Flüchtlinge Geflüchtete

Machtübernahme durch die Taliban

Menschen in Afghanistan
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) fordert in einer gemeinsamen Erklärung mit anderen Kirchen und Organisationen, auf die Notlage der Menschen in Afghanistan mit Menschlichkeit zu reagieren. Man denke dabei nicht nur an die Ortskräfte, heißt es.

Taliban

Menschen auf einem Markt in Kabul
Viele Menschen in Afghanistan sind nach der erneuten Machtübernahme der Taliban verzweifelt. Stephan Theo Reichel, Vorsitzender von "matteo – Kirche und Asyl e.V." berichtet im Gespräch mit sonntagsblatt.de von Hilferufen, die ihn sowohl aus Deutschland als auch auch Afghanistan erreichen - und stellt klare Forderungen an die Politik.

Geflüchtete

Ist Kirchenasyl überhaupt ein aktuelles Thema? Ist es! Sonntagsblatt.de hat mit dem evangelischen Pfarrer-Ehepaar Susanne Wittmann-Schlechtweg und Andreas Schlechtweg über die Kirchenasyle gesprochen, die sie in ihrer Gemeinde gewährt haben.

Kommentar

Ist der Attentäter von Würzburg psychisch krank? War der Mord an drei Frauen religiös motiviert? Die Motive, die den jungen Afrikaner zu seinen Taten getrieben haben, sind für die Opfer und deren Angehörige nebensächlich. Der Staat muss alles daran setzen, dass sich solche Massaker nicht wiederholen - und seine Lehren ziehen. Auch wenn das unbequem ist. Ein Kommentar von Timo Lechner.

Flucht

Kinderhände
Es waren schreckliche Bilder aus dem Flüchtlingslager Moria. Das riesige, überfüllte Lager auf der Insel Lesbos brannte im September lichterloh. In Mittelfranken leben mittlerweile 19 als schutzbedürftig anerkannte Flüchtlinge aus diesem Lager.

Asyl

Ein Kind wird an die Hand genommen (Symbolbild)
Die Zahl der Asyl-Erstanträge im Freistaat sinkt seit Jahren. Vergangenes Jahr waren es rund 12.300 Anträge, noch 2016 - auf dem Scheitelpunkt der Flüchtlingsbewegung - waren es noch rund 82.000 Erstanträge. Innenminister Herrmann gab sich zufrieden.

Zeltschule e.V.

Jacqueline Flory
Jacqueline Flory leitet Zeltschule e.V., eine Organisation, die Kindern im syrisch-libanesischen Grenzgebiet Bildung ermöglicht. Auch wenn die Schulen nach dem dritten Corona-Lockdown wieder offen sind, sieht die Münchnerin die Lage der Flüchtlinge als aussichtslos an.

„Sonntags“ – Der kompakte Überblick

Starten Sie mit unserem Newsletter in die Woche.

 
Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis.*