichte

Der ersten Mannschaft des FC Barcelona gehörten 1903 noch drei Kicker aus der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde Barcelona an: die Vereinsgründer Hans Gamper (sitzend Dritter von rechts) und Otto Maier (auf dem Boden) sowie Udo Steinberg (sitzend Zweiter von links).
Wenn Lionel Messi streikt, verdrängt der Fußball sogar Corona aus den Schlagzeilen. Denn einen FCB gibt es, der weltweit noch bekannter ist als der Champions-League-Sieger FC Bayern: Messis FC Barcelona. Was beide FCBs verbindet: Minderheiten spielten bei ihren Anfängen eine prägende Rolle. Bei den Bayern waren es Juden, bei den Katalanen deutschsprachige Protestanten. Die unbekannte evangelische Gründungsgeschichte des FC Barcelona, in der am Rand auch Dietrich Bonhoeffer vorkommt.

Fussball und Glaube

Michael Köllner
Autor
Am 4.11.2018 findet der 5. Hattrick in der LUX Junge Kirche Nürnberg statt. Rede und Antwort steht diesmal Michael Köllner. Was bewegt den Cheftrainer vom 1. FCN dazu? Wie steht er zum Glauben – sieht er Parallelen zum Sport, insbesondere zum Fußball?

Glaube & Sport

Ade Gärtner aus Nürnberg beim Kicken.
Autor
Die Zeichen stehen auf Fußballweltmeisterschaft. Das Christliche Fußballer Netzwerk (CFN) verbindet Glaube und Fußball und hat sportliche Angebote für Fußballfreaks und Jesusfans. Gründer Ade Gärtner berichtet, warum er den CFN in Nürnberg gegründet hat und weshalb es um mehr geht als ums Stoßgebet vorm Elfmeterschießen.

Nationalsozialismus

BLV-Vizepräsident Reinhold Baier, Charlotte Knobloch und "!Nie wieder"-Sprecher Eberhard Schulz bei der Buchvorstellung.
Sie waren begeisterte Fans, großartige Fußballer, fleißige Vereinsmitglieder - doch ab 1933 waren Menschen mit jüdischen Wurzeln in den deutschen Fußballvereinen unerwünscht. Die Initiative "!Nie wieder - Erinnerungstag im deutschen Fußball" hat jetzt gemeinsam mit dem Bayerischen Fußballverband ein digitales "Buch der Erinnerung" ins Leben gerufen. Es soll den in der NS-Zeit verstoßenen, verfolgten und ermordeten Vereinsmitgliedern ein Denkmal setzen.

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